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Lumiere London

Der Plan war im Dezember 2015 nach Lyon zur La Fête des Lumières zu fahren. Wegen der Attentate in Paris fiel das Event allerdings leider aus.

Am Mittwoch sah ich dann ein Foto von den Vorbereitungen zu Lumiere London, einem aehnlichen Event in London.

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#F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 51.9444444444% 0; text-align: center; width: 100%;">

Preparations are underway for #lumierelondon #lumiere #oxfordstreet

#c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">A photo posted by isapisa (@murgeys) on

Es gibt so Situationen, da denke ich

Das muss ich sehen!

Und nach etwas Organisation und Umplanerei im Kalender hat es tatsaechlich geklappt.

Es gab 31 Lichtinstallationen und die Strassen wurden jeweils von 18:00 – 22:30 Uhr gesperrt. London ohne Autos mit Lichtinstallationen ist einfach schoen.

Lumieres London

Lumieres London

Lumieres London

Lumieres London

Lumieres London

Lumieres London

Ein Aquarium in einer Telefonzelle

Lumieres London

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Art Deutsch Germany Light seafolly.ch

Ich packe gerade meine Kunst ein um sie zu zeigen …

… und wenn ich es einpacke und hinfahre und auspacke und zeige, dann ist das ja schon fast eine Kunstausstellung … ich bin ganz aufgeregt.
Aber der Reihe nach.
In diesem Jahr (2015) wollte ich mich mit Kunst befassen (arm am strand) und habe auch tatsächlich drei Projekte auf die Reihe bekommen.

  1. MaxiLamps
  2. PublicScan … bisher noch nicht beschrieben
  3. SeaFolly – gerade am Start.

Und nun bin ich am Wochenende eingeladen bei Monsieur @Irgendlink zu seinem #anskap Followerfest auf dem Rinckenhof nahe Zweibrücken.

Blick aus der Wohnung

Atelier

Ich werde auch meine iDogma Postkarte mitnehmen

und vielleicht können wir mit den 169 iDogma Karten und dem PublicScan Projekt “spielen” :)

Als Hashtag werde ich #anskaptravel nutzen, vielleicht gibt es ja noch andere Twitterer, die anreisen.

Ich freu mich drauf:)

Und weil das bei uns immer sehr pragmatisch abläuft, werde ich auf dem Weg noch ein paar Gabionen, die Materialien für das Gründach und eine Küche für 57 Rue du Pla mitbringen.

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Light maker

MaxiLamps erhaelt einen Rahmen

Gestern war ich im FabLab in Zuerich. Ein FabLab ist

…die Fortsetzung der digitalen Revolution: nach Desktop Publishing und digitaler Video-Bearbeitung für alle wird nun auch die digitale Herstellung von physischen Produkten für alle zugänglich …eine Infrastruktur bestehend aus Raum, Maschinen, Coaches und Wissen …eine Community in einem weltweiten virtuellen Netzwerk … Peter Troxler

Es war mein erster, zudem noch voellig ungeplanter Besuch in einem FabLab. Eigentlich war ich nur neugierig was das ist, wie das funktioniert und was da so gemacht wird. Auf dem Weg zum FabLab fiel mir ein, das MaxiLamps noch ein Gehaeuse benoetigt, eine Art Setzkasten mit 24 kleinen Faechern …

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Art Light

MaxiLamps und Twitter

Letztes Jahr auf dem 30c3 habe ich mir am Blinkenlights Stand mit Arnes Hilfe ein MaxiLamps zusammengelötet. Mein erstes Mal löten. Es war wunderbar :)

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Art Light Newspaper Switzerland

Tourismus, Social Media und Kunst in Chur

Als ich durch Chur ging, fiel mir in einem Fenster ein flackerndes Licht auf. Es war eine animierte Figur, die irgendwie auf das Fenster projiziert wurde. Ich tweetete diese Frage …

… und erhielt nach 50 Minuten (!) eine Antwort vom Twitter User @Churtourismus.

Auf ortung.gr ist das Projekt beschrieben. Es geht um

Die professionelle Förderung und die nachhaltige Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum Chur: Das sind die Anliegen der Vereins ART-PUBLIC Chur, der im Jahr 2011 gegründet wurde und 2012 mit dem Kunstprojekt «Säen, ernten, glücklich sein» den Churer Fontanapark zu einer Begegnungs- und Erfahrungsstätte von Mensch, Raum, Natur und Kunst machte.

Das mehrmonatige Kunstprojekt «Ortung.» bringt von Mai bis Dezember 2014 fortlaufend neue Positionen der Gegenwartskunst in den öffentlichen Raum von Chur ein. Der Kalender … zeigt, wann welche Ausstellungen und Interventionen in (Schau)Fenstern, Vitrinen, auf Plakatstellen/Billboards und in der Tageszeitung «Die Südostschweiz» stattfinden. Wo die Interventionen im öffentlichen Raum zu finden sind, zeigt [eine] Karte.

Die Website ortung.gr ist ein wenig unübersichtlich, aber ich habe dann doch die Animation gefunden. Sie ist ein Werk von Gabriela Gerber & Lukas Bardill (http://www.bardillgerber.ch/) und heisst BOHRLOCH

… GABRIELA GERBER & LUKAS BARDILL, «BOHRLOCH», 2014
Videoinstallation (50mm Stahlrohr, Rundprofi l, Monitor, Zuspieler Video, Zeichentrickfi lm, HD, Loop, s/w, ohne Ton)
4. Oktober bis 30. November 2014, Passerelle Arcas 25
Unaufhörlich bohrt die Zeichentrickfi gur. Sie dreht und dreht an der Querstange, schaut ab und zu ins Bohrloch, als wolle sie die Tiefe ergründen, – und bohrt anschliessend unermüdlich weiter. Die Intervention «Bohrloch» stammt vom Künstlerduo Gabriela Gerber und Lukas Bardill. Im Rahmen des Projekts Ortung setzten sich die beiden mit der Frage nach dem idealen Ort im öffentlichen Raum auseinander. Müssten sie diesen Ort als geometrische Grösse definieren, so wäre für sie der
Punkt die Antwort. Auf der Suche nach genau diesem idealen Punkt im verdichteten Zentrum von Chur wurden sie am westlichen Ende des Arcas-Platzes fündig . Der Platz verengt sich dort zu einem schmalen Durchgang , über welchem sich eine gedeckte Passerelle beugt. Bei dieser Passerelle defi nieren Gerber und Bardill den idealen geometrischen Ort: Ein Punkt mit der kleinsten Ausdehnung im Platz, aber mit der grössten Konzentration …

Ich bin tief beeindruckt vom Werk als solchen, der öffentlichen Präsentation, sowie der Interaktivität des Ganzen!