Es wird funktionieren!

Pont Julien, Via Domitia

Vermutlich fing es im Sand an. Als ich klein war, habe ich sehr gern im Sand gespielt. Nicht in einem für Kinder bestimmten Sandkasten, sondern am liebsten in Sandhaufen, die es damals oft in Neubaugebieten, auf Baustellen oder auf Firmengeländen gab.

Es war wichtig für mich, dass es ein Sandhaufen war, der, am besten noch auf der Erde lag. Dann konnte ich Tunnel und Brücken bauen und testen, wie gut sie halten. Wenn ich den Sand naß gemacht hatte, “backte” er besser und die Oberflächen von “Sandgebäuden” konnte ich mit feuchtem Sand gut “verputzen”. Richtig coole Strukturen waren auch mit Kleckersand, also mit mehr Wasser im Sand möglich. Im Sand waren auch oft Steine, die ich mit verbauen konnte. Ein Tunnel wurde stabiler, wenn Steine mit verbaut wurden. Auch kleine Äste und sogar Blätter machten Bauwerke stabil. Ich habe keine Bilder aus der Zeit, aber ich kann mich gut erinnern.
Ich sehe das heute oft am Strand: setz ein Kind an einen Sandstrand und es wird anfangen zu buddeln.
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Heute mal mit Musik

Heute mit Musik

Ich bin musiktechnisch recht schmerzfrei. Wenn ich Musik höre, die mir gefällt, geht es mir besser als vorher.
Momentan passiert es mir wieder öfter, das ich allein an “unüblichen” Orten arbeite, beispielsweise Anfang der Woche im Wartesaal des Leipziger Hauptbahnhofs, vorgestern im Auto, abends auf einem Parkplatz, ihr wisst schon ….   Continue reading “Heute mal mit Musik”