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Fediverse Mastodon

Eine Woche im Fediverse

Letzte Woche habe ich einen Mastodon Server aufgesetzt und ganz glücklich darüber gebloggt. Am Anfang verschickte er keine E-Mails, den Fehler konnte ich allerdings beheben. Mittlerweile bin ich völlig fasziniert und nutze jede freie Minute um das Fediverse zu erkunden. Hier ein paare Eindrücke und Erlebnisse von den ersten Tagen.

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fimidi.com Mastodon Server

Ich betreibe seit ein paar Tagen einen Mastodon Server unter https://fimidi.com. Ich habe lange überlegt, ob ich das mache, weil es Zeitaufwand ist und ich dann irgendetwas anderes entfallen lassen sollte muss.

Ende des Jahres werde ich die Iron Blogger Site ibcoco.net abschalten und so hatte ich meine eigene Rechtfertigung, dass das schon ok ist. Die Sache ist auch interessant für mich, weil ich bisher eher wenig Erfahrung mit der Kombination Ruby, Redis, Postgres, NodeJS, NginX und dem ActivityPub Protokoll habe.

Ursprünglich war ich am Überlegen, ob ich den Server für Novatrend, für die ich auch wöchentlich einen Blogpost schreibe, einrichten sollte, so gewissermassen als Service … dann dachte ich aber,

bevor ich das produktiv anbiete, sollte ich vielleicht ein paar Monate probieren und Erfahrungen sammeln

Novatrend stellt mir dafür dankenswerterweise einen Root Server zur Verfügung – Danke dafür!

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Vertrauen

Ja, ja, die Sache mit dem Vertrauen.

Ich frage mich in letzter Zeit zunehmend, warum ich so wenig Vertrauen in all diese abstrakten, arbeitsteiligen, hinoptimierten Vorgänge, mit denen ich so zu tun habe, habe.

Luhman sagt, Vertrauen sei ein Mechanismus der Reduktion sozialer Komplexität. Also je komplexer die soziale Umwelt ist, desto mehr müsse man quasi vertrauen. Klingt logisch.

Und dann arbeite ich wieder mit Software und deren durchaus auch sozialen Folgen und bin ernüchtert. Hier eine Illustration, was ich meine (“wear gloves” trifft es wirklich gut ;)).

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Vietnam

War Remnants Museum – Ho Chi-Minh-City

Ich war heute im Kriegsmuseum in Ho-Chi-Minh-City und versuche meine Gedanken zu ordnen.

Ich habe über den Vietnam Krieg gelesen, ich habe Filme wie Apocalypse Now, Good Morning Vietnam u.a. gesehen und gerade vor ein paar Wochen die Dokumentation von Ken Burns auf Netflix. Ich weiß was Napalm und Agent Orange ist.

Was ich noch nicht erlebt habe, ist das alles an einem Ort bei mehr als 30 Grad, stickiger Luft und hoher Luftfeuchtigkeit zu sehen. Das Museum zeigt Photos, Poster, Waffen, Dokumente, Landkarten, Berichte, Panzer, Hubschrauber, Flugzeuge, Gewehre, Granaten, Granatwerfer, Napalm versprühende Panzer und drei, durch Agent Orange, verkrüppelte Föten in Spiritus eingelegt.

Ich habe kaum Fotos gemacht weil ich das nicht konnte. Das Bild oben ist ein Raum mit Photos und Besuchern.

Ich beschreibe mal ein paar Fotos, die ich gesehen habe, um auch meine Gedanken besser zu ordnen:

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Eigene Wege entstehen beim Gehen

Meine erste Erinnerung an Mobilität stammt aus der Zeit als ich den Kindergarten besuchte. Ich glaube da war ich vier oder fünf Jahre alt. Der Kindergarten war etwa 700 Meter von unserem Haus entfernt. Es gab einen kurzen und einen lângeren Weg zum Kindergarten. Der kurze Weg war effektiv. Erst rechts aus dem Haus, 50 Meter bis ans Ende der Sackgasse, dann links an einer Wiese vorbei, so etwa 300 Meter. Dann kam das Haus des Bùrgermeisters und dahinter ein anderes großes Haus das später mal ein Jugendzentrum wurde, zu dieser Zeit aber unbewohnt war. Zwischen dem Bürgermeister Haus und dem zukünftigen Jugendzentrum ging es 200 Meter in einer Mischung aus Weg und Treppe bergab, dann kam der Eingang zum Kindergarten. 

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Läuft …

Am 26.10. Ist das Zollkennzeichen abgelaufen (siehe Dacia Dokker). Am Montag, 29.10. waren wir beim Finanzamt in Narbonne, um die Mehrwertsteuer für das Auto zu bezahlen. Mit der Bestätigung der Zahlung können wir es zulassen und uns die in Deutschland bereits bezahlte Mehrwertsteuer wieder erstatten lassen. Die Zulassung erfolgt komplett online. Über die französische Steuernummer identifiziert man sich auf der Website und lädt die entsprechenden Formulare hoch. Dann erhält man einen Status “in Bearbeitung” … und wartet … und wartet … bisher, 4.11. ist leider nix passiert.

Da wir nun kein Auto mit Anhängerkupplung haben, können wir weder Abfall wegbringen, noch Sand, Kies and anderes Material kaufen. Also erledigen wir Arbeiten im Haus, für die wir noch Material haben und kein neues Material benötigen, also sowas wie alten Putz von der Wand hacken, Balken stabilisieren, eine Bodentreppe in die letzte Etage bauen und einen letzten Fussboden unter das Dach, also gewissermassen den “Boden”. Der ist auch hilfreich, damit wir einfacher an das Dach kommen.

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Cars Deutsch

Dacia Dokker

Vor ein paar Wochen haben wir beschlossen uns ein neues Auto zu kaufen und den alten Renault Kangoo verkauft. Der alte Kangoo war perfekt für uns, aber es gibt diesen Typ leider nicht mehr neu zu kaufen. Der neue Kangoo ist viel grösser, teurer und luxuriöser und kam daher nicht für uns in Frage. Die Elektro-Variante vom Kangoo ist noch teurer und rechnet sich für uns derzeit nicht. So kam es, dass wir uns für einem Dacia Dokker entschieden haben. Letzten Freitag habe ich ihn aus Deutschland geholt.

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Updates und Providerwechsel

In den letzten Wochen habe ich ein paar Websites aktualisiert und von a nach b umgezogen. Es ging um mehrere WordPress und eine zwei Drupal Sites, die bei der Gelegenheit auch aktualisiert werden und dann in “einem” Webhosting laufen sollten.
Falls ihr auch solche Aufgaben habt … isch mach das für euch :)
Normalerweise habe ich meine Websites auf meinem Server. Seit ich bei Novatrend das Blog schreibe, liegen ein paar meiner Sites aber auch auf einem Novatrend Webhosting. Ich werde in Zukunft mehr Sites von meinem Server dorthin migrieren, weil ich wirklich zufrieden damit bin. Das ist keine Lobhudelei, sondern es stimmt wirklich.

Normalerweise habe ich auch nicht mit so vielen unterschiedlichen Providern zu tun, aber bei den oben angesprochenen Migrationen hatte ich mit Hostings in Deutschland auf Mittwald.de, Allinkl.com, Strato.de sowie 1und1.de, in Frankreich auf 1and1.fr, in der Schweiz auf Hosttech.eu und einem kleinerem Hoster in Ungarn zu tun. Ich glaube, jeder dieser Anbieter hat viel Zeit und Geld in seine Administrationsseiten gesteckt und ich will auch gar nicht meckern, aber …

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Der Renault Kangoo ist verkauft

Am Freitag Abend haben wir unseren Renault Kangoo verkauft. Es war ein wehmütiges Gefühl für mich. Wir haben das Auto vor 8 Jahren gebraucht gekauft und sind dann 230.000 Kilometer ohne Problem und Pannen damit gefahren. Nun ist er alt und weil wir doch öfter längere Strecken damit fahren, dachten wir, es sei an Zeit, uns nach etwas Neuem umzusehen. Ausser Reifen, Öl und Diesel brauchte er ihn acht Jahren nur einen neuen Zahnriemen und vor ein paar Wochen neue Glühkerzen und eine Dieselpumpe (oder Einspritzung oder so, ich weiss nicht genau wie das heisst … teuer war es jedenfalls … 600 Euro). So ein Renault Kangoo ist vermutlich der Gegenentwurf zur heutigen “Super Shiny SUV, neuer, grösser, satter, lecker” Autowelt. Das einzige, was ich immer vermisst habe, war eine Anschlussmöglichkeit für das Telefon an das Autoradio. Ein Bluetooth Lautsprecher hat das Problem aber einfach gelöst.

Weil dieses Auto mir irgendwie ans Herz gewachsen ist, habe ich ein paar Fotos gesucht. Das war gar nicht so leicht, weil der Kangoo zwar überall dabei war, aber selten das Motiv. Nach viel Sucherei habe ich dann doch noch ein paar gefunden. Die meisten sind beim “transportieren von etwas “entstanden.

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BarCamp Stuttgart #BCS11

Am Wochenende wollte ich eigentlich ausruhen und ein paar Dinge “in Ruhe” machen. Aber wie so oft hat das nicht geklappt. Ich hatte noch einen wichtigen Termin um 11 Uhr (demnächst mehr im Blog) in der Nähe von Stuttgart. Da ich dummerweise am Freitag in Ratingen war, musste ich morgens um 5 losfahren. Naja, ich wo ich schon mal in der nähe war, könnte ich ja auch zum BarCamp gehen … Gesagt, getan.

Dummerweise hatte ich kein Ticket aber sowas löst sich in BarCamp Kreisen immer schnell.

Am Samstag um 14 Uhr war ich da und sah zugegebenermaßen ein wenig “verwohnt” aus.