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E:Publish Events Germany

E:Publish Kongress 2012 in Berlin

E:Publish KongressAm 15/16. November war ich auf dem E:Publish Kongress in Berlin eingeladen zu einem Podiumsgespräch mit einem Teilnehmer von einem “klassischen” Verlag (Herrmann Riedel, Hanser), einem Teilnehmer von einem eher “modernen” Verlag (Peter Schmid-Meil, GRIN Verlag). Ich war dort in meiner Rolle als Selfpublishing  Autor.

Der Kongress gilt als eher moderne Variante einer Publishing Konferenz und wurde von etwa 300 Teilnehmern besucht.

Gestartet wurde mit drei! Keynotes. Eine von einem dänischen Venture Capital Vertreter (Jimmy Fuzzing Nielsen), der schön zusammenfasste an welchen Stellen, was, wie funktionieren könnte bei einem Investment im Publishing Bereich und wie man denn nun den “Middleman” überflüssig macht. Danach erzählte Allen Noren die Story des Medienhauses O’Reilly. Ich fand beide sehr sympathisch, die Präsentationen waren auf der Höhe der Zeit, die Inhalte waren schlüssig. Der O’Reilly Mann sagte unter anderem

An diesem Punkt wurde mir klar, das diese Zusammenhänge offensichtlich nicht ganz so klar sind, wie ich dachte und die Bestätigung meiner Befürchtung kam dann auch sofort bei der dritten Keynote. Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender von Arvato klickte sich durch wirre Slides und ich hatte den Eindruck, dass irgendwas nicht richtig ist.

Am zweiten Tag gab es ebenfalls mehrere Keynotes, die über und aus “den anderen” Medien berichteten (Film, Musik, Games). Besonders gefallen hat mir der Vortrag von Silke Borgstedt, die unter anderem wunderschöne Fotos aus typischen deutschen Wohnungen zeigte und damit sogenannte “Lebenswelten” beschrieb. Beim Betrachten der Bilder wusste ich sofort wie es dort riecht :) (Leider sind die Slides nicht öffentlich zugänglich).

Ich nahm während der zwei Tage an mehreren Table-Sessions (Online-Shops für Buchhändler, iBookAuthor, Monetarisierung von ebook Verkäufen) und Workshops über Change Management und das Publizieren in China teil. Das Podiumsgespräch hat mir sehr viel Spass gemacht. Ich will und kann wenig über das Gespräch sagen, weil ich ja Teilnehmer war und meines Erachten jeder von uns dreien eine Nische bedient (Hanser, GRIN, cocoate).

Manche Sessions hatten eine Twitterwall im Hintergrund. Der erste Tag des Kongresses war eine mehr oder weniger twitterfreie Zone, der zweite Tag aus meiner Sicht auch, verglichen mit dem ersten Tag aber eine gefühlte Verzehnfachung der Tweets (70 statt 7 Tweets über den Tag verteilt). Drei Teilnehmer checkten sich über Foursquare ein. Ich habe oft, auf Nachfrage, Twitter basics erklärt … Vielleicht sollte ich mal ein Buch dazu schreiben :)

In vielen Gesprächen lernte ich Menschen dieser Branche kennen,

  • die sich über die Existenz von virtuellen Gütern in Computerspielen wundern, selbst aber Lizenzrechte für Schriften, Übersetzungen oder andere Nutzungsrechte verkaufen (Ein pinkfarbener Minirock für einen Avatar in einem Computerspiel ist auch nur ein Recht).
  • die Bibliotheken bauen
  • die atemberaubende “Was passiert dann Software” bauen, verkaufen, lizensieren, die perfekt die Workflows der Branche abbilden.
  • die Ihren Verlag auch als Mittel der “Volkserziehung” (scheinbar ganz ehrlich und im positiven Sinn) sehen und versichern, dass sie dabei kein Geld verdienen
  • einen Künstler (Evan Roth), der auf sehr unterhaltsame Weise während der Abendveranstaltung das Thema hacking an diversen Beispielen und dem Essay von Eric Raymond (Cathedral and the Bazar ) darstellte
  • und sehr viele, kluge, belesene, ruhige, freundliche, sympathische Menschen.

Meine bisherige (naive) Sichtweise auf Bücher, Verleger, Medien, etc der Vergangenheit war etwa so:

Da schreibt, textet, komponiert, malt, baut irgendjemand etwas, wird dann “zur Kenntnis genommen” oder “entdeckt” und dann wird auf “wundersame” Weise dieses Werk verteilt und verkauft.

Heute sieht es eher so aus:

als Replik auf den kulturpolitischen Auftrag

als simple Erkenntnis.

Vom Veranstalter wurde ich aufgefordert ein paar Worte zum Kongress zu sagen und ich sagte, dass ich mir vorkomme wie in einem Museum und das die Verlage sich überlegen sollten was ihre Kernkompetenzen sind.

Am zweiten Tag sprach ich mit einer Dame vom DTV Verlag. Sie sagte, das sie fast persönlich beleidigt war, als ich beim Podiumsgespräch sagte, ich brauche keinen Verlag.

So, und jetzt sind wir an dem Punkt, warum ich diesen Blogeintrag überhaupt schreibe.

Mein Eindruck über die Kongressteilnehmer ist folgender:

Sie sind

  • bei einem Verlag oder einem Dienstleister angestellt, hin und wieder auch auch einer Buchhandlung.
  • hervorragend ausgebildet (vor jeder Präsentation wurden Highlights in der Ausbildung aufgezählt und ich sah jede Menge Dr. auf den Namensschildern :) )
  • meistens unterbezahlt
  • sehr stolz auf ihre Arbeit.
  • sehr engagiert
  • sehr glücklich in Ihrer Nische

Für mich dagegen ist Publishing keine Industrie mehr … es ist ein Button!

In meinem Bezugsrahmen spielt der grösste Teil der anwesenden Publishing Industrie keine Rolle mehr.

Ich mache zwar alles selbst aber ich nutze natürlich auch Dienstleister. Damit ein Buch entsteht benötige ich “das Internet”, sowie Drupal, Flickr, Apple Pages, Adobe Photoshop/Gimp, diverse Open Source Software Tools, Amazon Kindle und CreateSpace, Apple iBookstore, PayPal, Facebook, Twitter, Google+, Pinterest, unsere eigene Website und jede Menge Feedback der Leser. Vermutlich waren die Funktionen dieser Tools in der Vergangenheit (und natürlich auch heute) “die Verlagsarbeit”. Im Change Management Workshop wurde von digitalen Mitarbeitern gesprochen. Die genannten Tools und vermutlich noch ein paar mehr sind meine digitalen Mitarbeiter.

Der “fast beleidigten” Dame erzählte ich die Geschichte von Yahoo!, die in den neunziger Jahren ihren Linkkatalog manuell erstellten und das Ergebnis als “Qualität” anboten. Google dagegen setzte von Anfang an auf Algorithmen und war dadurch skalierbarer und erfolgreicher. Google hat heute gerade in Deutschland einen Marktanteil irgendwo weit oberhalb von 90%.

Und an der Stelle vielleicht mal zurück zu Eric Raymond!

Hey du deutsche Verlagswelt ….

Du bist eine Kathedrale/Kirche und deine Angestellten arbeiten mehr als anderswo, sind echt gut ausgebildet und erhalten dafür relativ wenig Geld!
Ermögliche und fördere doch mal einen Markt zu deinen Füssen und tue nicht so, als wenn du für die Volkserziehung zuständig wärst.
Und mache es schnell, sonst passieren so Dinge wie hier “Hugh Howey doesn’t need a publisher, thank you very much” (Danke an Thomas Knip für den Link)

Und ich so?

Ich spiele gern mit Open Source Software. Weil ich keinen Internetzugang im Flugzeug auf dem Weg nach Berlin hatte, konnte ich nur lokal arbeiten und habe einen “ebook market place” (ebook store) auf meinem PC gebaut, bei dem Benutzer downloadbare Dateien und ihre PayPal E-Mail Adresse einstellen können. Besucher der Seite können diese hochgeladenen Dateien kaufen und laden. Die Erlöse werden beim Kauf oder per Cron Job (beispielsweise einmal pro Monat) ausgezahlt. Der Betreiber der Plattform bekommt pro Verkauf … hm … na nehmen wir mal 25% … :) Im Hotel habe ich das dann auf den Server geladen … http://droopress.com

Das ist keine Raketentechnik und das Interessante ist nun natürlich … Wie mache ich, dass da jemand etwas kauft ?

  • Habt ihr eine Idee?
  • Lust eure Dateien zu verkaufen?
  • Lust dieses Projekt weiter zu entwickeln?

Schreibt einfach: http://droopress.com/contact

Warum tue ich das?

Frage: “Herr Messmer, warum steigen Sie auf Berge” Antwort: “Weil sie da sind!”

Und – Hat sich der Besuch des Kongresses für mich gelohnt?

Hm … weiss ich noch nicht … zunächst mal hatte ich nur Kosten, aber durchaus nette Gespräche, eine interessante Führung durch Windkanäle in Adlershof und war zum ersten Mal auf dem Fernsehturm am Alexanderplatz. Ansonsten … vielleicht

Nachtrag

Gestern morgen war ich in Berlin, Adlershof bei Kaufland (einer Art Supermarkt/Kaufhaus), die auch eine Buchecke hat.

Krimi & Thriller!

Krimi & Thriller

Kinderbuch mit Geräuschen!

Bilderbuch mit Geräuschen

Kochbuch mit Backförmchen!

Kochbuch mit Förmchen

Lernen & Wissen

Lernen & Wissen

Ich muß mir wahrscheinlich keine Sorgen um die bestehende deutsche Publishing Industrie machen, wenn ich sowas sehe :)

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Books

Gaby Weber – Eichmann wurde noch gebraucht

Eine wirklich gute Untersuchung über die Ereignisse im Mai 1960 und deren Zusammenhänge.

Zu dieser Zeit ereignete sich das stärkste Erdbeben der Welt in Chile, die “Entführung” von Adolf Eichmann, geheime Atombombenversuche in Argentinien, ein Abschuss eines Spionageflugzeugs der Amerikaner über Russland, ein gescheitertes Gipfeltreffen von Eisenhower und Chruschtschow in Paris, ein Treffen von Konrad Adenauer und Ben Gurion in New York, der deutsche Kanzlerberater Hans Globke wurde von seiner Nazivergangenheit eingeholt, eine atombetriebene “Meerwasserentsalzungsanlage” (Dimona) in der Negev Wüste in Israel wurde von Deutschland finanziert und von Frankreich gebaut.

Es fällt schwer dieses Buch zusammenzufassen. Es ist wirklich interessant die Verbindungen und Abläufe nachzuvollziehen. Es geht nicht um irgendwelche Verschwörungstherorien sondern um die Kombination von nach und nach freigegebenen Geheimdienstdokumenten. Bis heute werden Dokumente über diese Zeit geheim gehalten, Archive gesperrt und Textstellen geschwärzt.

Nach ein paar gelesenen Seiten musste ich immer wieder an anderen Stellen nachlesen, mit Tine darüber sprechen, mir Hintergründe über Yellow Cake, Rattenlinien, Arten der Urananreicherung, Menschen wie Edward Teller, Konrad Adenauer, Ben Gurion, Dwight D. Eisenhower, den Militärisch-industriellen Komplex und vieles andere mehr anlesen.

Die Autorin Gaby Weber war Gast im Alternativlos Podcast Folge 26. Das Interview ist ebenfalls hörenswert.

Also um es kurz zu machen  … lesen … sich mit dem Thema beschäftigen … mit anderen austauschen und lernen!

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Content Management System European Projects Open-Source-Software Website

Eine Drupal 7 Website für ein EU-Projekt

Wie Sie vielleicht wissen, entwickeln und managen wir seit vielen Jahren Europäische Projekte für Erwachsenenbildung. Solche Projekte werden von Organisationen aus unterschiedlichen Ländern beantragt und eine europäische Kommission entscheidet, welche Projekte in welchem Umfang unterstützt werden. Wir haben vor wenigen Wochen den “Zuschlag” für unser “Garten Future” Projekt erhalten und jetzt geht es los! Unsere Projektpartner kommen aus Frankreich (wir), Deutschland, Lettland, Grossbritanien (Wales), Portugal und Griechenland. Alle Partner arbeiten in diesem Projekt mit Erwachsenen unterschiedlichen Alters, mit Menschen, die keine, wenig oder durchschnittliche Kenntnisse in der Benutzung von Computern und Web haben. Ein Ziel des Projekts ist daher auch, diese Teilnehmer mit dem Web vertrauter zu machen.

Das Projekt läuft über zwei Jahre und es gibt jeweils ein internationales Projektmeeting in jedem Land. Aber auch zwischen den Meeting arbeiten die Partner zusammen, müssen sie sich austauschen und miteinander irgendwie kommunizieren. Natürlich brauchen sie auch eine Website auf der die Projektentwicklung dokumentiert und die Ergebnisse festgehalten werden. Für das Projektmanagement und die interne Kommunikation benutzen wir Skype und OpenAtrium.

Website Anforderungen

Für die öffentliche Website haben wir die folgenden Anforderungen:

  • mehrsprachige Website (in allen Partnersprachen)
  • pro Benutzer ein Blog
  • Anzeige von Bilder & Videos
  • eine Liste aller Partner mit einer kurzen Beschreibung, Logo und Link zur Website
  • eine “Buchstruktur” um mehrsprachige Tutorials mit Unterkapiteln darstellen zu können
  • ein Kontaktformular
  • Statistik Tool (Google Analytics)
  • Spamschutz
  • Kommentare von Benutzern und Gästen
  • Verknüpfung mit den derzeit üblichen Social Media Services
  • es gibt kein explizites Budget für die Website!

Die Seite soll ein responsives Template haben, damit man sie auf unterschiedlichen PC Systemen, Tablet Computern und Smartphones aufrufen kann.

Die Seite soll komplett konfiguriert werden und ohne zusätzliche Programmierung auskommen.

Domain

Die Website braucht einen Namen. Wir registrieren garden-future.eu unabhängig von einem Hosting Unternehmen. Es kann sein, dass die Website im Laufe des Projekts auf einen anderen Server in einem anderen Land umziehen wird und da ist es immer gut flexibel zu sein :)

Nachdem wir die Domain gekauft haben, muss sie auf die IP-Adresse des Servers geleitet werden. In unserem Fall 85.214.194.222.

Hosting

Wir nutzen einen eigenen dedizierten Server und müssen daher selbst einen virtuellen Server und eine Datenbank einrichten. Wenn sie irgendwo ein Hosting Paket angemietet haben, dann brauchen Sie sich darum nicht zu kümmern

Eine Drupal 7 Website from Scratch erstellen

Ich skizziere mal in Stichworten, wie wir die Webseite erstellt haben. Der beschriebene Weg einer einer von vielen möglichen. Die komplette Beschreibung würde ein Buch füllen :). Falls ihr euch in Drupal auskennt würde ich mich über Kommentare freuen, wie ihr es machen würdet. Der Erstellungsprozess mit Diskussionen über Template und andere Dinge (Suche eines Patches für das Media Module) hat etwa zwei Tage gedauert.

Installation

Download und Installation der aktuellen Version Drupal 7 (Abbildung 1)

Website after Installation

Abbildung 1: Website nach der Installation

Das Drupal Standardpaket ist ziemlich “nackt”, daher brauchen wir viele Zusatzmodule.

Hilfreiche Module

http://drupal.org/project/admin_menu  bietet ein Dropdown Admin Menu (Man muss das core Modul toolbar deaktivieren)

Ausserdem deaktiviere ich das Overlay Modul (weil ich das schöner finde) … (Abbildung 2)

Admin Menu

Abbildung 2: Administrationsmenü

http://drupal.org/project/module_filter bietet eine sehr praktische Übersicht über Module und die Möglichkeit Module zu suchen (Abbildung 3).

Module Filter

Abbildung 3: Suchen innerhalb der Module

http://drupal.org/project/diff zeigt die Versionsunterschiede zwischen gespeicherten Nodes  (Revisions Historie – Abbildung 4).

diff

Abbildung 4: Unterschiede der einzelnen Versionen eines Nodes

http://drupal.org/project/pathauto erstellt automatisch menschlesbare Links auf der Basis von Mustern – aus /node/123 wird dann /blog/2012/08/12/eine-neue-website. Das Muster ist in diesem Fall [current-date:custom:Y]/[current-date:custom:m]/[current-date:custom:d]/[node:title] (Abbildung 5).

Pathauto

Abbildung 5: Automatische Pfade

Mehrsprachigkeit

Man sieht schon an der schieren Menge von Modulen, dass Mehrsprachigkeit nicht ganz einfach ist. Wenn’s mal läuft, holt Drupal sich allerdings sogar automatisch die Sprachdateien vom Drupal Lokalisierungsserver (http://localize.drupal.org/translate).

Die Einstellungen auf der Website sind so, dass:

  • Blogeinträge entweder sprachneutral vom benutzer verfasst werden können und dann in jeder Sprache erscheinen oder einer Sprache zugeordnet werden und dann übersetzt werden können. Im zweiten Fall sieht man den Eintrag nur in der Sprachumgebung, die zum entsprechenden Blog passt.
  • die Tutorials (books) sind voll übersetzbar. Es erscheinen nur die Tutorials, die zur Umgebungssprache passen.
  • die Partner Einträge sind sprachneutral und erscheinen in allen Sprachumgebungen

Languages

Abbildung 6: Verfügbare Sprachen

Text eingeben mit Bildern und Videos

Dieses Thema stellt immer eine sehr grosse Herausforderung für eher unerfahrene Benutzer dar. Wir haben gute Erfahrungen mit der folgenden Kombination gemacht

Das Media Modul bietet in Kombination mit dem fckeditor (Abbildung 7) eine Dateibilbliothek ähnlich wie in WordPress an (Abbildung 8).

ckeditor

Abbildung 7: ckeditor

Media Library

Abbildung 8: Medienbibliothek

Nach der Auswahl des gewünschten Bildes muss man die gewünschte Grösse eingeben und kann aus vordefinierten Styles auswahlen. In den HTML Code des Nodes wird ein Makrocode eingefügt, der etwa so aussieht:

[[{"type":"media","view_mode":"media_original","fid":"14","attributes":{"alt":"","class":"media-image","height":"472","typeof":"foaf:Image","width":"676"}}]]atio

Innerhalb des Editors sieht der Benutzer der Bild in der entsprechenden Grösse und kann es über den Editor auch mit zusätzlichen Attributen versehen. Diese Integration ist wirklich gelungen und recht vielfältig erweiterbar. Mit zusätzlichen Modulen kann man auch YouTube und Vimeo Videos oder Flickr Fotos einbinden. Die Flickr Integration habe ich nicht zum Laufen bekommen, aber das liegt vermutlich am “unstable” Status des Moduls und es wird sicherlich bald funktionieren.

In der gerenderten Website sieht der daraus resultierende Quellcode dann so aus

<img alt="" class="media-image" typeof="foaf:Image" src="http://garden-future.eu/sites/default/files/mydevice.jpg" height="472" width="676"></p>

Spamschutz

Der Spamschutz Mollom ist vor ein paar Jahren entstanden und seit ein paar Tagen offiziell bei von Acquia gekauft worden (Acquia Acquires Mollom To Launch First Content Moderation Platform for the Enterprise).

http://drupal.org/project/mollom

Wir benutzen Mollom (Abbildung 9) seit über vier Jahren auf allen Drupal Websites und sind sehr zufrieden damit.

Mollom

Abbildung 9: Mollom Captcha

Partnerliste

Um die Partnerliste zu erstellen, benötigen wir das Views Modul: http://drupal.org/project/views

Views ist sicherlich eines der wichtigsten Module in wirklich jeder Drupal Installation. Es ist eine Art Schweizer Taschenmesser zur Auswertung von Daten und natürlich der Erstellung von Listen in unterschiedlichen Layouts (Abbildung 10).

Partner View

Abbildung 10: Partner View

Ich hatte ursprünglich die Idee einen “Grid view” mit einer Zufallssortierung zu nutzen. Dann habe ich aber gemerkt, dass das Standard Grid Views Layout nicht responsiv ist und somit nicht zum Theme passt. Um die Dinge einfach zu halten, habe ich eine zweispaltige “Table view” gewählt. Die ist zwar ebenfalls nicht responsiv, hat aber nur in der ersten Spalte das Logo und in der zweiten den Namen des Partners. Die Namensspalte passt sich an, das Logo wird vom Theme verkleinert und so wird die Liste auch auf einem sehr kleinen Bildschirm ganz gut angezeigt. Das gefällt mir aber noch nicht und ich werde da später sicherlich noch etwas anderes bauen :)

Für die Breadcrumbs nehmen wir das Custom Breadcrumbs Modul http://drupal.org/project/custom_breadcrumbs

Mit diesem Modul können pro Nodetyp unterschiedliche Breadcrumbs erzeugt werden. Das ist sehr praktisch wenn man eine Liste hat, dann auf einen Einzeleintrag verzweigt und wieder zurück zur Liste möchte (Abbildung 11)

[flickr-photo:id=7796347024,size=-]

Abbildung 11: Einzelansicht Partner

Social Media Integration

Wir verzichten momentan bewusst auf einen eigenen Twitter User und eine Facebook Fanpage. Vielleicht werden wir im Laufe des Projektes so etwas noch anfangen. Zum Beginn wollen wir es den Besuchern “nur” ermöglichen, Inhalte zu “sharen” (Abbildung 12). Dazu gibt es das Service Links Modul :http://drupal.org/project/service_links

Partner page

Abbildung 12: Service Links

Fusszeile

Hier erstelle ich einfach einen neuen Block und füge dort das EU-Logo und den Disclaimer Text ein. Um es optisch ausgewogener zu machen, kann man auch einen Block für das Logo und einen für den Text erstellen und diese dann an verschiedene Theme Positionen setzen. Im konkreten Fall funktioniert das aber nicht “aus der Tüte”, weil das Theme nur einen vierspaltigen Bereich (Gpanel) im unteren Bereich hat. Wenn von diesen vier Spalten nur zwei Blöcke belegt sind, bleiben weisse Flecken.

Kontakt Formular

Wir nutzen das Standardmodul Contact aus dem Drupal core.

Theme

Design ist ein sehr komplexes Thema. Jeder fühlt sich als Spezialist und es ist sehr schwer und zeitaufwendig, etwas wirklich “Eigenes” zu bauen. Aus diesem Grunde bevorzuge ich konfigurierbare Themes für einfache Websites wie diese. Wir haben uns verschiedene Drupal Themes angesehen und ausprobiert, sind aber immer wieder bei dem Adaptive Theme Framework gelandet. Das darauf basierende Theme heisst Sky.

Es bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und unterstützt auch Smartphones und Tablet PC’s (Abbildung 13 und 14).

Website on iPhone 3GS

Abbildung 13: Website auf einem iPhone 3GS

Garden Future

Abbildung 14: Website im Browser auf dem PC

Die verwendeten Farben stammen aus dieser Palette.

Fazit

Wenn man ein paar Websites wie diese gebaut hat, macht es einfach Spass, gemeinsam mit dem Kunden oder in unserem Fall den Projektpartnern so eine Website gewissermassen im “Meeting Room” zu erstellen. Drupal ist sehr modular und meistens auch sehr logisch aufgebaut. Auch wenn es anfangs etwas schwer ist, den Überblick zu behalten, oder als Anfänger überhaupt erst “zu bekommen”, so ist es doch immer wieder faszinierend zu sehen, wie man Stück für Stück, wie mit Legosteinen, eine Website bauen kann. Mitte September werden wir unser erstes Projektmeeting in Litauen haben und dann werden sich erstmals alle Projektteilnehmer so “wirklich” mit der Website beschäftigen. Wir werden sicherlich Anpassungen vornehmen und so wird sich die Website in den nächsten zwei Jahren weiterentwickeln und hoffentlich interessant werden und einfach zu bedienen sein. Was mir gerade so aufgefallen ist, dass wir an irgendeiner Stelle erklären sollten, worum es in diesem Projekt eigentlich geht :) … Fortsetzung folgt …

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European Projects Kaunas Lituania

39 Family Businesses from Europe

Social Media WorkshopTwo weeks ago I was in Kaunas. Christine, who manages these wonderful European projects, in this case Family Business, offered me the possibility to give a workshop about Social Media.

I was a bit unsure what to do because the project partner are coming from Turkey, Lithuania, Latvia, Wales and France and the cultures are quite different. My experience with different countries so far is that social media are used very differently in each country and people live in kind of different “time layers”. The availability of high speed internet access, the penetration rate of mobile phones, even the politics in countries like Turkey were a true challenge.

Where do I put my donut?

I remembered a graphic I saw on twitter with the name “Where do I put my donut” and decided this could be a good base for the workshop. 

View more presentations from Hagen Graf

The basic idea was to show possibilities and during the workshop (two times 90 minutes) we asked the participants too to tell about their business and we looked at several websites and social media accounts. After the workshop we visited four family businesses arounf Kaunas and it was very interesting for me to see “The Reality” (not in a bad sense) :)

After the workshop one of the turkish partner decided to create a facebook group to discuss and keep in contact. So far I havn’t found that group but I hope we can use it to fill the gaps in my listings :)

Family Businesses

Now, two weeks later I want to collect the links I still have in mind, the urls on business cards and on several flyers here in this blog entry. It you miss YOUR link, please comment below and I will add it.

1. Boutique Vigneron Domain Revelh, France

Jean Michel Krebs, Cecile Costa

Syrah au Printemps

2. Jardiniere & Animalerie (products for garden and pets), France

Christian Dedieu

  • Country: France
  • nothing found

3. Espace Immo, Real Estate Agency, France

Marjolaine Eberhard

4. La Perrière, Chocolats, Biscuits, Pâtes de Fruits, France

Marie Kerboas

  • Country: France
  • nothing found

5. L’Abri du Vent, chambre d’hôtes, France

Susan & Christian

6. Le Moulin de Fitou, Restaurant, France

Joe & Laurent

7. Lechyd Da (delicatessen), Wales

Jenny Thomas

8. Blas ar Win (A taste of wine, importers & sellers), Wales

Deiniol ap Dafydd

9. Conwy Falls Cafe, Wales

Rebecca & Oli

10. Y Caban Coed (gift shop), Wales

Karen Pugh

11. TY (Furniture Store & Design), Wales

Huw Cunnah

12. Beics Betws – Sion (a mountain bike shop & hire company), Wales

Sion

13. Capel Builders (builder & carpenter), Wales

Nick

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14. Ty’n y Coed Hotel, Wales

Jayne & George

15. The food products shop “Sileksa”, Lithuania

Kaunas Family Business

Lena Soboliava

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16. Marmaluzi – only one Lithuanian food for babies and little kids, Lithuania

Rytis Godelaitis

17. Threads, handmade accessories, interior parts & works of art shop – gallery “Žalios avys”, Lithuania

Gabija Strielčiūnaitė

18. Rural tourism homestead “Brazuoleje pas Juoza”, Lithuania

Alma Taučiuvienė

19. Sonveta –  food for animals, Lithuania

Sonata ir Gintas Šidlauskai

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20. Ecological farm, Lithuania

Jūratė ir Remigijus Bataičiai

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21. Rural tourism and catering services “Laumės pėda“, Lithuania

Vytenis Čiernius

  • Web: laumespeda.lt
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22. Guest house in manor, Lithuania

Akmeniu Dvaras

Kristina Rimienė

23. Farmer (sheeps’ breeder), Lithuania

Vitalijus Kavaliauskas

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24. Retail & wholesale of products with dietary needs (celiac, allergic, etc.), Lithuania

Laima Vitkauskienė

25. Art, media, social events organization and management, Lithuania

Ieva Lebeliūnienė

  • Web: laimingizmones.lt
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25. Sirena, Production of leather handbags, Lithuania

Irena Serapinienė

“Sirena” – professional handbags brand in Lithuania. High quality, handmade and exclusive design. Created by Irena Serapinienė. Since 1994.

26. Timber transport, Latvia

Arnita Rengarte

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27. Sheep business, Latvia

Alēna Butkēviča

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28. Accountancy services, Latvia

Dace Matuseviča

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29. HANSA Timber Trade –  timber manufacturing, Latvia

Dace Valdēna

30. Guest House and Cafe “Baltā māja”, Latvia

Solveiga Ikerte

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31. Guest House “Dzirnavnieki”, Latvia

Ruta Āboliņa, Lotārs Bēka

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32. Mazlumlar Muhallebicisi-Confectionery, Turkey

Ferit Oktaş

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33. Ünverdiler Züccaciye & Plastik – Glassware, Plasticware, Turkey

Hüseyin Ünverdi

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34. Halil Erkek Kuaförü – Men Hairdresser, Turkey

Halil & İsmail Yüksel

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35. Baki Dalyancı – Lingerie, Turkey

Hüseyin Dalyancı

36. Köfteci Ahmet – Meatball Restaurant, Turkey

Yasin Uğur

37. AK-TAŞ Pipo – Handcraft Block Meerschaum Pipes & Exportation, Turkey

Halil & İsmail Yüksel

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38. Papağan Çiğbörek – Restaurant (Local Food), Turkey

Emine İbek

39. Şapkacı Şevket Giyim – Textile, Turkey

R.Safa Ertoğlu

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Data European Projects

How to collect, structure and publish data?

This workshop provides an outline about the collection, structure and publishing of data.

You will learn about different types of data, data models and publishing methods.

The workshop is for everyone who collects data, needs to structure and share them.

Data, Information and Knowledge

Data is the lowest level of abstraction, information is the next level, and finally, knowledge is the highest level among all three.

Data on its own carries no meaning. For data to become information, it must be interpreted and take on a meaning. For example, the height of Mt. Everest is generally considered as “data”, a book on Mt. Everest geological characteristics may be considered as “information”, and a report containing practical information on the best way to reach Mt. Everest’s peak may be considered as “knowledge”.

To create information and knowledge based on data it’s necessary to know

  • about the different manifestations of data
  • various structuring processes
  • ways to collect and enrich the data
  • ways to publish the enriched data

Data

In computer science, data is information in a form suitable for use with a computer. Data can be divided by human readable data like text and binary data like images, audio and video data.

Text

A written text is the representation of a spoken language by means of a writing system. A writing system can be a pencil, a piece of paper and a defined set of characters (alphabet). In computing, its nearly the same. The pencil is the keyboard where you can choose characters from a character set. All characters for most existing languages are defined in Unicode Transformation Formats (UTF).

Unicode provides a unique number for every character,

  • no matter what the platform,
  • no matter what the program,
  • no matter what the language.

Today (April 2012) UTF-8 ist widely used in the internet and every email client and browser is able to display its 65,536 characters. More than 900,000 characters can be found in UTF-16 which is used for most operating systems like Windows, Apple OSX and Linux.

Human Readable Plain Text

Plain text is used as content of an ordinary file readable as textual material without much processing. On a website like Facebook it is used in text area fields (Figure 1).

Plain Text

Figure 1: Plain text in a text area field of a website

Formatted Text

Because plain text consists only of characters and so called white spaces, there is a need to give people the possibility to format text. Formats can be bold, italic, strikethrough, underlined, superscript, subscript, different sizes of headlines and uncountable more possibilities.

To format text, you usually mark the part of text that you want to add the special format and then you have to click on a button or press a special keyboard combination (e.g. ctrl-b for bold). You a need word processor with special features to be able to format text.

‘Binary’ Word Processor

A well known word processor is Microsoft Word. Microsoft created an application that offers the possibility to format and structure text in the year 1985 and it is now part of the Microsoft Office package (Figure 2).

The advantage is and was the ease of use.

The disadvantages are, that you have to buy a license for the right to use it, have to install it on your PC and that the .doc format is not human readable in case there is no Microsoft Word installed on your device. Later versions of Microsoft Word introduced a machine readable, so called XML format, but this is not widely used. The .doc files are still very common.

MS Word 2007

Figure 2: Microsoft Word

Microsoft Word is used for creating and editing documents on a PC.

‘Human Readable’ Word Processor

The alternatives to Microsoft Word are OpenOffice.org and LibreOffice. Both are Free and Open Source Software (FOSS) which means, that you don’t have to pay for it and that you are free to change the software (if there is a need and you are able to do so).

The OpenOffice.org files (e.g .odt) are compressed text files.

Note: To see the human readable content without using OpenOffice.org, you have to rename the file example.odt to example.zip. Than you have to extract the file (usually with a right mouse click) and afterwards you’ll see a folder with many files inside (Figure 3)

OpenOffice.org

Figure 3: Content of an example.odt file

OpenOffice.org and LibreOffice are used for creating and editing documents on a PC.

Formatting Text using HTML

In the internet, the markup language HTML (Hypertext Markup Language) is used to format texts.

If you want to have part of your text in bold, italic, strikethrough, underlined, superscript, subscript you have to do it with the help of HTML tags. There is always a “tag” in front of the text you want to format and a tag behind that text. The browser will display (render) it in a nice way:

  • HTML: <strong>bold</strong> = result in a browser: bold
  • HTML: <em>bold</em> = result in a browser: italic

It is of course not very comfortable to work like this and as a solution so called What You See Is What You Get (WYSIWG) editors are used. These editors are usually FOSS software like TinyMCE (Figure 4).

TinyMCE

Figure 4: WYSIWYG editor on a website

These editors have sometimes the possibility to see the underlying HTML code by clicking a button called Source or HTML (Figure 5).

TinyMCE Source Code

Figure 5: WYSIWYG editor in Source mode with HTML display

The switching between the WYSIWYG mode and HTML mode is not possible in word processors and most user don’t want that possibility as it confuses them.

The general handling of the formatting in a HTML WYSIWYG editor is nearly the same compared to word processors. The main difference is, that you do not save the content as a file on your PC. The content is saved in the database of the server where the website is hosted.

The advantages are, that it is not necessary to buy and install something on your PC and the fact that everything is human readable, even when you access the website on your mobile device.

WYSIWYG editors are used on websites to create content in a particular field.

A hybrid word processor

Services like Google Docs allows you to combine the advantages of both worlds. The service is web/browser based. You are writing by using a WYSIWYG editor that it allows you to create and edit documents online while collaborating in real-time with other users. You can store the documents at Google’s server cloud or can save (download) it in various binary and human readable formats.

Web based word processors are used like binary word processors to create and store documents.

Image

An image is something that you are drawing on a piece of paper, take with a camera or as a screenshot from your PC or mobile device. If the image is on paper, it is possible to scan it. In computing an image is a big lump of bits and bytes which are usually stored in a file. The information is binary and it is not possible to display an image without using a special application like an image viewer or a web browser.

Most images consists of dots, so called pixels.

A pixel is a little dot on a screen with a related color. If you come closer to your screen you’ll see something like this:

oooooooo
oooooooo
oooooooo
oooooooo
oooooooo
oooooooo
oooooooo
oooooooo

The more pixel an image consists of, the better is the resolution of your image. That means the better and sharper it is displayed. The more colors you use, the better a photo is looking.

But how to display and store it?

The data of images is not human readable.

Like word processors for text we have image processors to create and edit images. Examples are Adobe Photoshop or the FOSS version Gimp. Images are usually stored in files.

In most operating systems, image file viewers are included in the file explorer. Sometimes, these viewers are able to edit the image, e.g. change the file size, the contrast and reduce red eyes on photos.

The formats .jpg, .png and .gif are widely used in the internet. Let’s have a closer look

What does image resolution mean?

Resolution refers to the number of pixels in an image. For example, an image that is 2048 pixels wide and 1536 pixels high (2048 x 1536) contains 3,145,728 pixels (or 3.1 Megapixels).  You could call it a 2048 x 1536 or a 3.1 Megapixel image.

How is the image resolution related to the resolution of your computer monitor?

Your computer screen is able to display different resolutions. Usually, you can configure your resolutions in your operating system.

The larger the screen, the larger you likely have your screen resolution set.

If your monitor is set to 1024 x 768 and you open up an image that is 640 x 480, it will only fill up a part of your screen. If you open an image that is 2048 x 1536 (3.1 megapixels), then you will find yourself moving the slider bar around to see all the different parts of the image. It just won’t fit.

What does image quality mean?

In addition to image size, the quality of the image can also be manipulated. By using compression, you can keep the physical size of the image the same and reduce the amount of disk space required to store it ,but you will be sacrificing the quality of the image.

Joint Photographic Experts Group (JPEG)

The jpg format was invented by the Joint Photographics Experts Group. If you take a photo with a digital camera it is usually stored in a compressed .jpg format (Figure 6).

366/106

Figure 6: Typical .jpg photo

The .jpg format is used for publishing photos on websites

Graphics Interchange Format (GIF)

The Graphics Interchange Format (GIF) is an image format that was introduced by CompuServe in 1987 and has since come into widespread usage on the World Wide Web due to its wide support and portability. Controversy over the licensing agreement between the patent holder, Unisys, and CompuServe in 1994 spurred the development of the Portable Network Graphics (PNG) standard; since then, all the relevant patents have expired.

  • GIFs are suitable for sharp-edged line art (such as logos) with a limited number of colors. This takes advantage of the format’s lossless compression, which favors flat areas of uniform color with well defined edges.
  • GIFs can be used for small animations and low-resolution film clips.
  • In view of the general limitation on the GIF image palette to 256 colors, it is not usually used as a format for digital photography.

Portable Network Graphics (PNG)

Portable Network Graphics (PNG) is an image format that employs lossless data compression. PNG was created to improve upon and replace GIF (Graphics Interchange Format) as an image-file format not requiring a patent license. The initials PNG can also be interpreted as a recursive initials for “PNG’s Not GIF”.

PNG was designed for transferring images on the Internet, not for professional-quality print graphics.

Comparison to Graphics Interchange Format (GIF)
  • On small images, GIF can achieve greater compression than PNG (see the section on filesize, below).
  • On most images, except for the above cases, GIF will be bigger than PNG.
  • PNG gives a much wider range of transparency options than GIF (Figure 6)
  • Whereas GIF is limited to 256 colors, PNG gives a much wider range of color depths (millions of colors), allowing for greater color precision, smoother fades, etc.
  • GIF intrinsically supports animated images. PNG supports animation only via unofficial extensions.
Comparison to JPEG
  • JPEG format can produce a smaller file than PNG for photographic (and photo-like) images, since JPEG uses a lossy encoding method specifically designed for photographic image data, which is typically dominated by soft, low-contrast transitions, and an amount of noise or similar irregular structures. Using PNG instead of a high-quality JPEG for such images would result in a large increase in file size with negligible gain in quality. By contrast, when storing images that contain text, line art, or graphics – images with sharp transitions and large areas of solid color – the PNG format can compress image data more than JPEG can, and without the noticeable visual artifacts which JPEG produces around high-contrast areas. Where an image contains both sharp transitions and photographic parts a choice must be made between the two effects. JPEG does not support transparency.
  • The PNG specification does not include a standard for embedded Exif image data from sources such as digital cameras.

png

Figure 7: transparent .png file

Audio

Sound recording and reproduction is an electrical or mechanical inscription and re-creation of sound waves, such as spoken voice, singing, instrumental music, or sound effects.

Digital recording stores audio as a series of binary numbers representing samples of the amplitude of the audio signal at equal time intervals, at a sample rate high enough to convey all sounds capable of being heard. A digital audio signal must be reconverted to analog form during playback before it is applied to a loudspeaker or ear phones.

MP3 (MPEG-1 or MPEG-2 Audio Layer III) is a patented digital audio encoding format using a form of lossy data compression. It is a common audio format for consumer audio storage, as well as a de facto standard of digital audio compression for the transfer and playback of music on digital audio players.

The data is stored in files with the extension .mp3.

These files can be edited with digital audio editors like Audacity.

Video

A video is a mixture of everything mentioned above. It is the technology of electronically capturing, recording, processing, storing, transmitting, and reconstructing a sequence of still images representing scenes in motion.

There are many different digital encoding formats. The most common is MPEG-4 Part 14 or MP4. It is most commonly used to store digital video and digital audio streams, but can also be used to store other data such as subtitles and still images. It allows streaming over the Internet. The only official filename extension for MPEG-4 Part 14 files is .mp4.

Structuring Process and Databases

To structure all this data you need to understand the relations between the different types of data. Data about a house can be:

  • a written history
  • photos
  • ground plan
  • an interview with the owner
  • a video about the house

Objects

Usually the analogy with an object is a good way to start. A “real” girl or a boy is an object.

It has properties, like size, name, hair color, etc. It is possible to define a kind of abstract description of an object called “girl” or “boy”. This abstract description can be called class, content type, structure, or abstract description (Figure 8).

Objects

Figure 8: abstract and real objects

The important part here is that each boy or girl can be described in an abstract way and the “real” boy or girl has values for all the abstract properties

The same works for an objects like a house or a car. It works even for a news article.

Relations

All of these objects have relations to each other.

  • A “boy” live in a “house”,
  • the house is build in a city
  • other houses are in the city too,
  • the city is an object in a region/country too

Databases and data models

Any type of data can represent an object. To store the data technically, usually a database is used. A database consists of structures, data and ways to add, edit, select and delete data.

The structures are tied to another, related.

Common relational database systems use tables. A table is a kind of objects structure. Each properties is represented by a field, HId is the identification number of a house (HouseId) (Table 1).

FieldTypeLength
HIdnumerical10
Titletext128
Citytext128
Square metersnumerical6

Table 1: Structure of the a house table

Each row in the table represents one “real” house (Table 2).

HIdTitleCitySquare meters
1Village houseFitou200
2Passive houseFreiburg120
3Modern style houseIstanbul400

Table 2: House objects as rows in the houses table

Normalization

Database normalization is the process of organizing the fields and tables of a relational database to minimize redundancy and dependency. Normalization usually involves dividing large tables into smaller (and less redundant) tables and defining relationships between them. The objective is to isolate data so that additions, deletions, and modifications of a field can be made in just one table and then propagated through the rest of the database via the defined relationships. Our last example with one table was a simple representation.

Let’s normalize a “create a City” table structure too, thus we would have two tables: a house table and a city table. The city table could have fields for all the “City properties” like country, inhabitants, size, etc.

The house table could have a related field to an existing City. In this case the city field would not contain anymore the name of the city. It would contain the Cid (City Id).

Example in tables 3-6

FieldTypeLength
CIdnumerical10
Nametext128
Countrytext128
Inhabitantsnumerical10

Table 3: Structure of the the City table

FieldTypeLength
HIdnumerical10
Titletext128
CIdnumerial10
Square metersnumerical6

Table 4: Structure of the the House table

Each row in the City table represents one “real” City.

CIdNameCountryInhabitants
1FitouFrance1000
2FreiburgGermany50000
3IstanbulTurkey15000000

Table 5: City objects as rows in the City table

Each row in the table represents one “real” house (Table 6).

HIdTitleCIdSquare meters
1Village house1200
2Passive house2120
3Modern style house1400

Table 6: House objects as rows in the Houses table

User interface

The database itself has no user interface. It is just a place to store data. A possible user interface to add data to a database is web based form, like phpMyAdmin.

Retrieving Data

To retrieve data it is necessary to describe what you want to have. An example could be: “Give me the data of all houses located in Istanbul”.

Because there is no user interface it is a bit complicate to tell your database what you want to achieve :) A common way is to use the Structured Query Language (SQL).

“Give me the data of all houses located in Istanbul” would look like this in SQL

SELECT title.house, square_meters.house, name.city,
FROM  house JOIN city
ON CId.house = CId.city
WHERE name.city = ‘Istanbul’;

When we send this SQL statement to our database, it would send us the desired data.

Collecting Process

When collecting data, it is necessary to decide in advance how you will use them after, how you want to make them available and publish. Usually, in the time of internet, data are stored in databases. Therefore, define the data structure, collection methods and target data before you start collecting data.

The structure of the defined tables are a blueprint for creating forms. These forms can be available on paper or on a website.

Collection

The data collection can be a tricky process. Depending on the data that has to be collected there are different ways to collect it (Text, Audio, Photos, Videos).

Paper form

Only text and sketches can be collected by using paper based forms. Photos (nowadays), sound and video are not possible to collect in a paper based process. The data, collected using a paper based form, needs to be submitted to the database in a separate step.

Web based form

The data which was collected using web based forms is automatically added to the database after submitting the form. Web based form can contain several validation methods to avoid inconsistent data. It is possible too to collect audio, video, spoken and written text using a mobile device (Figure 9).

Mobile first

Figure 9: Collecting data and author text using a mobile device

Present Findings

To present the findings one could use

an interactive map

Map

Figure 10: Interactive Google Map

a table

Table

Figure 11: Table

a grid

Grid

Figure 12: Grid

statistics of data

Statistics

Figure 13: Statistics

Publishing Process

The publishing process of data was and still is discussed by scientists around the world. For the last 500 years books printed on paper were the only method to publish data. The whole concept of reading and publishing is still today based on the idea to print content on paper. But this is changing rapidly!

With the advent of computers and the internet, scientists and researchers were looking for ways to use and share documents and data. Nearly 20 years ago, the world wide web was “invented” and even today, everything that is available on the internet consists of HTML files that include other files such as .css, .mp3, .mp4, .jpg, .png, .gif and even more.

The World Wide Web (WWW)

The world wide web is in common use since 15 years. It consists of web browser, web servers, markup languages and the availability of internet access.

Hypertext Markup Language (HTML)

HTML was specified by Tim Berners Lee in the year 1990. It was the idea to combine different types of files and text in a HTML document and link to other HTML document in a world wide web.

HTML elements still today form the building blocks of all websites. HTML allows images and objects to be embedded and can be used to create interactive forms. It provides a means to create structured documents by denoting structural semantics for text such as headings, paragraphs, lists, links, quotes and other items.

HTML is usually stored in .html or .htm files.

Example of an HTML tag for a headline: <h1>Headline </h1>

Cascading Style Sheets (CSS)

To improve web presentation capabilities a language called CSS was published in 1996.

CSS is stored in .css files.

Example of a CSS statement that colors a headline: h1 { color:red;}

Web server

A web server is a service running on a computer that stores and delivers .html and all the other files. The most common server is called Apache.

Web browser

A web browser is the software that runs on your device. Most devices (computers) today are  24/7 connected to the world wide web. By typing a url like http://google.com into your browser you are asking one of Google’s servers to deliver a .html page to your device. The browser read the files and renders it to a webpage as you know it. The currently most used web browsers are Internet Explorer, Chrome, Firefox and Safari – Usage share of web browsers (Figure 14).

Wikimedia Browser Share

Figure 14: Wikimedia usage share of web browser

Content Management Systems

The workflow of the described publishing system of storing data in static HTML pages makes publishing and sharing of documents in general possible. At that time it was an enormous progress compared to paper based books. It changed and still changes the world!

But the pages were not interactive!

For that reason, scripting languages like PHP (Personal Home Page) were invented in the middle of the 90ties. With PHP it was possible to generate HTML pages on the fly, based on data that came from database queries and files from different ressources. Database server already exists at that time.

Most web servers, database servers and PHP itself were and are Free and Open Source Software, and so are the Content Management Systems that are based on these foundations.

The most common CMS’s today are WordPress, Joomla! and Drupal. The idea behind is to give people the possibility to publish content in an easy way by using a web browser to add and edit data by using a web browser.

Text based content is today widely created by the help of CMS. All newspaper websites are using CMS’s to create and edit their content.

But still today only 30% of all websites of the world uses CMS’s, 70 % of all websites are still made in the “old fashioned” static way of writing HTML code that was invented 20 years ago.

Web Applications

The “next generation” CMS’s are called Web Applications. They are as powerful as applications that have to be installed on your device like Microsoft Word or OpenOffice.org.

As an example, have a look on Google Docs, a web based Office System.

Platforms like Flickr offers browser based image editing, YouTube offers browser based video recording and editing and more and more services try to lower the barriers of collecting, recording, editing and storing data. The data is still stored in databases but another possibility of storing data becomes additionally more and more common.

The cloud!

The marketing buzzword “Cloud” is a mixture of the “good old” hard disk and a kind of database service. Cloud can be Software as a Service (SaaS), Infrastructure as a Service (IssS) and Platform as a Service (PaaS). The most important thing to know about “the cloud” is that it is much easier to use it compared to the hard disk and that you don’t have to deal with physical “things”.

If your device is connected 24/7 to the internet, all of your data are available at anytime, everywhere through a cloud system.

App Ecosystems

A parallel development was introduced in 2007 with Apple’s iPhone. Little Applications (Apps), that are not browser based, were available in so called App Stores. The apps are able to use the camera, the microphone, the GPS, and all the other features of the device for collecting and publishing data. The store concept allowed developers to earn money by writing apps.

eBooks

In the app ecosystems, ebooks are playing a more and more important role. They consist of HTML/CSS files and are packed in a format called EPUB. It is possible to sell them in app stores and they look like a book printed on paper. Inside they are HTML based like every website.

In 2012 the biggest ecosystems are Amazon Kindle and Apple iBookstore

Paper based books

Traditional books will still play a role in the future, but it will decrease. They are not linkable to other resources, and not interactive. It is expensive, complicate to store and deliver them.

The current role of CMS’s

Content Management Systems are still used to combine all these data. They retrieve data from file systems or databases in the cloud or elsewhere and provide the data to web browsers or apps.

Conclusion

Since the advent of the world wide web, the publishing process of content has changed massively. In former times it needed a publishing house to create and distribute your book. Today it is possible to create, write and publish paperback books, content on interactive websites and content for mobile phones totally on your own.

And thus the importance to know how to use the world wide web for publishing data has been increased constantly.

Categories
China Content Management System JoomlaDay Open-Source-Software

First JoomlaDay in Shanghai, China

June 2, 2012 the first JoomlaDay in China was held in Shanghai. It was organized by Berry Yang and her Team. Berry is a team leader at Ebay. Her team works on the Datahub project which is an application based on the Joomla platform.

Joomla in China has a long tradition. Derek Joe is the head of the Chinese Translation team since Mambo days and runs joomla.cn. The Chinese Joomla forum attracts 12,000 members. Most of them are spread all over the country. As you know, China is a quite big country and many Joomla users cannot afford to spend a few days for traveling to and attending a JoomlaDay. At this first event 110 delegates registered and 80+ attended.

The event was held in the German Centre. A kind of conference and office space where Ebay has its offices too.

There was one track and in total 5 presentations.

Andrew Eddie – Building the Joomla Platform

Building the Joomla Platform

Andrew is deep inside the Joomla Platform development. He’s not working with the CMS anymore :)

Derek Joe (Zhou Zhao-Hui)

Derek talked about the idea of Open Source Software and the Joomla project in general.

TO DO – PRESENTATION SLIDES

Hagen Graf

I had a kind of a lightning talk and presented Joomla and my book project.

View more presentations from Hagen Graf

As a result I got in contact with people who started a few days ago the Mandarin translation (Joomla! 2.5 – 基础指南)

Luffy Xiao (xiaochangbo)

He presented his work at Ebay on the DataHub topic. It’s an amazing topic and I try to figure out more to write a detailed blog entry about it.

TO DO – PRESENTATION SLIDES

Achim Fischer

Achim presented a way to run a community with Joomla based on his very clean and free extensions (download)

Running an Online Community with Joomla!

Summary

It was my first stay in China and I was just blown away about the city of Shanghai.

This is the old part

Shanghai Bund

and if your turn around you see a part of Pudong (20 years ago there was nothing!)

366/151

People are quite motivated!

366/149

Open source software in China is seen as free software in the sense of free, as in free beer. There seems to be also a lack of understanding of the GPL and the ideas of an open source community. People first have to think of earning money and they have simply not the time to investigate and/or collaborate in software projects. Another reason is that the language barrier is quite high. Younger people learn English at school and they understand it very well. Speaking is not that easy. In both ways. English speakers are mostly not able to speak Mandarin and vice versa. An additional little problem is that the Shanghai dialect is very different from Mandarin.

If you want to run a website in China, you have to ask for a license. If it is an easy case it takes a month, if not it can be very complicate. I met a few people like Derek Joe who consult clients on Joomla websites, ecommerce and other services based on Joomla. Joomla is not well known in China and clients often cannot imagine what’s possible with it. It’s good to have Ebay as a strong voice talking about the platform. It is very necessary to tell people more about the CMS and available extensions! May be the translated Joomla! 2.5 Beginner’s Guide is a start.

China is blocking websites like Facebook, Foursquare, Twitter, YouTube and more (Google+ is available). Many people use proxies to connect to these sites. Luckily, I had an old URL of the Joomla promo video (Joomla Infographics), so it was possible to show the video in my presentation. People liked it!

Very common in China are Weibo, a mixture of Facebook and Twitter (300,000,000 users – this is my Weibo Account) and QQ, a Chinese instant messaging programm like ICQ with 711,000,000 users :)

For the first time in my life took a Transrapid (Shanghai Maglev Train) from the airport to the city. 430 km/h are quite fast :)

And for the first time I ate with chopsticks and managed to eat little onions :)

More blogs:

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Books

300,000 Downloads

Hagen GrafLast saturday I presented a “half” session at BuchCamp Frankfurt, May, 6th 2012 ( related blog entry German). BuchCamp was organized by a lobbying association of German publishers called Börsenverein.

As the event was announced as a barcamp and each participant can be a presenter too, I decided to offer a talk on my work as a “selfpublishing author” (and of course I had not prepared any slides). I presented the idea with the words:

I’ll tell you about my work, you tell me about your work and then we have a look, what we can achieve together.

I shared a session slot with another participant at Sunday 10 Uhr (which was fine).

What I said in the Session (and wanted to say :) )

You have to follow the links to get the big picture (right mouse click -> open in new tab, then the article remains in its tab)

  • I write non-fiction for 10 years. This is the list.
  • I distribute the PDF files of books, where I have all the copyrights, free on the Internet. Here are the current download figures (The counting started in March 2011. Every day there are currently 1,000-3,000 file downloads. While writing this article, there are 360,000+)
  • For years, I offer HTML versions of my books on-line.
    The publishers (with whom I worked together) allowed me that to a certain extent. These online versions are often linked to other pages.
  • Readers can give feedback to the chapters and make frequent use of it (example).
    Have a look at a very motivating e-mail that just arrived (I have not shown it in the session
    [flickr-photo:id=7175594402,size=-]
  • I write the first version of a book in English and then translate it by myself to German. I am not perfect in English nor German, but there are always people who write a comment and point out typos to be corrected
  • I use an online HTML editor (TinyMCE) and write the text directly using our website
  • The images and screenshots are saved at Flickr.
  • I sell advertisements in the books. These companies and individuals support my work. On a map it looks like this:
    [flickr-photo:id=7176426982,size=-]
  • People contact me and ask if they can translate the books. To do so, they need a user account on cocoate to get started. Here is a list of all the translators. A Brazilian group has started a Facebook group for coordination (This is so far the result)
  • The books can be purchased as well at Amazon (eg, Germany) and a few in the iBookstore as e-books (eg, U.S. store). And on Book on Demand (eg, Germany) and CreateSpace (eg USA) as a printed books.
  • Earlier, I recorded screencasts (example). It is poorly paid, makes a lot of work and the author (me) is not even mentioned. Today, I have my own equipment and take screencasts if necessary (even without any business model). The videos I upload to YouTube and Vimeo, offer them on our website, link it with the HTML chapters and create a feed for iTunes, as well as an appstore independent feed.
  • I know many of my business partners not personally, most of them (can e-mail just to clear) only using Skype (Chat with me) , Twitter, Facebook (add me if you want) and e-mail
  • The next book is called Going Mobile with Joomla! and is currently being written – you may like to join.
  • One more little thing. I have NO problem with existing copyright principles – to be honest I understand nothing of it and reading those texts is not illuminating for me …

How can you help me?

  • by direct donation for travel expenses, equipment, ect.
  • by clicking Flattr
  • Buy a book as EPUB from our website or at Amazon or other stores
  • Buy a paper book
  • just tell others … (Twitter, FB, like Google+ all the rest)
  • Buy me a WiFi voucher when we meet somewhere
  • Spend your holidays in our village rent an apartment :)

Why am I telling you all this on a book camp?

I am not a selfpublishing author because I like it!

One of the reasons is, that I find no one who offers me services, in the speed, the formats and the communication channels, I work with!

To give you an example what I need

  • a cover for each book
  • some kind of marketing
  • publishers in countries where Russian, Spanish, Italian, French, Persian, English, German, Chinese, Portuguese and Hindi books can be delivered in any form.
  • I’ve no certified “quality management”
  • the EPUB creation workflow can be described at the moment as “pathetic” :)
  • the whole screencast creation must be optimized
  • our website needs a CDN and a mobile version

Many of these services could be offered by publishing houses and I would also enjoy participating in the development of such services.


Yeah, and now I would like to know what you are doing and what we can we do together?


After the session I was asked if I would like to attend the BuchTage meeting in Berlin.

I would be happy to attend, but I have no budget for such things. So it’s up to you.

If the ChipIn is successful, I am available for nearly everything during the BuchTage meeting :)
 

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Content Management System Events Germany JandBeyond Open-Source-Software Software

My JandBeyond 2012

Once a year JandBeyond, the international Joomla conference is held in Europe. This time, the venue was, again, the Dolce Hotel in Bad Nauheim, Germany. Elvis Presley lived in Bad Nauheim during his time with the United States Army in Friedberg.

My initial plan was to meet with Christine (my beloved wife :) ) at JandBeyond, attend the event and drive home together with her. The days before she was in Germany and I was in Switzerland. She prepared the session “Peace, Love and Leadership” and worked the weeks before the event together with the responsible working group on a Proposal for a new Joomla project structure (Discuss the proposal here). She was asked to attend the leadership meeting after the event. Unfortunately it was not possible for her to attend because of some trouble making a decision on behalf of the leadership team so she finally quit her participation.

If you attended jab12 too, please be so kind and add your preferred social media accounts in this Google doc and please post your links to photos in this Google doc.

And now – my story :)

I arrived Friday morning and as part of the video team I had to record sessions.

Day1

Occupy Joomla! – Jeremy Wilken (description)

It was a great presentation on how we can regain our project! Jeremy was/is part of the working group that created the proposal for a new Joomla structure and I was very curious to hear his thoughts.

It is time for us to regain our project. Joomla is at the mercy of those who are willing to take the initiative to make the change. However I think we are tired of hearing the mantra ‘If you want it, contribute’. We need more than words, we need inspiration and direction. Occupy Joomla is just that, taking control of Joomla through more effective processes, unconventional methods, and overwhelming passion. This session will explore some of the ways we can take control, and make Joomla our project.

If you attend JAB, then you are part of the 1% that cares about Joomla so strongly they would stake their livelihood upon it. It is the right, and perhaps the responsibility, for us to improve and maintain Joomla. However barriers exist, communication breaks down, visions are lacking, and we face other challenges that keep us from the goal. We will explore new methods or tactics that can help re-energize the community and revive the CMS as a platform for innovation and collaboration.

Hashtag is #occupyjoomla

Jeremy

TO DO – SLIDES – VIDEOLINK

Making Joomla profitable – Pedro Francisco Vidal Lopez (description)

Pedro has been talking about his experiences since the time of JoomlaDay Madrid in 2008 and about the work of the Spanish association OSIberia (Website, Twitter). For me it was interesting to hear some insights about the Spanish community and the ways for companies that use Joomla to earn money. Pedro has a good approach to mention at any time “And now listen and repeat: I AM JOOMLA!”. At the first look it sounds a bit like in a church but I like the idea. The Joomla! project is a combination of all individuals behind the project and he is right: everyone is Joomla! See the smiling faces :) Only if YOU rock JOOMLA rocks too!

"I am Joomla!"

TO DO – VIDEOLINK

Joomla 3.0 UX – Kyle Ledbetter (description)

Kyle gave an overview on Twitter Bootstrap in Joomla. Bootstrap is a “Simple and flexible HTML, CSS, and Javascript for popular user interface components and interactions”. The weeks before the event I noticed a huge discussion in the Joomla UX forum concerning that topic. It is useful to read the whole thread to get an idea how difficult these decision processes were. A week ago, the Joomla leadership team decided to use Twitter Bootstrap in the upcoming Joomla 3.x series. Here is a kind of preview.

TO DO – VIDEOLINK

Where is Joomla going and how do we get there? – Andrea Tarr, Mark Dexter (description)

Andrea Tarr (@tarrconsulting) and Mark Dexter (no Twitter) presented an overview on the upcoming changes in Joomla 3.x and 4.x series. A very interesting point for me was when Mark said that Joomla has no Core Developers anymore. Another point was that Joomla Platform version 12.2 will be the base of Joomla 3.x. I would be happy to see a central roadmap page somewhere on Joomla.org – may be it exists and I just don’t know :) (please provide a link in a comment if you know more). Another point is a bit unclear to me is: Since the Joomla CMS is not anymore the core product of the project, where can I find the roadmap and general strategy of the the Joomla platform? I learned that seven working groups were formed to discuss topics like this.

TO DO – VIDEOLINK

Roadmap Lightning talks

All working groups will have the opportunity to give a 4-minute lightning talk to describe what they are about, to drum up some enthusiasm and maybe recruit new volunteers, and for those more established groups to talk about the work they have done. But even if there is no working group, if you are interested in giving a talk, please give us a summary of what you want to talk about. (You can do that when you fill out the form mentioned in the next paragraph.)

It was amazing to see a lot of good ideas. During jab12, most of these working groups offered a session on what is planned and how to contribute. Unfortunately it was not possible for me to attend these sessions and I am really curious to read something about the plans, the outcomes, and of course, I would love to have an aggregated roadmap!

Elin Waring

Ashwin Date

Blogging with Joomla – past, present and future – Kristoffer Sandven (description)

Kristoffer runs the famous JoomlaBlogger Blog and gave insights about his work and his webiste. During jab12 he wrote blogposts about the event.

Kristoffer Sandven

TO DO – VIDEOLINK

Joomla in Mongolia:: Our story and lessons learnt – Altansukh Tumenjargal (description)

Altansukh Tumenjargal talked about the success story of Joomla! in Mongolia. David Jardin, Thomas Kahl and Stefan Wendhausen, who are organizing the German JoomlaDay decided to support the JoomlaDay Mongolia this year. They asked me whether I want to join the team and travel to Mongolia. I will join them :)

Altansukh Tumenjargal

TO DO – SLIDES – VIDEOLINK

Meet the Leadership Team

It was nice to see most of the members of the leadership team trying to answer some serious questions (I’m sure there will be a blog entry with a summary about this session written by the leadership team :) ).

Joomla Leadership Team

This is the Facebook version of the photo with all the usernames.

TO DO – VIDEOLINK

Video

A cool Joomla video was shown on the big screen made by joomlaproffs.se.

Barbecue in the evening

In the evening, we had a wonderful barbecue (I think it was sponsored by Ebay … thanks a lot guys, it was delicious) with a lot of German sausages and beer, a JoomStew podcast was recorded and I talked to so many interesting people :)

Day 2

The Good, The Bad and The Ugly – Michel van Agtmaal (description)

Michel will suggest several new JED policies and processes in an effort to help the community decide if and how to get rid of The Bad and The Ugly extensions from the JED.

He did it and it was great. In the evening he was chosen to present the JOSCARS because of his sexy slides :)

Sexiest Slides Award

TO DO – VIDEOLINK

A different approach to Joomla! Documentation – Tony Davis, Jon Neubauer (description)

Tony and Jon worked in the last months on a fresh concept for the documention wiki. They proposed to switch it to Joomla, provided it in several languages and use a versioning system.

As a first little result of this talk, I added links to all the freely available PDFs of the Joomla! 2.5 – Beginner’s Guide provided by cocoate to the Getting Started with Joomla page of the wiki.

TO DO – SLIDES – VIDEOLINK

How to organize a Joomla!Day and / or  Joomla User Group (JUG)

This was a good discussion between organizers of Joomla! Days all around the world. At the image you see Mu’uz Asfaw from Ethiopia. He is trying to organize the first Joomla! Day in Ethiopia this year.

How to run a JoomlaDay?

After tweeting that you get 1,000 US$ for the first JoomlaDay in a country (please retweet), I met Panayiotis Halouvas from Cyprus and talked to him. If things goes well, he will organize the first JoomlaDay in Cyprus this year. This would be great!

Joomla Adoption in Large Corporations – Oliver Ratzesberger (description)

Oliver talked about BigData and Analytics as a Service. Honestly, I didn’t get the “real message” of this talk :(.

He worked for Ebay and was “the” guy who introduced Joomla as base for their analytics and he was the manager of this department too. As far as I understood he hired Andrew Eddie, Louis Landry, Rob Schley and Kyle Ledbetter (don’t know exactly whether he hired them, but during his time at Ebay they started their work there). Today he is working for Sears and Ebay is contributing code to Joomla. Which is in total a good result of his work!

TO DO – SLIDES – VIDEOLINK

Beyond being responsive – Seth Warburton (description)

Getting back to our roots!

was the message of this talk and it was simply great!

Seth Warburton

Look at this posh room :)

What a wall!

Slides:

TO DO – VIDEOLINK

JGardens, Joomla Site Builder – Part Lawate (description)

Based on the Drupal Gardens concept, we plan to bring this to Joomla. With a Rich wizard interface that lets users chose the features they need & the look & feel they want, we are looking at taking Joomla to the masses with this application.

Great idea and looks good. Hopefully we’ll see something like this very soon.

Parth Lawate

Parth Lawate

TO DO – VIDEOLINK

How to stay in contact with your websites using JMonitoring ? – Pierre Andre Vullioud (description)

Unfortunately, I was too late in this presentation: I only realized that I might have missed something very good :(

TO DO – SLIDES – VIDEOLINK

J.O.S.C.A.R. Awards

Well, no comment :)

This is Brian

DSC_0105

This is Victor

Victor aka The King

This is the Jury

#jab12

This is the Audience

Audience JOscars

Please add yourself in the Facebook version of that photo

And the winners are …

  • Free Joomla Add-ons – Cost-free extensions or tools, excluding templates: JCE
  • Commercial Joomla Add-ons – Paid extensions or tools, excluding templates: ACL Manager
  • Joomla Template Systems: Free or commercial template frameworks or boiler-plates: Beez
  • Joomla Services – Joomla-specific services such as hosting, training, support, contracting, etc…: CloudAccess.net
  • Corporate Web Sites – Web sites built for the corporate sector: stackideas.com
  • Non-corporate Web Sites Web sites built for the non-corporate sector such as NGOs, non-profits and Government: joomlagov.info
  • eCommerce Web Sites – Web sites built for online storefront: www.kaffekapsler.no
  • Mobile Web Sites – Web sites built for the mobile web: brian.teeman.net
  • Github Junkie – Recognizing core code contributions: Michael Babker
  • Communications Junkie: Participation in Joomla chat rooms, blogs and on social media channels – Brian Teeman
  • Bug Junkie – Finding and/or fixing bugs on the tracker: Mark Dexter
  • Innovation of the Year: Joomla Platform
  • Personal Contribution: Ryan Ozimek

Evening

Burgers in the pub with many French people (Valéry Isaksen, Yann Gomiero, Thierry Jirkowsky , and 3 other Frenchman (TO DO add the names)). Afterwards we ended up in the Dolce pub where a football match was presented at the TV screens, the UK team (Chelsea) won – congrats :) and Angie Radtke provided free German beer at the terrace :). I talked to Grace Francisco and we discovered that she knows and worked together with my daughter Isabell at DrupalCon Copenhagen. The world is a small place :)

Day 3

Joomla in 2102 – Brian Teeman (description)

Brian says “Predicting the future is notoriously difficult … ” and he is right :). I liked his presentation.

TO DO – VIDEOLINK

Responsive Design and it’s benefit – Paulo Griiettner (description)

The world are going more and more mobile… so… why isn’t your website too?

Paulo did an amazing presentation about the techniques of responsive website. He showed a lot of useful code and the audience was very happy.

Paulo Griiettner

Paulo Griiettner

TO DO – SLIDES – VIDEOLINK

Mobilizing Joomla! – What We Have Learnt in 5 Years, and What to Expect in the Next 5 – Ugur Kaner (description)

Ugur talked about five years history of designing mobile websites and he convinced me to start selling the epub versions of my books in a very easy way in the future (will hopefully start soon with the easy part :) )

What I learned, responsive design is important but it is not the only thin that counts in the mobile world!

Ugur Kaner

#jab12 Ugur Kaners Presentation

TO DO – VIDEOLINK

Lightning Talks (description)

  • Square One CMS
  • Community Builder 2.0: Using a new way to build web apps
  • Choo – Association management system
  • BabDev Library
  • EDUNIGERIA
  • Inspiring young people in Open Source Technologies
  • Semantic HTML5 for Joomla 2.5 via modules.php
  • Drupal to Joomla! Migrations – Truthout.org

I try to collect the information and slides in the next days … please help me by adding comments

I like lightning talks and I decided to give my own little lightning talk about my book project (has anyone of photo?). At last years jab I was looking for sponsors for a Joomla! 1.7 book and today more than 333,333 pdf (of all PDFs) were downloaded for free. The actual Joomla! 2.5 book is now available in several languages. Thanks to the help of many translators. Have a look at the download figures :)

TO DO – SLIDES – VIDEOLINK

Joomla! websites on Mobile Devices – Achim Fischer (description)

Achim Fischers session was the last session I attended. Next week, I will travel together with him to the first Chinese JoomlaDay in Shanghai (TO DO LINK). Achim is a true developer and likes the Android platform. He wrote his own Joomla API component and is developing Android apps. And I like the way he’s working :)

Achim Fischer

TO DO – VIDEOLINK

Conclusion

From my point of view jab12 was a success! The event was well organized and I met interesting people. I already started a few weeks ago to write a “Going Mobile with Joomla!” (German “Mobile Webseiten mit Joomla!”) book and these guys already sponsored it. Stefan is the first sponsor for the German version.Thanks a lot!

Feel free to join them and sponsor the English and/or the German version!  :)

And maybe we’ll get a Greek Translation of the Joomla 2.5 Beginner’s Guide with the help of David Rutter :) And fingers crossed, maybe an Amharic (Ethiopia) and a Mongolian version too!

And You? Please help me to add all the missing links …

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300.000 Downloads

Hagen Graf

Letzten Samstag hielt ich eine “halbe” Session auf dem BuchCamp in Frankfurt am 6. Mai 2012 (hier mein Blogeintrag dazu).

Da ich dachte, es ist ein BarCamp und jeder “gibt und nimmt” bot ich an über meine Tätigkeit als “Selfpublishing Autor” zu erzählen (Ich hatte natürlich keine Slides vorbereitet). So sinngemäss mit den Worten:

Ich erzähle euch über meine Arbeit, ihr über eure, und dann gucken wir, was wir zusammen machen können

stellte ich meine Session vor und bekam dann auch tatsächlich einen “halben” Slot am Sonntag morgen um 10 Uhr (was ok war).

Was ich in der Session gesagt habe (und sagen wollte :) )

Ihr müsst den Links folgen um den Gesamtzusammenhang zu haben (Rechtsklick -> im neuen Tab öffnen, dann bleibt der Artikel immer im Tab links daneben sichtbar)

  • Ich schreibe seit 10 Jahren Sachbücher. Hier die Liste.
  • Ich verteile die PDF Dateien von Büchern, an denen ich alle Rechte habe, gratis im Internet. Hier sind die aktuellen Downloadzahlen. (Gezählt wird seit März 2011. Pro Tag sind es momentan zwischen 1.000 und 3.000, während ich das schreibe sind es >314.000)
  • Ich stelle bereits seit Jahren HTML Versionen meiner Bücher online bereit.

    Die Verlage (mit dem ich zusammen arbeitete) erlaubten mir das in einem gewissen Rahmen.

    Diese Online Versionen werden oft von anderen Seiten verlinkt.

  • Leser können Feedback zu den Kapiteln geben und machen davon auch rege Gebrauch (Beispiel).

    Hier zum Beispiel eine recht motivierende E-Mail, die gerade ankam (habe ich in der Session nicht gezeigt)

    [flickr-photo:id=7175594402,size=-]

  • Ich schreibe die erste Version eines Buches in English und übersetze es dann selbst auf Deutsch. Ich kann weder perfektes English noch Deutsch aber es finden sich immer Menschen die einen Kommentar schreiben und auf Fehler hinweisen. Die ändere ich dann.
  • Ich benutze einen Online HTML Editor (TinyMCE) und schreibe die Texte direkt auf unserer Website
  • Die Bilder speichere ich bei Flickr.
  • Ich verkaufe Werbung in den Büchern. Diese Firmen unterstützen meine Arbeit. Auf einer Karte sieht das so aus

    [flickr-photo:id=7176426982,size=-]

  • Menschen melden sich bei mir und fragen, ob sie die Bücher übersetzen können. Dazu brauchen die einen Benutzeraccount auf cocoate und können loslegen. Hier ist eine Liste mit allen Übersetzern. Eine brasilianische Gruppe hat eine Facebook Gruppe zur Koordination gegründet (Das ist bisher das Ergebnis).
  • Die Bücher kann man auch als bei Amazon (Beispiel Deutschland) und im iBookStore als E-Book kaufen (Beispiel US Store). Und über Book on Demand (Beispiel Deutschland) und CreateSpace (Beispiel USA) als gedrucktes Buch.
  • Früher habe ich VideoTrainings aufgenommen (Beispiel). Es wird schlecht bezahlt, macht viel Arbeit und der Autor wird nicht mal genannt. Heute habe ich eigenes Equipment und nehme Screencasts bei Bedarf auf (noch völlig ohne Geschäftsmodell). Die Videos lade ich zu YouTube und Vimeo, biete sie auf unserer Website an, verlinke sie mit den HTML Kapiteln und erzeuge ein Feed für iTunes, sowie ein appstore unabhängiges Feed.
  • Ich kenne viele meiner Geschäftspartner nicht persönlich, die meisten nur über Skype (Chat with me) , Twitter, Facebook (ihr könnt mich gern adden) und E-Mail (E-Mail lässt gerade deutlich nach)
  • das nächste Buch heisst übrigens Going Mobile with Joomla! und entsteht gerade – ihr könnt gern mitmachen.
  • Noch eine Kleinigkeit. Ich habe KEIN Problem mit bestehenden Urheberrechtslagen – ich verstehe nix davon und das lesen solcher Dinge erhellt mich auch nicht wirklich …

Wie könnt ihr mich unterstützen?

  • per Direktspende für Reisekosten, Equipment und was man so braucht
  • per Flattr klick
  • Kauft ein Buch als EPUB auf unserer Website oder bei Amazon oder den anderen stores
  • Kauft ein Papierbuch
  • Erzählt es einfach weiter (Twitter, FB like, Google+, das ganze Social Geraffel, Verlagsmund zu Verlagsohr)
  • Kauft mir mal ein WiFi Voucher wenn wir uns irgendwo treffen
  • Macht bei uns Urlaub und mietet ein Apartment.

Warum erzähle ich das alles auf einem BuchCamp?

Ich mache das nicht alles im Alleingang weil ich das alles so toll finde!

Ich mache das deswegen allein, weil ich keinen finde, der mir Services anbietet, in der Geschwindigkeit, den Formaten und den Kommunikationskanälen in und mit denen ich arbeite!

Ich brauche beispielsweise

  • pro Buch ein Cover
  • Irgendeine Form von Marketing
  • Verlage in Ländern in denen Russische, Spanische, Itallienische, Französische, Persische, Deutsche, Englische, Chinesische, Portugiesische und Hindi Bücher in welcher Auslieferungsform auch immer gelesen werden.
  • Ich habe kein “Qualitätsmanagement”
  • Den EPUB Erstellungsworkflow bezeichne ich momentan als “rührend”
  • Die ganze Screencast Erstellung muss optimiert werden
  • Unsere Website braucht ein CDN und eine Mobile version

Viele dieser Dienstleistungen könnten Verlage anbieten und ich hätte auch Freude an der Entwicklung solcher Dienste teilzunehmen.


Jau, und jetzt würde ich gern wissen was ihr so macht und was wir zusammen machen können?


Nach der Session wurde ich gefragt ob ich zu den BuchTagen in Berlin und der AKEP Tagung kommen würde.

Ich würde gern, aber ich habe keinen Etat für so etwas.

Wenn Du/Sie/Ihr interessiert seid mich dort zu haben dann spendet einfach. 1% der Reisekosten habe ich schon beisammen :)

Falls PayPal aus Paranoiditäts- oder anderen Gründen ausfällt, könnt ihr auch gern auf eine deutsche Bank überweisen. Bitte kontaktiert mich, ich schicke euch dann eine Kontonummer zu.

Wenn es klappt, stehe ich während der BuchTage/AKEP12 auch gern für alles das Meiste, was euch so einfällt, zur Verfügung :)

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Books

BuchCamp 2012 und vielleicht BuchTage 2012

BuchCamp 2012Am Wochenende war ich in Frankfurt beim BuchCamp. Ich bin dorthin gefahren, weil ich seit einiger Zeit meine Bücher selbst verlege und einfach neugierig auf die “etablierte” Branche war. Das BuchCamp wurde zum dritten Mal abgehalten, vom Börsenverein des deutschen Buchhandels organisiert und scheinbar von der BarCamp Idee und dem Buzzword [FügenSieHierIhreBrancheEin]Camp inspiriert. Es fand auf dem MediaCampus Frankfurt statt, eine Schule für angehende Buchhändler.

Da ich mich normalerweise auf eher technisch orientierten Events befinde, war ich doppelt neugierig, was mich so erwartet.

Ein paar Sachen fielen mir auf, die doch anders sind, verglichen mit einem Open Source Software BarCamp/Conference.

  • Es gibt keine zentrale eigene Website (Es gibt etwas auf mixxt aber das Portal war leider am 5.5.2012 down)
  • Es gibt funktionierendes WLAN (eher selten auf Tech Events)
  • Es gibt eine ausgedruckte Teilnehmerliste.

    Das ist gut :) Aber da stehen kein Twitter User, keine E-Mail Adresse und keine Website URL. Warum drucken die das aus?

  • Im grössten Raum steht alles voller Tische in langen Reihen an die sich die Menschen setzen und erwartungsfroh Richtung Bühne schauen
  • Es gibt dauernd etwas zu essen

Auf der mixxt website wurden schon seit einiger Zeit Session Vorschläge gesammelt. Das bemerkte ich erst am Vorabend und trug mich dann dort ein. Leider steht die Session heute (8.5.) nicht mehr auf der Seite und ist auch nicht mehr im Versionen Archiv des Wikis #kopfkratz. Ich schreibe den Text hier nochmal so sinngemäss auf.

Session 23 – 300.000 Downloads

Ich verlege/veröffentliche seit ein paar Monaten meine Fachbücher selbst und biete sie zum kostenlosen und kostenpflichtigen Download an. In der Session will ich darüber berichten und hoffentlich schliesst sich eine Diskussion an.

Bei der Eröffnung des BuchCamps wurden alle Teilnehmer, die eine Session eingereicht haben nach vorn gebeten, um den Inhalt der Session zu präsentieren (hehe, das bin ich). Es gab 25 Vorschläge und 24 Slots. Ich legte meine Session mit der von Andreas Artman zusammen und schon passte es.

Ich habe dann die folgenden Sessions besucht:

FlashFiction von Mela Eckenfeld

E-Books – Mythen, Märchen, Mehrwertsteuer von Peter Schmid-Meil

Selbsthilfegruppe für Facebook-Administratoren von Wibke Ladwig

An der Video-Ausleuchtung von Wibke müssen wir noch arbeiten :)

Lending Modelle für E-Books von Susanne Barwick & Michael Vogelbacher

TO DO … Slides Link

Die Gespräche zwischen den Sessions und beim Mittag drehten sich oft darum das der “etablierte Verlag und Buchhandel” mit dem ganzen E-Book Geraffel nicht richtig klarkommt.

Abends war dann Party (playlist)!

Am Sonntag habe ich gemeinsam mit Andreas meine Session gehalten. Mir hat es viel Spass gemacht und ich habe gerade beschlossen ich sollte darüber einen gesonderten Blogeintrag schreiben (Schliesslich will Wibke ein Blog von mir!). Auf Nachfrage hier noch das Video aus der Session (das mit dem Inhalt nix zu tun hatte :) ) und hier das making of video, was noch viel interessanter ist.

In der wirklich erhellenden Session E-Commerce von Armin Th. Wirth (<- folgt mal dem Link – Er war von 1972-83 Astronaut – Wow) habe ich dann die atemberaubenden Workflows in Verlagen gesehen und konnte nun die weltlichen Probleme der Beschäftigten erheblich besser verstehen.

TO DO Ich brauche unbedingt ein Foto von seinem Flipchart Bild! )

Ich hätte auch auf Anhieb ganz viel Ideen, wie man das vereinfachen könnten :)

Ooops, das wars dann … mein erster Ausflug in die harte Realität der deutschen Buchbranche.

Was ist sonst noch so ganz konkret herausgekommen?

  • Mit der Firma heubachmedia werde ich ab jetzt Apps für meine Bücher bauen (Danke an @matthiasheubach)
  • Wibke würde gern ein BuchCamp bei uns in Fitou machen (Hier ein Bild zum anfixen) – Ich hätte da auch Lust zu :)
  • Ich muss mich liebevoller um meine EPUBs kümmern hat Andreas gesagt oder gemeint (Originalzitat aus unserer Session: “Du produzierst Scheisse!” :) )

    [UPDATE] gerade in den Facebook Kommentaren zu diesem Artikel gelesen (siehen unten) “Ich spende Dir ein tango solo, damit Deine E-Books nicht mehr so “Scheiße” aussehen (^_-)

    http://www.markstein.com/produkte/tango-solo/index.html – na Danke sag’ ich da mal :)

  • Mit Andreas Artmann werde ich mal ein Bier trinken gehen
  • Ich kaufe meinen Bedarf an deutschen Büchern jetzt online bei Maja und Jan von der Buchhandlung Hoffman in Eutin (lesezeichen.de)

Jetzt lasse ich das mal sacken und überlege, ob ich zu den BuchTagen nach Berlin fahre. Auf die Idee hat mich Sabrina Schreiber gebracht und Lust hätte ich schon!

Da das aber doch mein Reisebudget ein wenig überschreitet versuche ich es mal mit der Crowdfunding Methode, die im Verlagswesen ja noch nicht so häufig genutzt wird (Probiert das jetzt einfach mal aus – ja jetzt – sofort :)).

Das ist ganz einfach:

  1. Auf den Button ChipIn klicken
  2. Den Betrag festlegen, den ihr dazugeben wollt
  3. weitersagen

Vielen Dank :)

Falls PayPal aus Paranoiditäts- oder anderen Gründen ausfällt, könnt ihr auch gern auf eine deutsche Bank überweisen. Bitte kontaktiert mich, ich schicke euch dann eine Kontonummer zu.

Wenn es klappt, stehe ich während der BuchTage auch gern für alles das Meiste, was euch so einfällt, zur Verfügung :)