Brauche Hilfe – Wie heisst das und wo kann ich es kaufen?

Grinding Base?

Wir haben einen Bandschleifer der Firma Atlas Copco, Modell HBSE 75 S, etwa 20 Jahre alt. Er hat bisher gar wunderbar funktioniert und eben benutzen wir ihn um die Teile der Treppe zu schleifen.

Staircase

Gestern ist ein Bauteil kaputt gegangen, dass es an heutigen Bandschleifern scheinbar nicht mehr gibt. Es ist ein Gewebevlies, das zwischen dem Schleifband und dem Gehäuse mit drei Schrauben befestigt ist um das Metall des Fusses vor dem Schleifband zu schützen.

Hier ist das Gehäuse mit den drei Befestigungsschrauben

Bandschleifer

und hier nochmal das kaputte Band und der Teil, der noch angeschraubt war.

Grinding Base?

Das Band ist das Ersatzteil mit der Nummer 220 (alte Artikelnummer 4931312527 – nicht mehr lieferbar)

Bandschleider Atlas Copco hbse75s
Bandschleider Atlas Copco hbse75s

Nun ist mir schon klar, dass das Gerät alt ist, die Firma/Marke ein paar mal verkauft wurde und wir haben uns auch einen neuen Bandschleifer gekauft, damit wir weiterarbeiten können.

Aber … das alte Gerät funktioniert wunderbar und es ist stärker und besser als das neue – es fehlt jetzt nur der “angeschraubte Lappen”!

Hat irgendjemand eine Idee, was das für ein Material ist, wie es heisst und wo ich ein Stück davon kaufen kann (oder hat gar jemand so ein Material)?
Vielen Dank für eure Hilfe

Krasser Bischofssitz – Albi

Bell Tower Albi

1209 – 1129 führte die katholische Kirche in unserer Gegend einen Kreuzzug gegen die Kartharer (Albigenserkreuzzug). Es war der einzige Kreuzzug in Europa. Die Kirche tötete alle Kartharer, die sich weigerten zur katholischen Kirche zu konvertieren. Als die Kirche merkte, dass sie die Auseinandersetzung nicht gewinnen wird, fragte sie beim französischen König (Ludwig VIII) an, ob er den Kreuzzug mit seinen Soldaten zu Ende bringen könne. Der nutzte die Gelegenheit, trieb Steuern ein und sein Sohn (Ludwig IX) gliederte das damalige Okzitanien in den französischen Staat ein. Der Kreuzzug wurde offiziell 1229 mit dem Vertrag von Paris beendet.

In Albi gab es zu dieser Zeit bereits seit 700 Jahren einen Bischofssitz (Erzbistum Albi).

Das Ansehen der katholischen Kirche war 1229 in unserer Gegend … nunja … am Ende …

Wohl auch aus Imagegründen hatte ein Bischof die Idee auf der Basis von Vorgängerbauten in Albi eine Kathedrale zu bauen. Sie sollte eine “andere”, nicht so reiche, nicht so verschwenderische Kirche, symbolisieren. Er entschied sich daher für Backstein als Material und der Kirchenbau begann im Jahr 1282. Hundert Jahre später war die Kathedrale weitgehend fertig und damit die grösste Backsteinkirche weltweit (der Eingang auf der linken Seite wurde später angebaut).

Kathedrale von Albi

Besonders eindrucksvoll ist der Glockenturm. Von unten sieht es aus als schaue man auf ein Raumschiff.

Glockenturm Albi

Auf dem Foto wird es vielleicht nicht so deutlich, aber das Design ist schon anders, verglichen mit den üblichen Kirchen hier. Der Bischofssitz selbst wurde in ähnlichem Stil umgebaut.

Bishops Palace Albi

Das Ensemble muss damals unglaublich modern gewirkt haben.

So einfach wie Kirche und Palast von aussen aussehen, so prunkvoll sind die Innenräume eingerichtet. Eigentlich ein Widerspruch zu der ursprünglichen Idee des Bischofs … aber … naja.

Ausser den “üblichen Verdächtigen” wie dem Gemälde des Jüngsten Gerichts

Last Judgement

… einer schicken Kanzel

Albi Cathedral

… imposanten “Schnitzereien”

Albi Cathedral

gibt es auch interessante Muster und Details

Pattern

Pattern

Pattern

Gargoyle Albi

… und eine schöne Sonne

Sun

1817 wurde die Diözese von Albi mit Lavaur und Castres verschmolzen.

Henri Toulouse-Lautrec

1864 wurde in Albi der Maler Henri de Toulouse-Lautrec geboren. Er starb 1901 und seine Eltern suchten einen Ort für seine Bilder.  1905 wurden in Frankreich Kirche und Staat offiziell getrennt (Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat). Die Verantwortlichkeit für den Palast ging auf die Stadtverwaltung über, die Kathedrale gehört weiterhin der Kirche. 15 Jahre lang versuchte die Mutter Toulouse-Lautrecs, die Comtesse Adèle de Toulouse-Lautrec, die Stadtverwaltung von Albi davon zu überzeugen, den Bischofspalast zu einem Museum zu machen und 1922 wurden tatsächlich die ersten Ausstellungsräume eröffnet. Das Toulouse-Lautrec Museum wurde seitdem mehrfach renoviert und 2012 neueröffnet.

Museum - Toulouse-Lautrec

Bei vielen Lithografien sind auch die passenden Entwürfe ausgestellt.Museum - Toulouse-Lautrec

Museum - Toulouse-Lautrec

Mit seinen ungeschminkten Szenen des Pariser Nachtlebens rund um den Montmartre spiegelte Lautrec das Bild einer legendären Zeit, der sogenannten Belle Époque, wider. Dabei war Toulouse-Lautrec in erster Linie Porträtist: Der einzelne Mensch, nicht die Menge, war sein Thema.

Es ist schön, gerade diese Bilder in einem ehemaligen Bischofspalast zu sehen 🙂

… übrigens Bischofspalast … die Lage ist der Hammer …

… das ist der Garten

Garden

… das ist der Blick von der Mauer

Albi

Bishops Palace

Und es gibt noch ein paar unrestaurierte Terassen, nicht erschlossene Gebäudeteile und der ganze Hang zum Fluss inclusive Ufer ist weitgehend naturbelassen.

Das ganze Ensemble ist übrigens auch auf der Unesco Heritage Liste (Episcopal City of Albi).

 

Porsche Museum & Werksführung

Ich wollte schon immer mal ins Porsche Museum. Vor ein paar Wochen hat es dann geklappt, sogar mit einer Werksführung.

Das Stammwerk der Firma Porsche ist in Stuttgart/Zuffenhausen. Es besteht aus dem Karosseriebau, dem eigentlichen Montagewerk, der Motorenfertigung, einer grossen Verkaufsniederlassung und dem Museum. Zwischen den Bereichen befindet sich ein Kreisverkehr in dessen mittlerem Bereich drei Porsche Modelle an Stahlträgern aufgehängt sind.

Porsche Museum

Das Museum ist eine sehr komplizierte Betonkonstruktion, hier eine Entwurfsskizze.

Porsche Museum

Das Museum hat einen oberen und einen unteren Bereich. Der Empfang, ein Shop, ein Restaurant und eine Oldtimer Werkstatt sind im unteren Bereich. Über eine lange Rolltreppe gelangt man in die Austellungsräume.

Porsche Museum

Auf dem Rundgang gibt es viele schöne Autos zu sehen  – hier ein paar Beispiele:

Ein Austro Daimler “Bergmeister” (1932)

Porsche Museum

Der erste 356 Porsche (1948)

Porsche

Der 356 America Spider

Porsche

911er in allen Facetten

Porsche 911

Gut hat mir der Porsche Carrera GT aus dem Jahr 2004 gefallen.

Porsche Carrera GT

Wenn man am Ende der Austellung angekommen ist, sieht man ein Schild “Die 2010er Jahre”.

Die Firma Porsche gehört seit dem Jahr 2010 zum Volkswagen Konzern. Das Schild markiert das Ende einer Ära. Links von diesem Schild sind die aktuellen Modelle in roter Lackierung hintereinander aufgereiht und die SUV passen so gar nicht in diese Austellung …

Aktuelle Modelle

… ein 918 Spider steht etwas verloren in einer Ecke …

918 Spyder

… mit mattschwarzer Lackierung sieht er sehr aggressiv aus und stellt für mich den grösstmöglichen Gegensatz zu den eleganten, älteren Autos dar. Dazu noch zwei Tweets

Auf drei Drehscheiben stehen dann als Abschluss der Austellung aktuelle 911 Sondermodelle und ich verstehe langsam, dass Porsche zu einer Modefirma, mit mehreren Kollektionen pro Jahr, geworden ist. Die Sondermodelle sind limitiert, kosten oft das Doppelte eines Serien 911ers und werde den Bestandskunden zuerst angeboten. Die Kunden interessieren sich für scheinbar für Details wie Scheinwerfer und Bremsen. Die verschieden farbigen Bremssättel stellen auch eine nach aussen sichtbare Statushierarchie dar (Aufpreis für eine Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB) – 8508,50 Euro).

Porsche, Rim, Brake

Porsche

Die giftgrünen Teile scheinen noch teurer zu sein und sehen  meiner Meinung nach nicht wirklich schön aus. Hier ein Aussenspiegel.

Porsche Aussenspiegel

Werksbesichtigung

Fotografieren verboten – Handies müssen abgegeben werden! Ich versuche mal eine Beschreibung.

Mit einer kleinen Gruppe anderer Besucher wurde ich durch die Produktion geführt und war tief beeindruckt. Das Werk ist sehr eng, überall auf dem Aussengelände stehen fertige Fahrzeuge. Es hat keinen Gleisanschluss, jedes x-te (ich glaube 10te) Fahrzeug macht eine Probefahrt auf öffentlichen Strassen und als Krönung ist der innere Teil des Werkes (eine alte Backsteinhalle) denkmalgeschützt und kann nur mit Einschränkungen genutzt werden.
Das grösste Problem hier ist fehlender Raum!

Die Besichtigung beginnt im dritten Stock eines relativ neuen Gebäudes. Die fertigen Karosserien werden über eine Brücke aus dem Karosseriewerk, welches sich auf der anderen Strassenseite befindet, transportiert und das Fliessband beginnt. Es ist absolut faszinierend mit welcher Perfektion gefertigt wird. Kleine Roboterkarren bringen die benötigten Teile ans Band. Die Fahrzeuge werden “unsortiert” montiert. Also beispielsweise ein 911 Cabrio, dann ein Coupe, dann irgendein anderer Typ. Die Montage erfolgt weitgehend per Hand. Das ist insofern interessant, weil beispielsweise die Scheiben aus Genauigkeitsgründen von Robotern eingesetzt werden. Beim 911 Targa ist es  dem Roboter aus Platzgründen unmöglich die Heckscheibe einzubauen ohne durchs Hallendach zu stossen und so wird diese Scheibe per Hand montiert.

Die Armaturenbretter werden komplett zusammengebaut (Rechts- und Linkslenker gemischt) und dann in das Fahrzeug gebaut. Bei manchen Fahrzeugen geht das konstruktionstechnisch nicht, da müssen die Arbeiter die Armaturenbretter dann im Auto montieren.

Die Felgen und Reifen sind riesig, wenn man sie so für acht Autos neben dem Band liegen sieht 🙂

Im Motorenwerk werden derweil die Motoren gebaut und passend angeliefert.

Irgendwann ist das Auto komplett, ein Arbeiter fährt es vom Band. Die Fahrzeuge sind elektronisch auf maximal 35 km/h gedrosselt und sehen sehr schick aus 🙂

Hier in Zuffenhausen werden nur 2türige Fahrzeuge gebaut (911, Cayman, Boxter, 918 Spyder), die SUV und der Panamera werden in Leipzig, Hannover und Bratislava gebaut.

Beim Rundgang wurde mir klar, welche Logistik hinter so einer Fertigung steckt und dass die Montage eigentlich “nur” das Zusammenbauen perfekt passender, zum richtigen Zeitpunkt angelieferter Teile, bedeutet. Das machte mich neugierig, wer das eigentlich alles plant und erfindet.

Porsche Dienstleistungen

Porsche besitzt weitere Firmen wie Porsche Consulting, Porsche EngineeringMHP, CAx-Portal und natürlich Porsche Financial Services, die offenbar gut zusammenarbeiten und auch Projekte für Kunden realisieren.
Die Firma Porsche ist ja als Ingenieurbüro gestartet (Mann und Maus). Die 0-Serie des Kampfpanzers Leopard wurde übrigens auch von Porsche – Typ 814 – entwickelt. Ausserdem entwickelte Porsche Motoren für Harley Davidson, Gabelstapler für Linde, Flugzeug Cockpits für Airbus, Traktoren, Skilifte, Feuerwehrsysteme, und vieles andere mehr – und sprechen wollen sie darüber auch nicht so wirklich 😉

All Porsche Engineering customer projects are subject to the strictest discretion and confidentiality. Absolute secrecy is and always has been a matter of principle with us. (Website)

Das Firmenvideo zeigt ein wenig von der Atmosphäre, die auch in der Montage herrscht. Ich kann mich nicht so recht entscheiden, ob ich diese  “Männerwelt” gut oder bedrohlich finde. Beeindruckend ist es auf jeden Fall.

Leider kann man diesen Teil der Firma nicht besichtigen 😉

Jinja and the source of the Nile

Fishermen

If you are just a few days in Kampala, Uganda you have to hurry a little bit to see something of the country. So, the day after the CMS Summit, Oduor Jagero asked me if I want to join the group for a trip to “the source of the Nile” in Jinja. I was a bit confused about the name of that place because as far I knew the source of the Nile is at a different place, but I was curious, so I joined them.

Kampala - Jinja
Kampala – Jinja

It’s difficult to write something substantial about the area due to a lack of information. I will show a few photos with some notes.

In Kampala the roads look typically like this
Street in Kampala

… and I saw first the first time in my life a bicycle powered knife sharpener …
Knife Sharpener

… scaffolding in construction are a bit different compared to Europe …
On the road from Kampala to Jinja - Constructions

… changing a tire is done without machinery …
Changing tires

Outside of Kampala is still a little bit of forest … On the road from Kampala to Jinja
On the road between Kampala and Jinja

Half way between Kampala and Jinja is a place where people are selling chicken. If you stop your car you are immediately surrounded by a lot of people selling food. The whole place seems to be very organized (like one big fast food restaurant) and the food was delicious.

Streetfood

Due to a sugar factory a lot of trees were cut and replaced with endless fields of sugarcane …
On the road from Kampala to Jinja

Jinja

Jinja itself was built by Indians and there are still plenty of old houses from that time.
House in Jinja

It is a very calm and charming place, this is the main street

Jinja, main street

Source of the Nile

Near Jinja is the source of the White Nile. The water drains from Lake Victoria.

Nile

The place “The source of the Nile” is a kind of national park with an entrance fee. The entrance fee is ten times higher for foreigners, even from Kenya. Because the group consists mostly of people from from Kenya and Uganda, we had a discussion about East African Community at the entrance and that the cashiers should show a bit of solidarity – which they finally did for the Africans 😉

The place itself is something like a typical tourist trap, but at the same time very beautiful.

The source of the Nile

In 1947 the Nalubaale Power Station was built and the Owen Falls disapperead. Before the construction of the dam, water levels on Lake Victoria were moderated by a natural rock dam.

We chartered a boat and took a tour around.

I saw fishermen
Fishermen

… and so many birds …

Birds

Birds

A very big Lizard

Lizard

… and a bird catching and eating a fish

Bird with Fish

I know the sad story of the Nile perch and the water hyacinths.  To my surprise, I rarely saw a place with so many fishes, birds and other animals. I think it is one of the biggest “problems” that nature is still so strong and beautiful thus locals and tourists don’t see the real damages that already happened (I noticed the same in many other nature rich countries like USA, Canada and France).

In Jinja, we ate in a restaurant. I noticed plenty of older white people, men and women, inside and outside of the restaurant with big SUV’s and big motorcycles. I asked around why they are here and what they are doing here.

In short, the costs of living in Uganda are very low compared to the US or Europe and Jinja in general is a wonderful place to live. Older white people are rich compared to locals and it’s a nice place to retire, some found a late “love” there. We had a longer discussion about values, behavior in general, different cultures, relationship between men and women, but I remember one sentence very well.

We’ll help them to die!

Update: Just had a chat on whatsapp about this topic and it was not my intention to say that every old white guy coming for ‘love’ is used. It’s more that they know, that they will die “soon” and they want to have the rest of their lives in a more comfortable way then it would be possible where they come from.

 

#cmssummit16 – Kampala – Uganda

CMS Summit 2016 - Kampala

The #cmssummit16 is the yearly event of the organization cmsafrica.org. It’s organized by Oduor Jagero and his team (Shedy Serem, Opati Aswani, David Kariuki,  [needallthenamesplzcomment]).
Oduor is from Kenya and he runs a company called koamedia. Additional he’s a writer and he is a good salesman too (of course he sold me his book :). Amazon link -> True Citizen).

For the conference I lived in a guest house with some other speakers and team members and the daily transport to the venue took time due to traffic jams and bumpy roads. And if there is rain … see yourself 🙂

CMS Summit 2016 - Kampala

The first day we just prepared stuff for the event and visited the office of webstar.ug. A beautiful place to code btw 🙂

CMS Summit 2016 - Kampala

The company is run by Fred Abunyanga, he organized everything in Uganda with his team (Osbert Mwijukye, Kangye David Benon,[needallthenamesplzcomment]) .

Automattic sent a lot of stuff for the attendees to Uganda but the team problems to get the packets out of customs, so he had to pay a lot.

CMS Summit 2016 - Kampala

CMSSUMMIT 2016

The event took place in a private school (GEMS Cambridge International School).

CMS Summit 2016 - Kampala

A lot of sessions were the like “What is [insertCMSname]”, “How to [insertverb] with your [insertCMSname]” combined with sponsor sessions from Airtel, dignited, Hostalite, Webstar and Automattic.

Automattic is in a very good position here. With the WordPress CMS, they have the perfect product that embraces everything. There are business opportunities for web designers on wordpress.org and of course for Automattic too on wordpress.com. The WordPress swag was simply perfect 🙂 (including sun glasses & tattos 🙂 ).

WordPress Tattoos

There was a session to introduce Drupal by Benjamin Kiyita (kytalabs.com) and I was surprised that Drupal is still relatively “new” here. He offers Drupal services and training in Kampala since a few years and he highlighted the friendly community of Drupal as a reason to use the software. He runs a Drupal User Group in Kampala and manages the Twitter user @drupaluganda. Next free training in Kampale ist Saturday, April 9, 2016 at 9:00 AM Sunday, April 10, 2016 at 1:00 PM.

A very big topic seems to be hosting. As far as I understood there are no data centers in Uganda, so all websites of Uganda >100k  (does anyone knows how much websites exists in Uganda? – please comment) are hosted somewhere abroad (mostly USA).

Session idea for next summit:
How to host a website off the grid?

A very good presentation was held by Adedayo Adeniyi about the “Digital Workforce”.  For her, the old way of hiring and the whole procedure of applying is by far too complicate. People have to move with their jobs and because of a lack of infrastructure commuting is complicate or impossible (I can proof that point after being a few days here in Kampala). Closed by coworking spaces help and make things easier. People are discovering tools like Trello, Slack and other cloud based services and use them to get things done. She would love to host the next CMS Summit in Nigeria!

Session idea for next summit:
What is the open source alternative to these type of services?

Matty Cohen showed how to build an online store based on WordPress by using the WooCommerce Plugin – no further comment – the product is great.

What annoyed me a little bit is the perfect adoption of buzz words in some company presentations. Everything is progressive, disruptive, cloud based, [insertfavouritebuzzword]. I noticed that “Internet of things” still seems relatively new in Uganda.

Session idea for next summit:
The world of Arduino, Raspberry Pi and how to connect it with CMS like WordPress, Drupal & Joomla

What I like is the creativity and curiosity of people here. Because infrastructure in Uganda generally sucks, they have to develop a sense of pragmatic problem solving to manage their daily life. I guess that this talent is often what’s missing in bigger corporations like Google and IBM so they fit perfectly together.

Apart from the sessions the venue was  equipped with free WiFi bei a company called Airtel. Free WiFi (Airtime) is not usual in Uganda. Internet traffic is mostly expensive and slow, so a few people did updates on their mobiles and PCs while attending the summit.

There was a 48h hackathon but unfortunately I heard not a lot about it. Would be nice to have more information what it was about.

CMS Summit 2016 - Kampala

The last session was held by Onyait Odeke – How blogging can help tackle information poverty in Africa. He is doing projects like Storipot, a kind of “Planet Uganda”. It’s a collection of posts of hundreds of bloggers writing about Uganda topics. So if you really like to understand the people in Uganda, start to read … now!

And for me?

It was simple amazing.
Hope to be able to attend the next CMS Summit too, I already collected a few session ideas.