BarCamp Stuttgart #BCS11

Nibelungensage

Am Wochenende wollte ich eigentlich ausruhen und ein paar Dinge “in Ruhe” machen. Aber wie so oft hat das nicht geklappt. Ich hatte noch einen wichtigen Termin um 11 Uhr (demnächst mehr im Blog) in der Nähe von Stuttgart. Da ich dummerweise am Freitag in Ratingen war, musste ich morgens um 5 losfahren. Naja, ich wo ich schon mal in der nähe war, könnte ich ja auch zum BarCamp gehen … Gesagt, getan.

Dummerweise hatte ich kein Ticket aber sowas löst sich in BarCamp Kreisen immer schnell.

Am Samstag um 14 Uhr war ich da und sah zugegebenermaßen ein wenig “verwohnt” aus. Continue reading “BarCamp Stuttgart #BCS11”

Wie machen sie das bloß – zu leben?

Apple Music

Nachdem ich in der letzten Woche noch am Überlegen war, probiere ich Apple Music nun drei Monate aus. Nach ein bisschen Fummelei mit der Familienfreigabe funktioniert es jetzt und ich bin beeindruckt. Meine Befürchtungen waren unnötig. Die iTunes Match Lieder sind noch da. Ich hatte die letzten Tage leider nicht so viel Zeit, habe aber öfter reingeschaut und nach Musik gesucht, die ich immer mal wieder hören wollte. Mit den Playlisten kann ich nicht soviel anfangen, aber vielleicht entdecke ich das ja noch. Das beste Feature für mich sind die Songtexte! Es macht so einen Spass, Musik zu hören, Texte mitzulesen, auf neue Ideen zu kommen, zur Wikipedia zu wechseln, Dinge nachzulesen und Neue zu entdecken … hach … Continue reading “Wie machen sie das bloß – zu leben?”

Mein #schubsdevice in der harten Realität

Nach der Anschaffung des iPadPro in der letzten Woche hatte ich am gleichen Abend ein absolutes Erfolgserlebnis. Die Aufgabe war per SFTP ein Zip Archiv von einem Server zu laden, auszupacken und einen bestimmten Ordner an eine andere Stelle wieder hochzuladen.

Ich habe mir dazu die App Transmit gekauft und dann so was von elegant die Ordner per Fingerwisch hochgeladen. Danach hätte ich vermutlich einen Vertrag für jede denkbare IT-technische Aufgabe bekommen, wenn ich nur gewollt hätte. Es war ein ganz grosser Auftritt ;).

Diesen Blogeintrag schreibe ich in der WordPress App und ich komme mir sehr unfähig vor. Das Tippen mit der Deckeltastatur klappt gut (sie ist allerdings nicht beleuchtet). Wenn ich etwas markieren will, sucht der Arm immer nach der Maus. Ich muss aber auf dem Bildschirm tippen oder den Stift nehmen. Nach etwas Übung ist es mir gelungen einen Split Mode mit der WordPress App auf der linken Seite und dem Safari Browser auf der rechten Seite hinzubekommen. Wenn ich Screenshots mache, kann ich die sehr elegant hier einfügen und vorher darauf schreiben (das ist echt gut!). Beim hochladen weiss ich aber nicht wie gross der Screenshot ist. Ich habe large gewählt, konnte aber nicht herausfinden, wie gross das Bild nun wirklich ist. Eine Website soll ja schnell laden … aber vielleicht sind diese Gedanken auch eher von gestern, denn WordPress kann das Bild ja auch kleinrechnen … irgendwie … vielleicht sogar automatisch … mal sehen. Beim Schreiben tauchen am unteren Bildrand drei Buttons mit möglichen Schreibweisen auf. Das ist sehr gut. Dieser untere Rand sieht aus wie die Touchbar am MacBookPro und man kann sie auch so benutzen.

Touch, Wisch und Stift ist doch sehr anders verglichen mit Desktop, Maus und Tastatur. Was mir aber schon sehr gut gefällt ist das Arbeiten mit iPhone und iPad. Dadurch das sie beide iOS haben, kann ich sie weitgehend gleich „möblieren“. Das iPhone ist gewissermassen die Miniaturversion in der Hosentasche und das iPadPro das Ding zum Arbeiten. Wenn ich das iPad in die Hand nehme, klappe ich den Deckel auf und halte es meist hochkant. Es ist so unglaublich „fluffig“ zu bedienen und man kann herrlich Nachrichten lesen. Fotos auf Flickr durchblättern wird zum Genuss. Auch die Mail App ist echt gut! Wenn man an der richtigen Stelle wischt, erscheint diese Übersicht.

Dabei habe ich festgestellt, dass ich ja Musik auf iTunes habe (500 alte CD‘s) und das ich das mal hören könnte. Das Gerät hat echt gut Lautsprecher.

Soweit – so gut.

Dann war Montag morgen. Eine Woche Arbeit auf dem Bau völlig ohne Computer und vorher schnell etwas erledigen.
Aufgabe: Letsencrypt Zertifikate auf dem Server erneuern, einen Virtual Host im Apache umbauen, ein paar Kleinigkeiten auf der Konsole, hin und herkopieren von Dateien. Als SSH Client habe ich Prompt. Das funktioniert auch gut, ist aber doch gewöhnungsbedürftig und dauert länger. Ich habe es nicht geschafft (in der Hektik), mehrere Shellfenster nebeneinander aufzumachen und bin dann zum Laptop mit Bildschirm gewechselt, weil das einfach schneller ging. Irgendwie geht es aber bestimmt auch am Gerät. Ich muss nur herausbekommen wie 🙂

Dass das mit dem Blogeintrag hier hinhaut, finde ich schon mal gut. Die WordPress App ist einmal abgestürzt beim Bild einfügen. Nach dem Neustart der App waren keine Daten verschwunden (sehr gut).

Das Gerät ist besser als ich dachte!

Es kann, glaube ich, prinzipiell alles was ich brauche. Und was es nicht kann, brauche ich vermutlich nicht 🙂

Ich muss allerdings echt umdenken und das ist schwerer als ich dachte!

Heute mal mit Musik

Heute mit Musik

Ich bin musiktechnisch recht schmerzfrei. Wenn ich Musik höre, die mir gefällt, geht es mir besser als vorher.
Momentan passiert es mir wieder öfter, das ich allein an “unüblichen” Orten arbeite, beispielsweise Anfang der Woche im Wartesaal des Leipziger Hauptbahnhofs, vorgestern im Auto, abends auf einem Parkplatz, ihr wisst schon ….   Continue reading “Heute mal mit Musik”

Mobile Devices, Drupal, Composer and 217 km

Beside my Drupal work at artus.com I attended the Mobile Users FFM monthly meeting on Wednesday. The group exists since 13 years and started as the “Palm user group, Frankfurt”. Do you remember Palm? During the last 13 years the world has changed and it was interesting for me to hear stories about different types of smartphones, smartwatches, phone contracts and gadgets like the Yota Phone 2. Continue reading “Mobile Devices, Drupal, Composer and 217 km”

#32c3

https://www.flickr.com/photos/------------------------------/23400747273/ (CC BY 2.0)

Between christmas cookies, marzipan , house renovation and usual life, I managed to watch #32c3 video streams from the chaos communication congress in Hamburg.

Here are a few talks I watched:

  • EN – Keynote: Fatuma Musa Afra
    Einfach mal gucken (hier meine Gedanken dazu)
  • DE – Netzpolitik in der Schweiz 2015/16NDG, BÜPF und wie wir uns dagegen wehren
    2015 und 2016 sind wichtige Jahre für die Netzpolitik in der Schweiz, denn die Parlamente entscheiden sowohl die Revision des BÜPF (Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs) als auch das NDG (Nachrichtendienstgesetz).
  • DE – NSA-Untersuchungsausschuss: Zwischen Aufklärungswillen und Mauern aus Schweigen Im März 2014 wurde der NSA-Untersuchungsausschuss im Bundestag eingesetzt, der die Verwicklungen um die deutschen Geheimdienste aufklären soll. Ein Rück- und Ausblick: Was wissen wir heute, was erwartet uns noch?
  • EN – Shopshifting – The potential for payment system abuse
    Payment systems are old and have – unlike card protocols – seen little scrutiny so far. This talk enumerates design and implementation flaws in payment processing systems, which can defraud consumers and merchants.
  • EN – The exhaust emissions scandal („Dieselgate“)
    Take a deep breath into pollution trickery.
    Analysis of the emission scandal shaking the German automotive industry from a procedural, organizational and technical level. Includes insight into cheating for advanced managers and code extraction from ECUs from Ebay. And from Volkswagen. Initially.
  • EN – My Robot Will Crush You With Its Soft Delicate Hands!
    How to design and fabricate soft robots using everyday materials. In this talk Matthew Borgatti, Lead Scientist at Super-Releaser, will take you through the process of turning a puddle of goo into a working soft robot. He will take you through the different mechanisms that can be created, simple processes for fabricating soft robots, and methods for joining elements together into sophisticated assemblies.
  • DE – Netzpolitik in der Schweiz 2015/16
    2015 und 2016 sind wichtige Jahre für die Netzpolitik in der Schweiz, denn die Parlamente entscheiden sowohl die Revision des BÜPF (Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs) als auch das NDG (Nachrichtendienstgesetz).
  • EN – Mahsa: Mobile Censorship in Iran
    As Internet users increasingly connect to the Internet through smartphones, this has transformed Iran’s Internet ecology towards an increasing reliance and production in apps. In Iran, a country that practises some of the most stringent censorship and surveillance techniques in the world has seen this transformation reshape the way the government implements information controls online. While applications with popular usage on browsers such as Facebook and Twitter remain blocked through their mobile applications, platforms that predominantly exist in app form such as WhatsApp, Viber, and Instagram remain unblocked in the country. This talk will look at how the government is counteracting these policies through various means, including local imitation apps, and new programs such as ‘intelligent filtering’, and the Revolutionary Guards’ “Spider” program. Additionally, a discussion of how Iranian Internet users use these platforms, especially in reference to digital security awareness and practices will be included.
  • EN – taziden, Adrienne Charmet: One year of securitarian drift in France
    Earlier this year, following the tragic events of early January in Paris, the French governement pushed a bill to put a legal framework around Intelligence Services activities. Far from protecting civil liberties, this bill seem to be the translation of Snowden’s revelations into law.
  • EN – Roland Bracewell Shoemaker: Let’s Encrypt — What launching a free CA looks like
    Let’s Encrypt is a new free and automated certificate authority, that entered closed beta in October and has already issued a large number of valid certificates. This talk will provide a short overview of  how the Let’s Encrypt client and server software work, and explore
    statistics gathered during our closed beta and launch period.
  • DE – Netanel Rubin: The Perl Jam 2
    tl;dr EXPLOIT ALL THE PERL. AGAIN.
    After last year’s Perl crackdown, I decided I have to take the Perl abuse to the next level. This time I focused on Perl’s core, or more specifically, the referencing mechanism, and shattered the security of most Perl CGI projects in the world.
  • DE – Steini: Quantenphysik und Kosmologie
    Unsere Welt ist nach allem was wir heute wissen im kleinsten Massstab völlig bizarr aufgebaut und im grössten also im kosmologischen Massstab besteht sie ziemlich genau aus nichts. Wie hängt das zusammen und was hat das mit dunkler Materie und dunkler Energie zu tun und was zum Geier ist eigentlich die “spukhafte Fernwirkung” von der Einstein damals sprach und warum hat bis heute keiner so recht verstanden wie das alles zusammenpasst?
    Hast du schon mal davon gehört, dass die Quantenphysik irgendwie schräg ist, hast dich da aber noch nicht ran getraut, obwohl du das gerne besser verstehen wollen würdest? Denkst du manchmal drüber nach, wie zum Geier das komplette Universum mit allen Sternen und Planeten ganz früher mal in einen Tischtennisball oder sogar noch was kleineres gepasst haben soll? Hast du schon mal davon gehört, dass ein Proton angeblich aus drei Quarks besteht und denkst, “jaja, ihr könnt mir viel erzählen”. Und klinkt sich dein Vorstellungsvermögen aus, wenn du versuchst dir so was wie ein “schwarzes Loch” vorzustellen, das unendlich klein sein soll und dabei unendlich schwer? Dann bist du hier genau richtig. Ich will dir ohne wesentliche Vorkenntnisse vorauszusetzen im Grossen und Ganzen den Zusammenhang näher bringen, deine Faszination für das Thema wecken oder füttern und dir Mut machen, dich weiter damit zu beschäftigen. Du darfst hier Fragen stellen, dich wundern, zweifeln und irritiert sein.
    Wenn du an Quantenheilung, Vortex Atome und holistische Quanten-Kinesiologie glaubst, dann bist du herzlich willkommen um zu lernen, dass das mit Quantenphysik nichts, aber auch wirklich gar nichts zu tun hat, aber sei bitte nicht enttäuscht, wenn ich auf diese Themen nicht eingehe. Eine Stunde ist viel zu Kurz um zusätzlich eine Einführung in die Prinzipien der Wissenschaft zu halten.
    Wenn du aber schon mal die Schrödingergleichung hergeleitet hast oder gerne über die Vorteile der M-Theorie gegenüber der Super-Stringtheorie schwadronieren möchtest oder wenn du diskutieren möchtest, ob es vielleicht auch noch ein Typ 3 Weyl Fermion geben kann, dann langweilst du dich hier vermutlich, das können wir dann ja gerne ein anderes mal machen 😉
  • DE – Fefe, frank: Fnord-Jahresrückblick
    Wir helfen euch, die Fnords zu sehen, wenn nach einem klaren Fall von Selbstmord der Zensor pinkeln war und die Stahlbälle den maximalen Realitätsabstand eingenommen haben.
  • DE – Martin Haase/maha, Kai Biermann: „Nach bestem Wissen und Gewissen“ – Floskeln in der Politik
    In der politischen Rede sind immer wieder Floskeln zu beobachten, zum Teil gibt es Moden, wie im Zusammenhang mit dem so genannten No-Spy-Abkommen, wo Handlungen wiederholt mit „bestem Wissen und Gewissen“ gerechtfertigt wurden. Auch das „volle/vollste Vertrauen“ der Kanzlerin ist auffällig. Der Vortrag vertritt die Hypothese, dass solche Phrasen nicht zufällig sind, dass sie eine Funktion besitzen. Es wird erläutert, was mit ihnen erreicht werden soll. Es wird außerdem der Frage nachgegangen, wie Floskeln sich durch häufigen Gebrauch in ihrer Bedeutung verändern bzw. verselbständigen und gegen den Sprecher wenden können.
  • EN – rop, frank: Ten years after ‚We Lost The War‘
    The talk „We Lost The War“ was presented at Congress ten years ago, causing quite a stir. It was a prediction of a dark future that did not sit well with many people, but unfortunately many predictions have come true meanwhile. This talk will try to address what comes next, as well as what the hacker community can do to make things better.
  • EN – CAGE, Cerie Bullivant: The Price Of Dissent
    CAGE exists to highlight abuses of the War on Terror. It has uncovered many secrets of governments that they would like to remain secret, and is now one of the most targeted organisations in the UK. Hear how the state attempts to suppress dissent, and yet we manage to speak out.
  • DE – Grundrechte gelten nicht im Weltall!
    In den nunmehr Hunderte A4-Seiten füllenden Live-Protokollen des NSA-BND-Untersuchungsausschusses, die bei netzpolitik.org nachzulesen sind, verbergen sich interessante Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat, vorher unbekannte juristische „Theorien“ des BND und Perlen verlogener Rabulistik.

 

Something to read – media

English

German

Den Teig schön bröselig kneten …

Samstag 19:00 Uhr – Ich muss noch ein paar Dinge aus dem Baumarkt holen und als ich den Weihnachtsdekowahnsinn sehe, denke ich:

Hm, es ist ja bald Weihnachten, wir haben noch gar keine Kekse gebacken!

Also schnell bei Tine nachgefragt was man für “Kekse backen” so braucht (jaja, ich gebe zu, ich weiss sowas nicht 🙁 ) und dann bin ich mit Holzleisten aus dem Baumarkt sowie Butter, Mehl und geriebenen Mandeln wiedergekommen. Den Rest hatten wir in der Küche.

Ein kurzer Blick in dieses Buch, in dem das Vanillekipferl Rezept steht.

Rezept

Man muss den Teig am Vorabend kneten, dann in den Kühlschrank stellen und am nächsten Tag (heute) kann man dann backen. Das sind alle Zutaten in der Rührschüssel.

Zutaten

und das bin ich beim Kneten

Teig kneten

Am nächsten Morgen sieht der Teig dann so aus

Teig am Morgen

Jetzt muss man einen dicken Klumpen daraus formen und dann die Kekse formen. Im “Vanillekipferl Fall” sind das so “Schlangen”. Tine zeigt mir wie es geht:

Erst einen kleinen Klumpen Teig nehmen und daraus eine Kugel formen.

Kleine Kugel formen

Die Kugel dann in der Hand so quetschen

In der Hand kneten

Dann kommt der Trick! Dieses Stück muss zwischen den Fingern gerollt werden.

Zwischen den Fingern rollen

… und sieht dann so aus :

Fertig gerollter Kipferl

Der fertige Kringel kommt zu den anderen auf ein Blech

Kekse

und die kommen in den Backofen

Kekse im Ofen

Die verfärben sich dann ein wenig (werden brauner) und sind schnell fertig. Man muss das Blech etwas abkühlen lassen und kann die fertigen Kringel in eine Blechdose legen. Ich mag die am liebsten so, ohne weiteres Puder drüber.

Kekse

Ja, und nun sind zwei Bleche fertig, ich veröffentliche noch schnell den Blogeintrag und dann gibt es Kaffee und Kekse 🙂

Nach 4 Jahren wieder ein iPhone

Ich habe zu Telefonen ein ambivalentes Verhältnis. Ich hatte Mitte der Neunziger Jahre einen Job, bei dem ich rund um die Uhr erreichbar sein musste. 1996 machte ich dann einen radikalen Schnitt und hatte bis 2009 mit kurzen Unterbrechungen kein Telefon. Im Jahr 2009 “zwang” mich ein Kunde, ein Telefon anzuschaffen damit ich immer erreichbar bin. Ich kaufte ein iPhone IIIGS und war glücklich. Die Telefonfunktion habe ich kaum genutzt aber ich hatte überall Internetzugang (auch am Strand 🙂 ).

Durch meinen Job hatte ich dann wieder mehr mit Java und Android zu tun. Das iPhone wurde im Frühjahr 2011 durch ein Android Telefon ersetzt. Verglichen mit dem iPhone war dieses Telefon nahezu “unbedienbar” (Android 2.x). Aber ich konnte Apps dafür schreiben und lernte eine Menge. Im November 2012 kaufte ich mir dann ein Google Nexus 4 und Ende 2014 ein Google Nexus 5. Diese beiden Nexus waren ok, obwohl manchmal auch ein wenig hakelig.

Nach der Vorstellung des Google Nexus 5s stellte ich mir die Frage ob ich bei Android bleiben möchte. Android ist Open Source Software und ich mag Open Source Software. In den vier Jahren mit Android stellte ich allerdings auch fest, dass das iPhone meiner Frau fast immer schneller und besser war, wenn es unterwegs darum ging auf irgendetwas schnell zuzugreifen. Ich kann mich an denkwürdige Szenen erinnern :).

Naja, und nun habe ich das Nexus 5 auf Ebay verkauft und mir ein iPhone 6s gekauft.

Vier Jahre sind auch bei Apple eine ganze Menge. Bisher gefällt mir wirklich alles an diesem Telefon. Das Ding ist einfach gut und iOS ist soviel logischer, fluffiger, runder, besser als Android. Batterielaufzeit, Kamera, Geschwindigkeit … alles gut.
(Endlich kann ich auch mal Musik streamen in unserem Haus 🙂
Wir nutzen seit ein paar Jahren iTunes Match).


Das Foto unten entstand beispielsweise als Schnappschuss von einer ca. 10 Meter hohen Brücke. Die Enten schweben wie Boote im glasklaren Wasser.

Ducks in clear water

Mit dem Google Nexus5 wäre das ein einziger Pixelmatsch geworden. Ich habe zwar auch noch eine Spiegelreflexkamera (Canon EOS 550D) und deren Bildqualität ist immer noch besser als die des iPhones.

Wenn ich jedoch abwäge zwischen dem Telefon in der Hosentasche und der “grossen” Kamera im Rucksack, dann werde ich mich in Zukunft sicher für das Telefon entscheiden.

Joomla – A Social Movement In Tech Industry?

It is simply amazing to talk to people from 5 continents over a few days. It’s even more amazing to do that in a place like Bangalore, India where the Joomla World Conference just took place (6-8 Nov 2015).

The Indian population stands for >17% of the worlds population. In Bangalore are living more people than in Denmark, about 8.4 million. Whole India is like a continent in itself, with 18 different official languages, plus English and Hindi as a kind of  language glue between the regions. If you are European and you are for the first time in India (like me), think of India as Europe. Each Indian region is like a country in Europe, own language, own culture. The only difference, compared to Europe, is, that it is two times bigger in any expectation you can think of and it’s growing fast.

It’s a difference just to read these figures in a magazine or this blog post compared to drive through a city like Bangalore in an auto rickshaw, which is a luxury in itself. You can see, smell and feel the gap between richer and poorer people and the lack of infrastructure very clear. Just let me mention one example. During the last days here in Bangalore there was/is a problem with the waste management. Huge piles of waste are everywhere (Bengaluru’s mounting garbage problem a burden on the city). Beside the waste, you see plenty of dogs and cows, that are everywhere looking for something to eat, even in a traffic jam. And now add heavy rain …

Keeping up with the Joomla project

The last three years I wasn’t really involved in the Joomla project, so I needed some guidance to keep up with all the stuff happened. I found Pete Bui’s Podcast and listened to a few episodes while traveling. I learned that a lot of things changed/happened and that there is now a volunteers portal and a new extension directory and a transition team and this, and that … and the best thing, I met Pete at the conference and he’s a nice guy!

How to make a living with Joomla?

In an environment like I described above, is “making a living” out of something hard. It’s hard everywhere in the world, I know, but here and in similar places it’s “a bit” harder, compared to Europe or the US.

The whole “money thing” was and is a problem for me too and probably for anyone of you. A journey from Europe to India costs a bit more than 1 000 Euro (~ 70 000 Rupees) and you just don’t go to events like this. Thinking about earning money, I decided to make a presentation on “How to earn money with Joomla” and asked people from the community how they do earn money with Joomla. It was a pleasure to have had Fred Abu (webstar.ug), Daniel (web-eau.net), Mike Demopoulos (mvpdesign.com sorry, I missed you 🙂 ) and Lorenz Ramseyer (bergspitzmedia.ch) who talk a bit about their businesses. I guess it was interesting and inspiring for the attendees too.

Oh, a book on Joomla 3.5 just materialized

The feedback after the session was amazing and I got a sponsoring offer for a free downloadable book on the upcoming Joomla 3.5 from Hung Dinh (joom.vn). Hey wow, even though that was not the aim of the presentation, I am happy and I’ll write it 🙂

Hung Dinh immediately convinced Alex P’ng (123rf.com), Don Tian (eall.com.cn), Valentin Vesa (sucuri.net) and the people from siteground.com to join the project #asianefficiency #ilike

Joomla the community

As I knew Joomla, it was about a CMS and values like “open source matters”. In the last three years, it became more and more a real community too.

Therefore, the organisation of a Joomla World Conference in the year of Joomla’s 10. anniversary, was of course a good idea. Open Source Matters (OSM) provided budget to pay the travel costs for some attendees and for the OSM Team members (as far as I know). Many people understand the Joomla project as a kind of of social event, and it seems to work. This is more than fine and I’m very happy of being part of that too (even if I don’t like selfies 🙂 ) For me the whole social stuff in the Joomla project is a bit new and I realized I need to learn some “new” ways of communication. From the social perspective, the Joomla World Conference was a huge success. I want to say thank you to the whole team for the perfect organisation!

Joomla the software

Without code there would be no Joomla Community and no Joomla websites at all. It seems to me, that it is now easier possible to contribute code, than it was three years before. There is also a new framework called FOF (Framework on Framework) in Joomla core. A lot of developers just gave up on the framework – platform – product discussion and wrote their own codebase, like most of the extension development companies. Some started to write even their own content management systems to keep up with what their clients wants to have, e.g Grav by Andi Miller (rockettheme.com) and Pagekit by Sascha Dube (Yootheme). Some are offering extensions like a page builder (joomshaper.com) and another page builder build the the team of joomlashine.com. I visited a few Joomla 4 discussions and I decided to document the Joomla 4 development process somehow. The whole new Joomla 4 structure is still not clear to me but sounds interesting. Marco Dings (viryagroup.com) told me, that his aim is to bring as many as possible of the new features and structures to the current and following 3.x releases to make the upgrade to Joomla 4 as easy as possible. Nevertheless, the new structure means a new “framework”. I attended a whole afternoon a discussion between Chris Davenport (davenporttechnology.com), Johan Janssens (joomlatools.com), Marco Dings, Henry Nguyen (joomlashine.com),  Sander Potjer (perfectwebteam.nl), Jisse Reimtsma (yireo.com), Mark Lee (stackideas.com) and a few others (please help me with the names in a comment). Just this discussion has paid off for me to fly to India. Johan, who is usually far ahead, wants to write good and well structured software. He said something like that to the members of the Joomla 4 architecture workgroup:

You are the change managers for something that runs 3% of the internet. The bigger the changes, the higher the rejections. The new structure looks interesting but it took me 7 years to implement something similar (Joomla in a box). A possible solution could be

–  do small steps in Joomla 3.6 like clean up the code, reduce the amount of frameworks in core. A new legacy mode plugin could be an idea for stuff that will not work anymore with Joomla 4

– code Joomla 4 parallel like Typo3 did with Neos. If people like it afterwards, integrate it in the next release (and call it 4)

and beside all of that … write code … it’s a software project!

This sounds quite logical to me and it makes me even more curious concerning the upcoming Joomla versions. Chris Davenport, the team lead for the Joomla 3.6 branch and Marco Dings responded to Johan, that they want to break as less as possible und put as much as possible into the upcoming 3.x versions.

The era of CMS

After 10 years with a big success for Joomla, WordPress, Drupal and all the other CMSs it becomes clear that this golden era is ending. All these systems are more or less abstraction layers on PHP that makes programming based on the PHP language easier. A Joomla developer knows the Joomla Framework, not necessarily the whole PHP stuff (same with WordPress and Drupal). We know the effect: PHP made programming easier compared to C language, C made programming easier compared to Assembler, etc. Drupal 8 is now implementing an abstraction layer on top of the Symfony Framework (which is an abstraction layer to PHP too) and it’s not clear to me whether it will work for them. Drupal coding will get much harder. They will probably get some new corporations on board but might also loose many developers. WordPress on the other side was always simple and they are constantly reducing the complexity of the core to a minimum and develop the system in small steps. WordPress is not build on Symfony, but it allows the use it. I know that Google trends is of course not the whole story and I don’t want to insist on particular figures, but when you see the reality today and what is shown in the diagram below, it becomes clear that each of these systems had it’s “CMS-Peak”. That doesn’t mean, that they are not interesting anymore, or you cannot make money with it.  Just the opposite is true.

Joomla, Drupal WordPress - Google Trends
Joomla, Drupal WordPress – Google Trends

When you look at the Gartner Hype Cycle, it’s quite clear too, that the trio is at the Plateau of Productivity since a few years. The definition of that plateau is the following

Mainstream adoption starts to take off. Criteria for assessing provider viability are more clearly defined. The technology’s broad market applicability and relevance are clearly paying off.

That means that there will be disruption in the future

A potential technology breakthrough kicks things off. Early proof-of-concept stories and media interest trigger significant publicity. Often no usable products exist and commercial viability is unproven.

Time for new ideas like Grav or Pagekit. When I asked Andy Miller whether he plans to do business with Grav, he smiled and said

It wasn’t planned, but why not, people ask me to do so.

more or less the same was told to me by Sascha Dube at Joomladay Germany concerning Pagekit.  Joomla project should be aware of these developments, learn from and embrace them.

The next “official” Joomla world conference

The next Joomla world conference will be held in Vancouver, Canada, Nov. 11-13. 2016 (https://conference.joomla.org/).

There is a Joomlabe.at podcast available from the conference team in 2014 to get an impression of them. Note to Pete … new podcast episode on your to do list (Ep71 – Joomla World Conference 2014 is Coming).

The next “other” international conference (Jandbeyond)

There is another international Joomla conference called Jandbeyond. It exists much longer than the world conference and it is a must to go for Joomla developers. Next Jandbeyond will be held in Barcelona, Spain, May 20-22 2016 (jandbeyond.org). Listen to the Joomlabe.at podcast with Robert Deutz, the organizer of that conference (Ep51 – Organising Joomla conferences with Robert Deutz). While writing this article, they just published their budget!

The Future

The future is hard to predict but the end of capitalism has begun and it’s time to develop new structures. This social experiment of Joomla could be part in that change over the next 10 years and I would like to be part of it.

And here are the selfies 🙂

 

jheart

Three more things

  1. I know, this is a WordPress Blog and cocoate.com is on Drupal (sorry for that, but hey, we can change it too 🙂 )
  2. I have to approve the comments here and I might be in a plane for 10 hours …
  3. Sessions were recorded and you can watch them on YouTube (JWC15 Playlist)