Punk

Turbostaat in Köln

Ich war gestern in einem Punk Konzert.

1976 (also vor 40 Jahren) kam ich in der Schule das erste mal mit Punks in Berührung. Sie hatten vom System die Nase voll und machten ihr eigenes Ding. Das konnte “Bier trinken” und “schräge Klamotten tragen” sein, aber auch Gedichte schreiben, Ratten dressieren, ausgefallene (mit Bier) gestylte Frisuren und ähnliches. Mehrere Punker waren damals in meiner Klasse und ich fand das gut. Das was mir gefiel war die Auflehnung gegen Leute, die dir sagen wollen wie du zu leben hast. Also so ziemlich jeder in der Schule …

Bands wie die Sex Pistols waren “in” aber doch sehr weit entfernt von der norddeutschen Tiefebene. Trotzdem, weil es so schön ist – Anarchy in the UK mit explodierenden Flugzeugen und durchaus kommerzieller Cleverness.

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Bahn, Blitze und Staatsgeheimnisse

Bahnhof in Narbonne

Letzte Woche stand ich vor der Entscheidung, wie ich denn nun diese kalte Welt im Norden bereise. Ich entschied mich gegen das Auto und für den Zug. Am Mittwoch morgen um 6 Uhr brachte mich Tine mit dem Auto nach Narbonne. Der Plan war, mit dem TGV nach Dijon zu fahren, dort in einen anderen TGV umzusteigen und in Richtung Zürich weiterzufahren. Als Bahnhofsfoto Projekt Fan, fotografierte ich das zunächst mal das Bahnhofsgebaeude. Continue reading “Bahn, Blitze und Staatsgeheimnisse”

Ich fahre vom Grünen ins Blaue – aber wie?

Wetter im Januar

Ich fahre gern Auto, Motorrad oder Fahrrad. Vermutlich kommt das daher, weil ich auf einem Dorf aufgewachsen bin. Öffentlicher Nahverkehr existierte in meinem Dorf damals passend zu den Arbeitszeiten. Morgens fuhren drei Busse (6, 7, 8 Uhr) in die Stadt und am Nachmittag/Abend wieder zurück (16, 17, 18 Uhr). Dazwischen gab es noch einen um 10 für die, die verschlafen hatten und einen Bus für Schulkinder wie mich, der um 14 Uhr aus der Stadt kam. Nach 18 Uhr fuhr nichts. Wer dagegen einen fahrbaren Untersatz hatte, war “frei”. Bei mir begann diese “Freiheit” mit einem Fahrrad, das es mir erlaubte, schnell an die angesagten Stellen in der Nähe des Dorfes zu kommen. Continue reading “Ich fahre vom Grünen ins Blaue – aber wie?”

Don’t shoot the squirrels – my digital camera history

Don't shoot the squirrels

Recently, while cleaning up, I transferred photos from old hard disks to one central disk. Doing that, I was looking for photos of myself. While searching I noticed, that I use digital photo cameras since more than 20 years.
My first digital efforts were around 1993/94 at my workplace. I forgot the name of the camera but it was ridiculous expensive and I had to wear a battery belt to take more than 20 photos in one hour. Continue reading “Don’t shoot the squirrels – my digital camera history”