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cocoate ubercart demo shop

ubercart_logo_185x106Gestern habe ich unter dem URL http://ubercart.cocoate.com eine Website auf der Basis von Acquia Drupal und Ubercart eingerichtet. Das Ziel der Website ist es, beide Produkte mal in Aktion zu sehen.

Auslöser der Aktion ist eine Ubercart Live Präsentation auf dem DrupalMediaCamp in Aarau am 8.5.2009, die beim Publikum recht gut angekommen ist.

Es gibt

zu verkaufen.

Gestern habe ich die PayPal Anbindung eingebaut und die Produkte grob eingestellt.

Heute habe ich im Downloadbereich den Download eines Originalbildes konfiguriert (Originalbild zweimal downloaden).

Außerdem habe ich ein paar Google Anzeigen mit dem AdSense Modul von Drupal eingeblendet.

Ich freue mich über Kommentare und Ideen!

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Events Switzerland

Tweakfest 2009 in Zürich

pic 013

Das Tweakfest wurde zum dritten Mal von der Digital Culture Association veranstaltet (tweakfest.ch).

Es dauert zwei Tage und bestand aus einer Konferenz im Technopark und einem Tag in der alten Börse mit Kunstinstallationen, Vorträgen und Live Performances. Am Konferenztag hatte ich leider keine Zeit, konnte aber die Session con Nam Do, in der mit Gedankenkraft ein Computer bedient wurde, per livestream ansehen. Das notwendige Headset zum “Gedanken lesen” kostet etwa 300 US$ (Video beim Tagesanzeiger).

Am nächsten Tag konnte ich noch für ein paar Stunden in die Alte Börse gehen und ich habe wirklich tolle Sachen gesehen.

Thema Serious Games

Ein Project das mir besonders gefallen hat, war ein ‘serious game’ von Rosario Azzarello (gamedesigner.ch). Ich mußte mir zwei Bänder, ähnlich wie beim Blutdruck messen, nur viel schmaler, um die Oberarme binden. Die beiden Bändern waren mit einem iMac verbunden. In die Hand gedrückt bekam ich einen kleinen Schaumgummiball, der ebenfalls mit derm Computer verbunden war.

Was ist der Sinn?

In verschiedenen Therapien müssen Kinder beispielsweise Ihre Arme in einem bestimmten Winkel hochheben um spezielle Muskeln zu entwickeln. Meistens ist das sehr langweilig und die Übungen werden nicht richtig ausgeführt.

In dem Spiel werden die Arme als Steuerungsgerät benutzt und man muß sie im genau definerten Winkel heben und senken, damit das Spiel funktioniert.

Die Spielidee ist einfach.

Man muß eine Zirkuskanone mit Munition laden und auf eine Zielscheibe schießen. Geschossen wird durch Druck auf den Schaumgummiball. Danach muß man neu laden und kann Munition holen, indem man mit den Rechten Arm hebt und senkt und nach rechts läuft oder die gleiche Bewegung nach links vollzieht.

Das Ganze ist in Python programmiert und macht schon einen sehr runden Eindruck.

Würfel

pic 011Ein absolut cooles Projekt besteht aus einem Würfel, der an alle Seiten mit Codes beklebt ist. Auf den Würfel ist eine Kamera gerichtet, deren Bild auf einen Beamer projiziert wird. Dort wo der Code auf dem Würfel ist, wird eine mit Blender generierte Umgebung eingeblendet in der ein Männchen steht. Wenn man den Würfel jetzt kippt so “fällt” das Männchen gewissemaßen nach vorn, hinten, links oder rechts und fängt an zu laufen. In dem Raum sind Treppen, die das Männchen benutzen kann. Wenn es am Ende einer Treppe angekommen ist, verschwindet es zu einer anderen Seite des Würfels. Man muß den Würfel dann drehen, um das Männchen wiederzufinden.

Mehr Info: [todo Link finden]

ABSOLUT KLASSE Reactable

reactableDas Projekt ist schon etwas älter (2005). Die Kernidee stammt aus Barcelona. Es ist ein Glastisch, in dem unten ein Beamer drin ist, der ein Bild unter die Glasplatte projiziert. Eine ebenfalls vorhandene Kamera erkennt Gegenstände, die auf dem Tisch liegen (über Fiucials) oder Finger, die etwas tun. Es gab drei Anwendungsbeispiele: Als Musikinstrument Als Oberfläche um sich ein Versicherungspaket zusammenzustellen. Als Archiv von Bildern, Texten und Videos in einer Baumstruktur. So kompliziert ist scheint die Programmierung gar nicht zu sein. Man benötigt die reactable Library und kann wohl dort über Flash/Actionscript draufzugreifen. In einem Vortrag von [todo Name] Geier stellte er eine kommerzielle Version des Tisches vor, die wohl im Sommer für etwa 12.000 Euro auf den Markt kommen wird.

Open Source Movie

pic 017 Ein weiterer Vortrag war von [todo Name] stellte ein Projekt vor, das Open Source Filme dreht. So unglaublich das klingt, es scheint zu funktionieren. 2005 haben sie den ersten Film fertg bekommen und alles vorhandene Material freigegeben. Der Name des Films ist: Route 66. Man kann sich den Film kostenlos downloaden und ansehen, man kann auch auf der Website spenden.Der zweite Film wird im Laufe des Jahres fertig werden und heißt The last drug.

Interface Culture

Die Universität Linz bietet einen Studiengang Interface Cultur an. Die Professorin Christa Sommerer stellte den Studiengang und ihre eigene Geschichte vor. Seit 1992 macht sie Video Installationskunst und es ist einfach beeindruckend zu sehen. Mehr von ihr findet man auf der Website (http://www.interface.ufg.ac.at/christa-laurent/).

Live Performance

pic 024Den Abschluß bildete eine Live Performance der Société Suisse d’Art Méchatronique. Ja, was soll ich dazu sagen. Es war irgendwie cool, superlustig und in meinem Augen eine bessere Werbung für die Schule als jeder Flyer oder jede Anzeige.

Die paar Stunden Tweakfest, die ich erleben durfte waren absolut klasse und ich hoffe, das ich nächsten Jahr beide Tage dabeisein kann.

reactable

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Events Switzerland

Twitterbier in Pfäffikon

Am 21.4 war ich in Pfäffikon am Zürichsee zum Twitterbier. Hier die Einladung von Marcel Widmer

Twitterbier ist eine gute Einrichtung.

Man trifft Menschen, mit denen man sich über coole Sachen unterhalten kann. Glücklicherweise selten über Technik, eher über Strukturen, Hintergründe, Verbindungen, … na das Leben halt.

Manchmal auch über Twitter.

Für alle “noch nicht Twitterer”,

hier noch ein paar Tweets.

bloggingtom: Nachtrag: Danke an @marcelwidmer@hagengraf@diverix@councelorzh

@danielebneter@ganimed@fabiennes für den gestrigen Abend. #twitterbier 

councelorZH: @retoz_ch guten morgen …. natuerlich hat man es gut ueberstanden. #twitterbier
councelorZH: Fazit #twitterbier#zuerisee: Die Reise in die Pampa *gg* hat sich mehr als nur gelohnt. Cooler Abend mit netten und interesanten Twitters.
bloggingtom: Unser Twitterbier wird gerade zum Twitterpfefferminztee…
dworni: @councelorZH danke für die Bilder. ;-) Habe mir hier vor Ort ein Twitterbier und Bierstängeli gegönnt (Züri wär etwas weit). #twitterbier

Als ich so am Suchen nach Tweets war, habe ich entdeckt, dass man die Suche nach Datum filtern kann.

Also: alle Tweets zum Thema twitterbier in der Zeit vom 15.4 – 22.4 findet man hier:

Ich mag Twitter immer mehr :-)

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Events Switzerland

BlogCampSwitzerland4

Am 21.3 war BlogCamp in Zürich. Es waren etwa 100 Teilnehmer in der ETH Zürich. Jeder Teilnehmer bekam einen Zettel mit einer fortlaufenden Nummer. Ich hatte die Nummer Neun. Peter Hogenkamp eröffnete das Camp mit einer Erklärung was ein BarCamp ist. Jeder Teilnehmer sagte drei Tags über sich. Meine Tags waren Drupal, Joomla und Sonne. Das BlogCampSwitzerland findet zum vierten Mal statt und auf dem Hype Zyklus liegt es wie auf der Grafik beschrieben:

Blogcampswitzerland4 Hype Cycle

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Books Switzerland

Alfred Escher 1819-1882, Aufstieg, Macht, Tragik

Das Buch ist geschrieben worden von Joseph Jung. Jung ist Historiker bei der Credit Suisse. Hier ein Zitat von ihm über Escher:

Die Wertschätzung setzte erst nach seinem Tod ein, als er nicht mehr gefährlich war. Ohne ihn wäre die Schweiz ein Bauernstaat geblieben

Escher gilt als der “Architekt” oder “Begründer” der modernen Schweiz. Er startete den im Gegensatz zu anderen Ländern etwas verspäteten Eisenbahnbau in der Schweiz mit der Nordostbahn, zur Finanzierung der Unternehmung gründete er die Schweizer Kreditanstalt (heute Crédit Suisse), er gründete außerdem die Schweizerische Rentenanstalt (heutige Swiss Life) und das Polytechnikum (heutige ETH), um genügend Ingieneure zur Verfügung zu haben. Als letzte und eindrucksvollste Tat setzte er alles daran einen Tunnel durch die Alpen zu bauen. Die Gotthardbahn wurde von der Schweiz, Italien und Deutschland finanziert und führte durch einen 15 km langen Tunnel durch das Gotthard Massiv.

Escher machte durch seine Geschäfte Zürich zu einer internationalen Großstadt. Escher war Nationalrat, Bundesrat und hatte an Ämtern so ziemlich alles inne, was man damals in der Schweiz erreichen konnte. Durch seinen großen Erfolg, war er sehr umstritten. Er hatte ein Talent, die großen Zusammenhänge zu sehen und seine Ziele strategisch zu verfolgen und durchzusetzen. In seinen letzten Jahre litt er unter seiner schwachen Gesundheit und wurde von seinen “Feinden” (u.a. Bundesrat Emil Welti) dazu gedrängt, erst den Posten bei der Schweiter Kreditanstalt (nach 25 Jahren Vorsitz) und dann den Posten bei der Gotthardbahn zu Verfügung zu stellen. Zur Eröffnung der Gotthardbahn wurde er nicht eingeladen.

Auf dem Bahnhofsplatz in Zürich hat man ihm ein Denkmal gesetzt.

Das Buch ist sehr “schwurbelig” geschrieben und mühselig zu lesen. Der Autor hält sich oft an Kleinigkeiten auf. Die Story um Escher ist allerdings dermaßen interessant, das ich mich in sechs Wochen durch die 500 Seiten gekämpf habe. Hollywood würde vermutlich sofort einen Film aus diesem Stoff machen!

Sein Denkmal vor dem Züricher Hauptbahnhof (bei -10°Celsius)

Alfred Escher

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Journalism Switzerland

Das Magazin

Das Magazin ist die wöchentliche Beilage des Tages-Anzeigers, der Basler Zeitung, der Berner Zeitung und des Solothurner Tagblatts. Wenn man diese Zeitungen nicht kennt und so wie ich per Google auf die Site kommt, ist es vermutlich auch nicht schlimm. Schließlich kann man es ja online lesen.

Ich bin darauf gestoßen, als ich nach Informationen über Christof Blocher gesucht habe und diesen Artikel gefunden habe -> Mensch Blocher, eine Art Homestory. Der Schreibstil hat mir so gut gefallen, das ich sehr lange gelesen habe. Ich betone das deswegen, weil es heute nicht einfach ist, lange auf einer Website zu lesen. Die Site des Magazins ist erfrischend einfach gestaltet und es ist möglich einen Artikel zu lesen ohne ständig abgelenkt zu werden. Realisiert worden ist das Ganze mit WordPress. Bin mal gespannt, wann sie zu Drupal wechseln. Mein Blogeintrag ist ganz kurz und deswegen gibt es  heute einfach mal diesen Weiterlesen Link :-)

 

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Books Countries Switzerland

Gebrauchsanweisung für die Schweiz

Das Buch habe ich in der Schweiz geschenkt bekommen. Ich weiß nicht, ob es ein Wink mit dem Zaunpfahl war oder einfach nur eine Hilfestellung :-). Ich habe mich jedenfalls darüber gefreut und eifrig gelesen. Als ein aus der norddeutschen Tiefebene stammender Niedersachse ist die Schweiz so ziemlich das Gegenteil von allem, was ich kenne. Aber ich lerne gerade – die Schweiz ist schon aufregend um nicht zu sagen – irgendwie cool!

Aber zurück zum Buch – hier eine “offizielle Kurzbeschreibung”:

Sie glauben die Schweiz zu kennen? Sie waren oft dort, lieben Käsefondue, Raclette und den Säntis? Sie wissen nichts. Erst jetzt, mit diesem Buch, öffnen sich die Abgründe der Bilderbuchheimat von Wilhelm Tell, wird Ihnen ein Leitfaden für die Schweizer Seele geboten.

Mit einem liebevollen Augenzwinkern und schonungsloser Freude am Detail erzählt Thomas Küng, wie das viersprachige Alpengärtlein zwischen Bankverein und Toblerone wirklich funktioniert.

Dem sind nur ein paar mir vorher völlig unbekannte Worte zum “neugierig machen” hinzuzufügen:

Kennen Sie:

  1. Hornussen?
  2. Jass?
  3. Schwingen?

Und ein Bild muß es auch noch geben. Diesen Zettel fand ich morgens an meinem Auto, ungeachtete des französisches Nummernschilds.

Und eine dicke fette Toblerone habe ich auch mitgenommen. Und ich weiß jetzt natürlich: seit dem Verkauf an Kraft ist das nichts wirklich Schweizerisches mehr. Aber zu Sprüngli mit den Luxemburgerlis wars dann doch zu weit.

Und nächste Woche geht es wieder in die Schweiz. Ein Joomla! Workshop in der Bern im Veteidigungsministerium – any questions? :-)

Es sieht dort übrigens wirklich so aus, wie ich mir das immer beim Spielen mit meiner Modelleisenbahn vorgestellt habe!

Zofingen

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Content Management System Events Open-Source-Software Software Switzerland

Joomla! Kurs in Burgdorf/Schweiz

Heute war Joomla! Kurs im Hotel Berchtold in Burgdorf in der Schweiz. Dank der aktiven Mithilfe von Roger Perren von JoomlaNews.ch (siehe auch sein Bericht vom Tage) konnten wir uns einen ganzen Tag ein aktuelles Bild über die Möglichkeiten von Joomla! machen.

Am Vormittag haben wir dank dem cocoate playground ziemlich schnell auf allen PC die Umgebung zum Laufen bekommen und konnten uns mit der Basis von Joomla! beschäftigen.

Am Nachmittag habe ich einen Überblick über Template- und Komponentenentwicklung gegeben.

Die Themen gehen einem bei Joomla! wirklich nicht aus :-)

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Books Switzerland

Thomas Mann – Der Zauberberg

Manchmal fahre ich lange Zeit Auto und höre dabei Hörbücher. Auf meiner Tour in die Schweiz war das der Zauberberg von Thomas Mann.

Warum der Zauberberg?

Ich habe neulich ein Flugzeug verpaßt, mußte anders buchen und hatte auf dem Flughafen von Palma de Mallorca einen längeren Aufenthalt. Der erste und vorerst letzte auf Mallorca. Alle Klischees stimmen. Es waren Herbstferien in Nordeuropa und es sieht auch auf dem Flughafen so aus, wie ich mir das in meinen schönsten Vorurteilen so vorstelle (Bierbuden, Menschengruppen mit gleichen T-Shirts “Kegelverein Freiburg”, laute Menschen, Pommes Geruch, etc). In meiner Verzweiflung habe ich mir eine Zeitung gekauft, in der u.a. von einem Hotel in Zürich (Dolder) die Rede war, das gerade wieder eröffnet hat. ( Es liegt hoch, über dem See und dem Nebel und Lord Norman Foster, ja – der mit der Reichstagskuppel war Architekt. Da mußte ich dran denken … da war doch mal was … Davos … Thomas Mann …

Worum geht es überhaupt?

Der Roman handelt von einem jungen Mann, Hans Castorp, der während eines mehrjährigen Aufenthalts in einem Sanatorium (besagter Zauberberg) Menschen trifft, die ihn mit Politik, Philosophie, Liebe, Krankheit und Tod konfrontieren. Das volle Programm halt …

Was hats gebracht?

Der Roman ist einfach toll, besonders die Beschreibungen, bzw. die Dialoge der vielen unterschiedlichen Charaktere und deren meinungen und Ansichten. Ich “mußte” das Buch mal im Deutschunterrricht lesen (so Ende der siebziger) und fand es ganz fürchterlich (lag vermutlich an der wirren Vermittlung des Stoffs damals :-) ). Jetzt überlege ich mir, ob das Buch nochmal lese. Thomas Mann ist schon ganz schön genial. 

Wie ist das mit Hörbuch?

Eigentlich super. Ich fahre eh nur 110 km/h und in Frankreich ist nicht viel los auf den Autobahnen (nur um Lyon auf dem Weg nach Norden). Außer beim Autofahren würde ich allerdings lieber lesen.

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Books China

Nachbar China – Helmut Schmidt

China war für mich in erster Linie sehr weit weg und sehr groß. Ich habe allerdings wegen Open Source Software, Second Life (Anshe Chung), Unicode, etc. immer mehr mit China, Chinesischer Schrift, Chinesen in Frankreich, vor ein paar Jahren in Tanzania und mit meinem Notebook (ist auch made in China) zu tun.

In der Zeitung lese ich im Zusammenhang mit China oft über Diktatur, Todesstrafe, Produktfälschungen, etc.

Als ich im November über das Buch Nachbar CHINA “stolperte”, kaufte ich es (9,95 €) und hoffte, es bald lesen zu können. Vor zwei Wochen bin ich damit fertig geworden und es hat mir sehr gefallen. Das Buch ist ein sehr langes Gespräch zwischen Helmut Schmidt und Frank Sieren.

Im Laufe des Gespräches entstanden in meinem Kopf viele Sichten auf dieses Land und mir ist mal wieder aufgefallen wie wichtig solche “Gespräche”, Sichten und Bilder im Kopf sind. Viele Details, die mir bisher völlig unverständlich waren (wie ist das mit Taiwan? mit Japan? Sonderwirtschaftszonen, Umwelt, Weltsicherheitsrat, Verhältnis zu Rußland, etc), werden in Zusammenhängen erläutert und so ergibt ein gutes Bild der Entwicklung der letzten 30 Jahre in China!

Unbedingt kaufen, lesen und dann hier einen Kommentar schreiben!!

PS: Ob ich Joomla! oder Drupal Kurse in China halten könnte? (Falls hier jemand mitliest, der einen Raum mit oder ohne Internetzugang zur Verfügung stellen könnte … nur zu – melde Dich mal). Nach der Tour im deutschsprachigen Raum wäre das eine coole Erweiterung.