In meinem Kalender ist wieder Platz und ich werde kein #burgenblogger

Heute mittag erreichte mich ein Anruf von Rainer Zeimentz, in dem er mir die Nachricht übermittelte, dass ich nicht der “Burgenblogger” werde. Er bedankte sich für mein Engagement, lud mich zu einem Burgenbloggertreffen im nächsten Jahr ein und fragte nach meiner Kontonummer für die 100 € Reisekostenpauschale.

Seit ich am 13. August 2014 meinen Bewerbungs-Blogeintrag abschickte, hatte ich täglich mit diesem Projekt zu tun. Jetzt hat die Jury entschieden, dass wir nicht zusammenpassen.

Dann werde ich die burgenblogger.org Site mal abschalten und den Burgenbot in den Ruhestand schicken. Offen ist noch der Inhalt des Briefes von Jürgen Rinck (siehe auch Chonik einer Burgenblogger Bewerbung). Hier ist das Öffnungsvideo.

Ich wünsche dem Burgenblogger oder der Burgenbloggerin, der/die morgen offiziell in der Rheinzeitung verkündet wird, alles Gute.

Update

Ich habe in den letzten Stunden sehr viel positives Feedback über meine Arbeit erhalten – dafür vielen Dank. Ein wiederkehrender Punkt darin war der Wunsch, die Inhalte der burgenblogger.org Site doch online stehen zu lassen und der Vorwurf ich solle doch kein schlechter Verlierer sein.
Dazu folgender Hinweis: Alle online Aktivitäten vom “Burgenbot” und in meinem Namen waren Teil meiner Bewerbung und sollten meine Idee eines “sich aus sich selbst heraus” entwickelnden Systems darstellen, dass zu einer besseren Vernetzung und Identitätsfindung der Region hätte führen können (siehe auch mein Plan).
Nach der Entscheidung für eine andere Person halte ich es für zwingend notwendig, die Online-Aktivitäten einzustellen um dem neuen Burgenblogger nicht im Wege zu stehen.
Die initial öffentlichen Bewerbungen hatte ich bereits in einem eBook zusammengefasst, das weiterhin downloadbar ist.

Burgenblogger im Mittelrheintal – Die Bewerber
Format DIN A4 – 250 Seiten

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