Tesla Model X

Bisher mochte ich keine SUV und ich stehe diesem ganzen Protzertum auch sehr kritisch gegenüber.
Heute morgen habe ich die Vorstellung des neuen SUV von Tesla gesehen und muss sagen:

Jau, so macht man das richtig 🙂

Versteht mich nicht falsch. Ich mag immer noch keine SUV und würde mir vermutlich auch keinen kaufen, wenn ich das Geld hätte aber die ganze Tesla Nummer geht einfach in die richtige Richtung. Wenn du schon so viel Geld für ein Auto raushaust, dann kauf ein Cooles.
Mit Flügeltüren, 3.23.8 sec von 0 auf 60 mph, 2 Kofferräumen, Platz für die ganze Familie und … tadaa … Elektromotor.

Gegen diese Präsentation von Elon Musk, gegen dieses Auto wirken die anderen SUV dermassen unsympathisch, unpraktisch, aufgeblasen, vorzeitlich und schlicht überflüssig noch überflüssiger.

Followerfest auf dem Rinckenhof

Atelier von Irgendlink

Nach einer langen Tour über die Nationalstrassen in Frankreich kam ich am Samstag Abend etwas verspätet beim Followerfest von Irgendlinks Radreise zum Nordkap an.

Ja ja, ihr habt richtig gehört. Er ist mit dem Fahrrad von Zweibrücken in Deutschland ein paar tausend Kilometer zum Nordkap gefahren. Er hat darüber gebloggt und iDogma Postkarten verschickt. Die ganze Story lässt sich hier nachlesen. Es wird auch noch ein Buch darüber geben.

Eine illustre Runde versammelte sich auf dem Rinckenhof zur Mischung aus Vernissage, Party, Tweetup und Kunst.

Unter anderem waren da

@frau_rebis @publicscan @S_tef_unny @maxilamps
@hmoorlander @_auchich @schriftgutch @hirseweb
@RecumbentTravel @fugenpoet @hagengraf @irgendlink
@der_emil

und noch ein paar mehr ohne Twitter User.
Abends gab es eine Lesung ausgewählter Blogeinträge der Reise von Silvia und Marc. Ihr müsst euch das mal anhören.


… und der_emil und frau_rebis sangen Russische Lieder und ein #anskap Lied für irgendlink (haben wir das auch auf Soundcloud?Ja, haben wir 🙂 Danke Emil)

Die Live Version mit Gitarre war allerdings noch viel fetziger 🙂
Danach lecker Barbecue und ein Feuerchen


Ich habe MaxiLamps und PublicScan aufgebaut und die Gäste fanden das richtig gut.

Es gibt jetzt sogar ein Video von MaxiLamps 🙂


PublicScan hat auch funktioniert (Twitter, Flickr). Ich muss das mal in einem gesonderten Beitrag beschreiben und ich muss es auch noch vereinfachen und verbessern.

Nachts um vier Uhr bin ich dann auf meiner Luftmatratze im Atelier eingeschlafen und erst am Sonntag gegen 11:00 wieder aufgewacht. Es war ein wunderschöner Herbsttag und wir spazierten über Äcker und den hofeigenen Wald um uns Kunstwerke von Heiko Moorlander anzusehen.


Hier noch ein Facebook Link vom Fliegerhorst: Kunst im Rinckenwald
Der Wald war wirklich gross, tief, dunkel und sehr beeindruckend
Wald
Auf einer Lichtung machten wir Pause.


Sonntag abend bin ich dann durch die Nacht nach Hause gefahren und konnte in voller Pracht den “Blutmond” beobachten.
Lune eclipse

Das war ein kurzes aber sehr schönes Wochenende und ein paar Leute wollen bei seafolly.ch mitmachen.

Mehr zum Lesen hier:

Ich packe gerade meine Kunst ein um sie zu zeigen …

… und wenn ich es einpacke und hinfahre und auspacke und zeige, dann ist das ja schon fast eine Kunstausstellung … ich bin ganz aufgeregt.
Aber der Reihe nach.
In diesem Jahr (2015) wollte ich mich mit Kunst befassen (arm am strand) und habe auch tatsächlich drei Projekte auf die Reihe bekommen.

  1. MaxiLamps
  2. PublicScan … bisher noch nicht beschrieben
  3. SeaFolly – gerade am Start.

Und nun bin ich am Wochenende eingeladen bei Monsieur @Irgendlink zu seinem #anskap Followerfest auf dem Rinckenhof nahe Zweibrücken.

Blick aus der Wohnung

Atelier

Ich werde auch meine iDogma Postkarte mitnehmen

und vielleicht können wir mit den 169 iDogma Karten und dem PublicScan Projekt “spielen” 🙂

Als Hashtag werde ich #anskaptravel nutzen, vielleicht gibt es ja noch andere Twitterer, die anreisen.

Ich freu mich drauf:)

Und weil das bei uns immer sehr pragmatisch abläuft, werde ich auf dem Weg noch ein paar Gabionen, die Materialien für das Gründach und eine Küche für 57 Rue du Pla mitbringen.

JoomlaDay Germany 2015

Der diesjährige deutsche Joomladay fand in Hamburg statt. Joomla wurde im September diesen Jahres 10 Jahre alt und so war es auch eine grosse Geburtstagsfeier.

Photo

Ich habe mein letztes Joomla Buch vor 3 Jahren ver̦ffentlicht (PDF zum kostenlosen Download: Joomla! 3 РIn 10 einfachen Schritten) und war danach nicht sooo aktiv in der Joomla Community. Daher freute ich mich als Robert mich nach Hamburg einlud.

Es ist wirklich schön zu sehen, wie völlig unterschiedliche Menschen Joomla benutzen, beispielsweise:

der Lehrer mit der Schulhomepage

das Pärchen, das neben Ihrer Arbeit bei der Telekom ein kleines Joomla Business für Websites betreibt

der Programmierer, der richtig tief drin ist und irgendwie alles mit Joomla geregelt bekommt (inclusive Arduino Anbindung)

die Joomla Template Firma, die mal eben das Beste aus Drupal, Joomla und WordPress zu einem eigenen CMS mit Appstore zusammenfasst (PageKit)

der Typ, der 700 000 Leute per Joomla Newsletter anschreibt

die “Pressetante”, die gern Death Metal hört

professionelle Agenturen die Wert auf ein solides, verlässliches Image legen

der Hubschrauberpilot der Joomla Websites baut

viele aufgepumpte aber eher handzahme Whiskey Trinker 🙂

viele andere, die sich über Core Joomla, Varnish, den Joomla Spirit, Taskrunner, Design Patterns, Joomla 4 Architektur, eCommerce, Construction Kits, Business Modelle, Github, High Performance Hosting, Linux Command Line Magic und vieles andere mehr unterhalten  

… und natürlich Klaus-Dieter vom legendären Joomlaportal schlagerstadt.de (ich weiss jetzt alles über Helene Fischer, Andrea Berg und viele andere deutsche Schlagerstars, deren Namen ich mir nicht behalten konnte)  

Ich fühlte mich auf Anhieb wohl und die Menschen waren freundlich zu mir

Was ist bei Joomla (in D-A-CH) in den letzten Jahren passiert?

Ausser dem eigentlichen Produkt, das nach wie vor das tut, was es verspricht (Joomla ist ein weit verbreitetes frei verfügbares Content-Management-System zur Erstellung und Verwaltung von Webseiten), nichts wirklich Wesentliches 🙂

  • Joomla wird nach wie vor totgesagt (Google Trend)
  • Die Projektstruktur wird umgebaut (diesmal so richtig 🙂 )
  • Das Release System wird wieder von  0.5 auf 1.0 umgestellt (Danke)
  • Joomla an sich entwickelt sich wie ein Bergsteiger (2 Schritte vorwärts, einen zurück)
  • durchaus mehr junge Menschen interessieren sich für Joomla (auch weiblichen Geschlechts)
  • Es gab einen Relaunch von joomla.de

Vorträge

Alle Sessions wurden gefilmt und stehen auf Youtube zur Verfügung (JoomlaDay Deutschland 2015 – Alle). Einen guten Ãœberblick über das Thema Joomla in deutschsprachigen Ländern gab David Jardin

Fazit für mich

Ich fühl mich da wohl, auch wenn es mich manchmal an einen deutschen Kaninchenzüchterverein erinnert echt umhaut (Themen wie schlagerstadt 🙂 ).
Der Verein jandbeyond, der mit zahlreichen Freiwilligen hinter der Organisation des Events steckt, ist vermutlich einer der coolsten und kreativsten Vereine Deutschlands mit flacher Entscheidungsstruktur, guten Events, heissem Equipment und vielen netten und fähigen Menschen (Neueste Idee: Eine Roadshow mit einem Joomlabus durch die D-A-C-H Länder 🙂 )

So etwas flog übrigens auch über die Trabrennbahn …

  • Mir gefällt die Joomla 4 Architekturdebatte
  • Ich werde wohl mein 3 Jahre altes Joomla 3 Buch auf den neuesten Stand bringen
  • Durch den Umstieg auf das Chatsystem Glip bekomme ich wieder eine Menge mit

 

Tolles Wochenende – alles super – vielen Dank 🙂

Mehr Links

Weitere Berichte

Photos:

Videos:

Websites:

Twitter:

How to make money with Joomla? SURVEY

Finding the right way ...

As you see above, I’m on my way to India to present at Joomla World Conference in Bangalore, India (November 8th) .

The title of the session sounds simple, but it’s a big issue around the globe. In addition to this great community, the whole Joomla love, peace, any Joomla Pizza, each Joomla beer and the ultimate happiness for all, many people just want to make money with Joomla :). This is good and often not easy. In this session, I would like to show examples of real companies and people from different countries and how they make money with Joomla. I’ll show business models and opportunities and probably you will start after this session immediately your career based on Joomla or even set up a company and sponsor the # jwc16 next year 🙂

Let’s do it together

To prepare the session I want to ask just a few questions about money!
Don’t worry,

  • I don’t want to have your identity
  • the survey takes less than a minute 🙂
  • I’m just interested in some data.

So, click the link NOW!

Take the “Earning money with Joomla?” survey!

Don’t hesitate to contact me or provide your email address if you want to talk with me about your “Making money with Joomla” story.

Hope to meet you at #jwc15 !

Ein neues Fenster

Diese Ironblogger Regel einmal pro Woche etwas zu posten ist wirklich hilfreich 🙂
Hier mal kurz der Stand der Dinge:

Projekt Dach im Garten

Dachpappe ist in Südfrankreich nicht so wirklich gebräuchlich und ich musste die zunächst bestellen (dauerte 5 Tage). Nun ist sie auf dem Dach und die Basis für die Begrünung ist fertig.

Roof in the garden

Als nächstes kommt der Aufbau für das Gründach. Er wird etwa so wie in der Zeichnung hier:

Dachbegruenung

Allerdings sollen keine Blümchen in dicker fester Erde dort oben wachsen sondern “Fetthennen” in einem Substrat. Hat jemand von euch so etwas schon mal gemacht und Tipps für Anfänger wie mich?

Bei der Beschaffung der Materialien habe ich hier wieder ein Problem. Teichfolie, Drainagematten für Häuserisolierungen und so Gewebevliese bekomme ich im Baustoffhandel, mit dem Substrat sieht es schon schlechter aus. Momentan ist diese Quelle die einzige, die ich gefunden habe. Da müsste ich aber mit einem Anhänger nach Deutschland fahren … na mal sehen

Das Fenster

Im Haus, das wir gerade umbauen, soll ein neues Fenster in die Küche. Eigentlich nix Aufregendes. Loch in die Wand, Sturz einbauen, Fenster einbauen, alles schön machen, fertig.

Die Wand ist allerdings 60 cm stark und besteht aus Natursteinen 🙂

Auf dem Bild ist die Fensteröffnung mit Bleistift angezeichnet. Das Loch habe ich gebohrt um auf der anderen Seite zu sehen, wo ich rauskomme (der Bohrer ist 60 cm lang, daher weiss ich auch so genau die Stärke der Wand 🙂 ). Auf der anderen Seite ist ein dicker Zementputz, den ich erstmal stehenlasse, weil die Öffnung auf Strassenhöhe ist. Der Plan ist, den Putz “aufzuschneiden” um gleich eine Begrenzung für die Fensterläden zu haben.

Window planning

Die endgültige Fensteröffnung wird 80 cm breit sein und 102 cm hoch. Das ist der Sturz.

Building a window

Building a window

Naja, und dann mussten nur noch die restlichen Steine raus 🙂

Der Stein und Putzhaufen wird immer grösser!

Opening the wall for the kitchen window