Ein Warenkorb mit Produktbildern

001_warenkorb

Heute hatte ich nicht viel Zeit, wollte aber unbedingt noch etwas in unserem Shop Projekt bauen. Nach ein wenig Sucherei in den Modulen mit denen Ubercart erweitert werden kann, habe ich ein Modul gefunden, das den Standard Warenkorb Block ersetzt. Der

Ubercart pictured cart block

hat die folgenden Features.

  • Das Bild des Artikels wird angezeigt. Wenn kein Bild vorhanden ist, kann ein Standardbild angezeigt werden.
  • Der Warenkorb kann vertikal und horizontal angezeigt werden.
  • Die Artikel können optional sotiert werden (Im Beispiel deaktiviert).
  • Der Käufer kann im Block die Menge verändern.
  • Der Artikelname kann angezeigt werden.
  • Ein JavaScript Scrolling kann eingeschaltet werden (Im Beispiel deaktiviert).
  • Es können unterschidliche Summen ausgegeben werden (Gesamtpreis, Anzahl der Artikel).
  • Download

Das will ich ausprobieren!

Einfach auf unseren Demoshop auf ubercart.cocoate.com gehen und ein paar Artikel in den Warenkorb legen. Nach dem “in den Warenkorb legen” wird der “echte” Warenkorb angezeigt. Wenn sie dann auf einen anderen Artikel gehen, sehen Sie den Warenkorb Block mit den Bildern.

Gestatten: Elite – Julia Friedrichs

“Auf den Spuren der Mächtigen von morgen” bereist Julia Friedrichs ein Jahr Elite Schulen um zu erfahren, was denn so dran ist an dem Begriff “Elite”.

Die Stationen sind:

Sie berichtet unter anderem von zwei Communities reicher-als-du.de (nicht mehr online) und schwarzekarte.de die nur über Einladungen funktionieren. Beide sind mittlerweile wohl überlaufen und nicht mehr mit “nur Elite Usern”. Ich probiere mal die Schwarze Karte und beantrage einen Account. Ich habe ähnliche Probleme wie Julia, da ich nicht mal meine Kleidermarke kenne, geschweige denn auf eine Marke fixiert bin. Ich erfinde einfach die Marke Perpinya. Der Rest meiner Antworten ist wohl dann doch ausreichend. Nach 30 Minuten erhalte ich eine Bestätigungsmail.

Mir gefällt das Buch. Julia Friedrichs beschreibt die Schulen, die Stimmungen und ihre Eindrücke sehr gut. Sie vergleicht auch oft ihren eigenen Lebensweg, ihre Wohnsituation, ihre Träume, Hoffnungen und Schwierigkeiten mit denen der Interviewpartner, die sie in den Schulen antrifft. Dadurch erhält das Buch einen sehr authentischen und vor allem ehrlichen Anstrich. Es ist gut für Jugendliche, die aus einer “verträumten Puschelwelt” kommen. Sie werden von Julia sehr nett abgeholt 🙂

Was Julia erlebt, habe ich in Teilen so nach und nach als Papa von vier Töchtern auch mitbekommen und das Buch war wie eine Bestätigung dessen, was ich in den letzten 15 Jahren erlebt habe.

cocoate ubercart demo shop

ubercart_logo_185x106Gestern habe ich unter dem URL http://ubercart.cocoate.com eine Website auf der Basis von Acquia Drupal und Ubercart eingerichtet. Das Ziel der Website ist es, beide Produkte mal in Aktion zu sehen.

Auslöser der Aktion ist eine Ubercart Live Präsentation auf dem DrupalMediaCamp in Aarau am 8.5.2009, die beim Publikum recht gut angekommen ist.

Es gibt

zu verkaufen.

Gestern habe ich die PayPal Anbindung eingebaut und die Produkte grob eingestellt.

Heute habe ich im Downloadbereich den Download eines Originalbildes konfiguriert (Originalbild zweimal downloaden).

Außerdem habe ich ein paar Google Anzeigen mit dem AdSense Modul von Drupal eingeblendet.

Ich freue mich über Kommentare und Ideen!

DrupalMediaCamp in Aarau, Schweiz

[flickr-photo:id=3299447305,size=m]

Am Freitag, den 8.5 und Samstag, den 9.5 Fand in Aarau das erste DrupalMediaCamp statt.

Ungefähr seit Januar waren wir,

ProdoshMiro & ChristopheSabineHagen

ChristianPhillip & TesseanMiro, Tessean, JulianMarkus

die Organisatoren am Vorbereiten und sind jetzt sehr glücklich, so viele Leute erreicht zu haben.

Group Photo

Christophe hat 2007 die Drupal Gruppe Switzerland ins Leben gerufen und jetzt hebt Drupal auch in der Schweiz ab.

Besonders gefreut hat mich die Teilnahme der Firmen Edipresse & Previon und die Spende eines eher diskreten Mäzens, die mit diesen Beiträgen und Organisationsleistungen das Stattfinden des Camps zu einem frühen Zeitpunkt sicherstellten. Miro, als Hauptorganisator des Camps, hat hoffentlich als Drupalfirma ebenfalls profitiert 🙂  Er hat das Wunder vollbracht, ab dem ersten Tag um 9:00 Uhr ein funktionierendes WLAN zu haben!!

Es waren tolle Vorträge, tolle Teilnehmer und eine tolle Stimmung.

Ich hatte drei Präsentationen:

  1. Ein Shop mit Acquia & Ubercart live bauen (keine Slides)

    Ich habe gezeigt, wie man

    – physikalische Produkte

    – Dateidownlads

    – Zugriffsrechte

    verkaufen kann

Alle Sessions waren gut besucht und ich bin sehr zufrieden.

Mehr Info über Drupal in der Schweiz gibt es

Interessante Blogs mit Schweizer Hintergrund, die ich kenne:

[flickr-photoset:id=72157614210919595,size=s].

Das Ende ist mein Anfang – Tiziano Terzani

Es ist schon ein besonderes Buch. Tiziano Terzani war Journalist beim Spiegel und in Asien unterwegs. Er ist krank (Krebs), wird bald sterben und unterhält sich mit seinem Sohn Folco, um ihm alles zu erzählen, wofür sonst keine Zeit war. Nach dem Gespräch stirbt er.
Er führte ein, in meinen Augen, “luxuriöses Leben” und hat viel dabei gelernt. Die Kombination aus Lebensgeschichte und praktischer Erfahrung in Italien, Vietnam, Korea, Kambodscha, China und Japan ist einfach gut.

Zitate:

Folco, sollte am Ende gedruckt werden, was ich hier sage, mußt du unbedingt alle Einzelheiten überprüfen! Ein falsches Detail – und das ganze Projekt verliert seine Glaubwürdigkeit.

Was man aber wirklich braucht, ist vor allem ein vielseitiges Grundwissen, besonders in Geschichte und Ökonomie, und sowas kann man sich nur selbst erarbeiten, auf einer Journalistenschule lernt man das jedenfalls nicht. Solche Schulen sind so absurd wie Dichterschulen. Gibt es da etwas zu lernen? Kann einem jemand beibringen, Dichter zu werden?

Als ich zu schreiben begann, in Vietnam und China, hatte man noch die Idee vom “Aufklärungsjournalismus”. Beim Militärkommando in Saigon gab es damals jeden Nachmittag etwas, was wir the five’o clock folly nannten, den Fünf-Uhr-Irrsinn. Da präsentierte sich ein amerikanischer General, gab einen Bericht über die Ereignisse des Tages ab – hier ein Angriff, dort eine Schlacht mit soundso vielen Toten – und danach gab es zwei Möglichkeiten: Entweder man ging auf sein Zimmer, schrieb, was der General gesagt hatte, und konnte dann den Abend im Lokal verbringen, oder aber man notierte sich den Namen der Ortschaft und fuhr nach der Pressekonferenz los, um zu überprüfen, ob die Geschichte auch stimmte.

Wenn sechs verschiedene Personen dieselbe Geschichte erleben, wird sie zu sechs verschiedenen Geschichten, denn die Art etwas zu beobachten, die Details, die du dir herauspickst, die Gerüche, die du wahrnimmst, sind deine persönliche Auswahl von Einzelheiten, die natürlich auch dein Urteil beeinflussen (Zum Thema Objektivität:).

Die Wahrheit ist, dass man gegen die menschliche Natur herzlich wenig tun kann. Der Mensch ist ein Individualist, Egoist. Er ist nicht bereit, eine Begrenzung seiner Rechte zu akzeptieren, er will tun, was ihm passt, das muss man einfach zur Kenntnis nehmen.

Ich habe in meinem Leben viel mehr kleine als große Persönlichkeiten getroffen. Überleg mal, wie nützlich sich ein kleiner Provinzbeamter macht, der sich dafür einsetzt, dass eine kaputte Leitung repariert wird, damit das Dorf wieder Wasser hat. Den wahrhaft Großen bin ich leider nicht begegnet.

Doch am Anfang dieses Prozesses steht die Stille. Fragte sich jemand: “Wie ist es möglich, sich zu verändern”, gab sie (Mutter Teresa) immer eine ganz einfache Antwort: Beginn mit Schweigen.

Entschuldige mal, wenn einer, der so malen kann wie du, sich eine Auszeit nehmen will, braucht er doch nur nach Angkor Wat zu gehen, richtig aquarellieren zu lernen, Tempel zu malen und sie dann den Touristen in Hongkong verkaufen. Und schon hat er eine Arbeit erfunden.
Seine Arbeit muß man sich erfinden!.

Auf eingefahrenen Wegen wirst du nie etwas Neues entdecken. Wie denn auch? Genauso ist es mit der Suche. Wer schon weiß, was er sucht, wird nie finden, was er nicht sucht … und dabei ist es vielleicht ausgerechnet das, was zählt, oder? Daher ist die Suche ein seltsamer Prozeß, der große Entschlossenheit verlangt, weil er Verzicht bedeutet. Verzicht auf Sicherheiten.

magecamp London Tag 1

magecamp

magecamp ist eine Veranstaltung, in der es um die eCommerce Plattform Magento geht. Es wurde organisiert von On Tap Creative, ist Teil der Internet World 2009 und das erste europäische einglischsprachige Magento Camp!

Dummerweise ist die Internetworld ohne WLAN 🙂 Es ist immer das Gleiche. Warum ist es eigentlich nicht möglich diese Art von Veranstaltungen mit freiem oder auch kostenpflichtigem WLAN Zugang auszustatten.

Der Raum, in dem die Veranstaltung stattfindet, fasst so 60-80 Zuschauer und ist gut gefüllt. Die Hälfte der Zuhörer hier im Raum streicheln ihr iPhone. Sie kommen aus 16 verschiedenen Ländern. Die Vorträge werden live gestreamt und auch später auf der Website zur Verfügung gestellt. Dan Garner, der Gründer von ontap creative hält die Begrüßungsrede. ontap hat das magecamp hier organisiert, nachdem sie die erfolgreichen camps in USA, Deutschland und Frankreich gesehen haben.

State of Magento – Roy Rubin

Roy ist der Gründer von Varien. Früher hat die Firma hat früher  “you name it, we do it”.

Als sie mit größeren Firmen zusammengearbeitet haben, sind sie schnell zu der Erkenntnis gekommen, das die existierenden eCommerce Open Source Lösungen schnell an ein Ende kommen. Also begannen sie im Jahr 2006 innerhalb der Firma Varien über Magento zu reden. In 2007 begannen sie mit der Arbeit und stellten ein Team zusammen. Im August 2007 veröffentlichten sie die erste öffentliche Preview, Magento 0.6. Das Team wohnte teilweise im Büro :-). Das Feedback war überwältigend. Im März 2008 wurde das Release 1.0 von Magento veröffentlicht. Heute ist Magento die am schnellsten wachsende eCommerce Plattform der Welt. Es kann mit unterschiedliche Währungen und Sprachen umgehen. Ein Händler hat die Möglichkeit eine Multistore Konzept umzusetzen. Man kann beispielsweise einen Premium und einen Outletstore auf einer Magento Code Basis aufsetzen. Schauen Sie einfach mal auf Google  Google Trend  and compare it with oscommerce.

magecamp

Ein paar Zahlen zu Magento

  • 750,000+ downloads von der eigenen Website magentoecommerce.com. Sie arbeiten auch zusammen mit Plesk, die eine “single click” Installation von Magento ermöglichen. Die Installationszahlen sind nicht bekannt
  • 90,000 Community Mitglieder.
  • 675+ Magento Connect Extensions. Darunter sind Open Source lizensierte und kommerzielle Erweiterungen. Beides ist möglich und erwünscht. Pro Tag kommen ungefähr 5-10 Erweiterungen hinzu. Magento Connect hat den meisten Website Traffic und bisher über 800.000 Downloads.
  • 60+ Übersetzungen. Varien möchte die Plattform in möglichst viele Sprachen sehen und stellt übersetzungstools zur Verfügung.
  • 125+ Zahlungsschnittstellen stehen zur Verfügung.
  • 135.000 Forumseinträge
  • 210.313 Codezeilen (Magento 1.2). Das entspricht etwa 55 Mann/Fraujahren 🙂

Was ist Magento überhaupt?

Varien versucht die beste eCommerce Plattform der Welt zu werden. Sie wollen kein CRM System und kein ERP System werden. Momentan sind sie sehr gut im KMU & Großkundenbereich (Enterprise).

Es gibt zwei Produkte:

  1. Magento Community Edition
  2. Magento Enterprise Edition (seit drei Wochen)

Für 2009 haben sie die folgenden Ziele:

  • Sie wollen einen SaaS Service aufsetzen.
  • Sie wollen versuchen die Community effektiver mit Tools zu versorgen, aus denen mehr Dokumentation, mehr Wiki Inhalte, mehr Video Totorials und mehr Community Support hervorgehen sollen
  • sie wollen die beste eCommerce API der Welt schreiben
  • Die Geschwindigkeit von Magento soll verbessert werden
  • Sie wollen Magento Connect 2.0 mit einem appstore herausbringen

Die größten Magento Websites haben momenten zwischen 300-400,000 SKUs (Artikelnummern)

Magento Site Administration – Dan Garner

Er zeigte einen Magento Store, der auf den mitgelieferten Beispieldaten und dem Zend Server basierte.

  1. Produkte (Artikel) anlegen

    – möglich sind einfache-, gruppierte-, konfigurierbare-, virtuelle-, “gebundlete”- und downloadbare Produkte.

    – Es gibt unterschiedliche Steuerberechnungen (regelbasiert beispielsweise über Produkte oder über den Wohnort des Kunden)

    – Die Produkte können so konfiguriert werden, dass sie in der Suche, dem Katalog, beidem oder nirgendwo angezeigt werden.

    – Man kann Geschenk-Nachrichten definieren und einen Hersteller zuordnen.

    – Die Preise sind hochkonfigurierbar (z.B. “tier prices” hängen ab von der Menge (Mengenrabatt), der Kundengruppe und/oder der Website). Es gibt sehr viele und fein granulierte Preisregeln (besonders im Promotion Bereich)

    – Pro Produkt ist ein eigenes Layout möglich, das auch noch auf einen Zeitraum (von – bis) eingeschränkt werden kann.

    – In einem Inventar kann man min-, max- Werte pro Einkaufskorb festlegen und seinen Bestand verwalten

    – Auf welcher Website soll das Produkt erscheinen ? English, Deutsch oder Französisch?

    – Es gibt einen Kategoriebaum View in dem man die Kategorien ankreuzen kann, zu denen das Produkt gehört.

    – Man kann “verbundene/ähnliche” Produkte definieren (up-sells, cross-sells)

    – Man kann dem Kunden Fragen stellen und über die Antworten das Produkt konfigurieren lassen (T-Shirt Beschriftung, PC Zusammenbau)

    1. Es gibt viele Import Möglichkeiten. Für Leute, die kein Web Interface benutzen wollen, kann man die Daten in einem Excel Sheet verhalten
    2. Attribute sind konfigurierbare Felder, beispielsweise für eine Marke (Apple, Acer, Dell, …), eine Größe, eine Farbe auf mehrsprachigen Stores. Diese Attribute können zu Attributgruppen zugewiesen oder unterdrückt werden. Eine Kamera hat andere Attribute als ein Mobiltelefon.
  2. Kategorien anlegen:

    – Es ist gut Kategorien anzulegen, bevor man Produkte anlegt.

    – Es ist möglich, die Kategorien unterschiedlichen Stores zuzuweisen (Englisch, Französisch, etc)

    – Es ist möglich CMS Blöcke für Kategorien zu definieren.

    – Die Inhalte der Kategorien werden summiert und in Klammern neben der Katogorie angezeigt

    – Jede Kategorie kann ein unterschiedliches Layout haben. Innerhalb des Kategorie-Tabs kann man Produkte definieren, die dann direkt dieser Kategorie zugeordnet werden.

  3. Kundenverwaltung

    Verkaufsstatistiken, letzte Bestellungen, Inhalt der Warenkörbe, Adressen.

    Es ist möglich Aufträge aus dem Backend zu erzeugen. Das ist ein gutes Tool für Telefonberatung.

    Es gibt auch Warenkorb Preisregeln (Bedingungen, Aktionen, Trigger), beispielsweise wenn die Summe > 250 € ist, bieten wir einen Rabatt auf irgendwelche andere Produkte an, abhängig von der Kundengruppe.

  4. Newsletter

    Ist ein gutes Feature, wird aber selten genutzt. Es gibt bessere Tools die per Extension integriert werden können.

  5. CMS

    A kleines CMS, das Seiten und Blöcke an unterschiedlichen Stellen platzieren kann. Jedes Element kann sein eigenes Layout haben und Magento spezifische Variablen können integriert werden.

  6. Berichte
  7. System

    Import und export von Daten (csv, xml)

  8. Zahlungsmethoden

    – Man gibt die API Key der unterschiedlichen Plattformen ein und Magento organisiert den Rest.

Magento Enterprise edition –

  • Basiert auf der Community Edition 1.3
  • Man zahlt jährliche Beiträge (pro Server) mit Support, Garantie, Schadensersatz
  • Die Möglichkeit zeitlich begrenzte Privatverkäufe und Mitgliederverkäufe anzubieten (oder wenn sie für mehr als x € pro Monat einkaufen, berechnen wir keine Versandkosten). Einladungen zu Privatverkäufen sind möglich aus Backend und Frontend. Käufer können sich auf der Website registrieren oder über einen Link in einer E-Mail.
  • Der Katalog kann mit Berechtigungen versehen werden (buyvip, hootlook) basierend auf Website und Kundengruppe
  • Es gibt eine erweiterte Admin ACL und ein Admin Logging (Was hat welcher Admin, wann getan)
  • Mit Content Staging kann man beispielsweise einen Sommer- und einen Winterkatalog realisieren

    – Es gibt einen separaten staging Ordner. Um eine staging Website zu erstellen, wählen Sie die default Website, konfigurieren den Zugriff, wählen den zu kopierenden Inhalt aus und mit einem Klick auf den Button … haben sie ihre Staging Website 🙂

    – Es ist möglich, Inhalte aus zwei Websites zu mischen (sofort oder zu einer bestimmten Zeit)

    – Ein Rollback in innerhalb einer Modulversion möglich

  • Geschenkgutscheine / -karten (virtuell, physisch) (Eine ähnliche Extension gibt es im Magento Connect Verzeichnis)
  • Kundenkredite (Zahlungsart)
  • Verbesserte Datenverschlüsselung und Administrator Sicherheit.

    –  Nach n falschen Logins wird der Account blockiert

    –  Nach n Tagen muß der Admin ein neues Passwort eingeben

  • PA-DSS Standards (PCI gemäße Software)

Die Roadmaps für die Community und die Enterprise Editionen werden in den nächsten Wochen veröffentlicht.

Bemerkung aus dem Publikum :-): IT’S A LONG WAY UP FROM ZERO!

Case Studies – Dan Garner

  1. Möbelhaus aus Irland http://instore.ie

    Warum Magento?

    – open source

    – niedrige Anschaffungskosten

    – Anpassungsmöglichkeiten

    – Offenenes Framework um ältere ERP Systeme zu integrieren

    on tap macht die Integration

    – Echtzeit Lagerbestandskontrolle

    – Während “in den Warenkorb”

    – Auf der Warenkorbseite

    – Während des Bezahlvorgangs

    – Möglichkeit Anzahlungen zu nehmen

    – ERP System Auftragsnummer zusätzlich zur Magento Id verwalten

    – Staging Umgebung

  2. Modehändler – http://www.pilotclothing.com/

    Why Magento

    – open source

    – niedrige Anschaffungskosten

    – Flexibilität bei Designanpassungen

    – einfach zu benutzen

    In diesem Fall wichtig

    – Google Maps Geschäfte Suche

    – Outfit Builder

  3. http://meluba.com (noch nicht gestartet)

    Designen Sie Ihre eigenen T-Shirts, Tassen, Basecaps, … in einem Magento Store mit einer integrierten Flash Appliocation und die Produkte zu konfigurieren

magecamp

Tweakfest 2009 in Zürich

pic 013

Das Tweakfest wurde zum dritten Mal von der Digital Culture Association veranstaltet (tweakfest.ch).

Es dauert zwei Tage und bestand aus einer Konferenz im Technopark und einem Tag in der alten Börse mit Kunstinstallationen, Vorträgen und Live Performances. Am Konferenztag hatte ich leider keine Zeit, konnte aber die Session con Nam Do, in der mit Gedankenkraft ein Computer bedient wurde, per livestream ansehen. Das notwendige Headset zum “Gedanken lesen” kostet etwa 300 US$ (Video beim Tagesanzeiger).

Am nächsten Tag konnte ich noch für ein paar Stunden in die Alte Börse gehen und ich habe wirklich tolle Sachen gesehen.

Thema Serious Games

Ein Project das mir besonders gefallen hat, war ein ‘serious game’ von Rosario Azzarello (gamedesigner.ch). Ich mußte mir zwei Bänder, ähnlich wie beim Blutdruck messen, nur viel schmaler, um die Oberarme binden. Die beiden Bändern waren mit einem iMac verbunden. In die Hand gedrückt bekam ich einen kleinen Schaumgummiball, der ebenfalls mit derm Computer verbunden war.

Was ist der Sinn?

In verschiedenen Therapien müssen Kinder beispielsweise Ihre Arme in einem bestimmten Winkel hochheben um spezielle Muskeln zu entwickeln. Meistens ist das sehr langweilig und die Übungen werden nicht richtig ausgeführt.

In dem Spiel werden die Arme als Steuerungsgerät benutzt und man muß sie im genau definerten Winkel heben und senken, damit das Spiel funktioniert.

Die Spielidee ist einfach.

Man muß eine Zirkuskanone mit Munition laden und auf eine Zielscheibe schießen. Geschossen wird durch Druck auf den Schaumgummiball. Danach muß man neu laden und kann Munition holen, indem man mit den Rechten Arm hebt und senkt und nach rechts läuft oder die gleiche Bewegung nach links vollzieht.

Das Ganze ist in Python programmiert und macht schon einen sehr runden Eindruck.

Würfel

pic 011Ein absolut cooles Projekt besteht aus einem Würfel, der an alle Seiten mit Codes beklebt ist. Auf den Würfel ist eine Kamera gerichtet, deren Bild auf einen Beamer projiziert wird. Dort wo der Code auf dem Würfel ist, wird eine mit Blender generierte Umgebung eingeblendet in der ein Männchen steht. Wenn man den Würfel jetzt kippt so “fällt” das Männchen gewissemaßen nach vorn, hinten, links oder rechts und fängt an zu laufen. In dem Raum sind Treppen, die das Männchen benutzen kann. Wenn es am Ende einer Treppe angekommen ist, verschwindet es zu einer anderen Seite des Würfels. Man muß den Würfel dann drehen, um das Männchen wiederzufinden.

Mehr Info: [todo Link finden]

ABSOLUT KLASSE Reactable

reactableDas Projekt ist schon etwas älter (2005). Die Kernidee stammt aus Barcelona. Es ist ein Glastisch, in dem unten ein Beamer drin ist, der ein Bild unter die Glasplatte projiziert. Eine ebenfalls vorhandene Kamera erkennt Gegenstände, die auf dem Tisch liegen (über Fiucials) oder Finger, die etwas tun. Es gab drei Anwendungsbeispiele: Als Musikinstrument Als Oberfläche um sich ein Versicherungspaket zusammenzustellen. Als Archiv von Bildern, Texten und Videos in einer Baumstruktur. So kompliziert ist scheint die Programmierung gar nicht zu sein. Man benötigt die reactable Library und kann wohl dort über Flash/Actionscript draufzugreifen. In einem Vortrag von [todo Name] Geier stellte er eine kommerzielle Version des Tisches vor, die wohl im Sommer für etwa 12.000 Euro auf den Markt kommen wird.

Open Source Movie

pic 017 Ein weiterer Vortrag war von [todo Name] stellte ein Projekt vor, das Open Source Filme dreht. So unglaublich das klingt, es scheint zu funktionieren. 2005 haben sie den ersten Film fertg bekommen und alles vorhandene Material freigegeben. Der Name des Films ist: Route 66. Man kann sich den Film kostenlos downloaden und ansehen, man kann auch auf der Website spenden.Der zweite Film wird im Laufe des Jahres fertig werden und heißt The last drug.

Interface Culture

Die Universität Linz bietet einen Studiengang Interface Cultur an. Die Professorin Christa Sommerer stellte den Studiengang und ihre eigene Geschichte vor. Seit 1992 macht sie Video Installationskunst und es ist einfach beeindruckend zu sehen. Mehr von ihr findet man auf der Website (http://www.interface.ufg.ac.at/christa-laurent/).

Live Performance

pic 024Den Abschluß bildete eine Live Performance der Société Suisse d’Art Méchatronique. Ja, was soll ich dazu sagen. Es war irgendwie cool, superlustig und in meinem Augen eine bessere Werbung für die Schule als jeder Flyer oder jede Anzeige.

Die paar Stunden Tweakfest, die ich erleben durfte waren absolut klasse und ich hoffe, das ich nächsten Jahr beide Tage dabeisein kann.

reactable

magecamp London day 1

magecamp is an event around the ecommerce platform magento, organized by On Tap Creative. It is a part of Internet World 2009 and the first European english based magento camp!

Unfortunately, Internet World 2009 has no possibility to go online for free via WIFI 🙂 It’s always the same. Why isn’t it possible to provide a free or low cost wireless access at these kind of exhibitons? In the magecamp presentation room is enough space for around 60-80 people. The room is full and the listeners come from 16 different countries. Dan Garner, the founder of On Tap Creative gaves a first welcome. On Tap Creative decided to organize this magecamp after they have seen successful camps in USA, Germany and France.

State of Magento – Roy Rubin

Roy is the founder of Varien. In the past the company worked in the way: "you name it, we do it" .
When they work more and more together with bigger companies, they realized that often the existing ecommerce open source solutions came to an end. They started talking about the idea of magento in 2006. 2007 they started to work with a small team, in August, 2007 they released the first public preview. The feedback was overwhelming and in March 2008 they released the production release 1.0. Today, magento is the fastest growing ecommerce platform in the world. It is multicurrency and multilingual. look at Google Trend  and compare it with oscommerce.

Few numbers about magento

  • 750,000+ downloads on their own website magentoecommerce.com. They are working together with Plesk. Plesk allows a single click installation for magento.
  • 90,000 community members.
  • 675+ magento connect extensions. Open source licensing and commercial extensions are possible. The growth is around 5-10 extensions a day. Magento Connect has most of the website traffic.
  • 60+ language translations. They love to see the product in as much languages as possible.
  • 125+ payment gateways are available.
  • 135,000 forum posts
  • 210.313 lines of code – Magento 1.2. It will take a single person 55 years 🙂

What is Magento?

Varien tried focussing on building the best ecommerce platform on the world (no CRM, no accounting, …).They are very good in the smb & entreprise market.
They have 2 open source products:

  1. Magento community version
  2. Enterprise version (since 3 weeks)

In 2009 they want to:

  • setup a SaaS service.
  • try to make the community tools more effective (Documentation, Wiki, Video/Tutorials, Community Support, Advisory board)
  • build the best eCommerce API
  • work on better performance
  • release Magento Connect 2.0 with an appstore

The biggest magento website has between 300-400,000 SKUs

Magento Site Administration – Dan Garner

He showed a store, based on example date and zen server.

  1. Setting up products:
    – possible are simple-, grouped-, configurable-, virtual-, bundle- and downloadable products.
    – there are different tax classes for products (rules based f.e. on products or on the customer)
    – the appearance of the product can be nowhere, in the catalog, in the search or in both
    – you can setup gift messages and the manufacturer
    – prices are highly configurable (f.e. tier prices depends on quantity, customer group and/or website). There are very granular pricing rules (also in the promotion sections)
    – A custom design based on the product ist possible with feature like "active from – to"
    – in an inventory, you can setup (min, max allowed in shopping car, stock management)
    – on which website (English, German, French?)
    – There is a hierarchical view in which categories the product will appear.
    – define related products (up-sells, cross-sells)
      Custom options: configure your product by asking questions! (lettering on a t-Shirt)
    1.1. Import possibilities for people who are not used to web interfaces,
      its possible to export and import from a spreadsheet.
    1.2. Attribute is a custom field, for example a brand (Apple, Acer, Dell, …), size, color on multiple language sites. These Attributes can be assign and unassign to attribute sets. A camera has different attributes compared to a mobile.
  2. Setting up categories:
    Its good to define your categories before you create your product.
    Its possible to decide, which categories are in which site (English, French store)
    It’s possible to define CMS Blocks for categories.
    You have anchors (counting of the products in a category)
    Every category could have entirely different design if you want.
    The category product tab allows to define products, which will put instantly in this category.
  3. managing customers
    sales statistics, recent orders, shoppng cart, adresses.
    Its possible to create orders from the backend. That is a really important tool for phone services.
    shopping car price rules (conditions, actions, trigger)
    If the subtotel ist > 250 we can offer a discount on certain products on different customer groups.
  4. Newsletter
    Its a very good feature, but there a better tools outside. But, it works well and there are extensions to integrate it in other tools.
  5. CMS
    A basic CMS, which can create pages, blocks and polls on different sites. Each element can have its own design.
    You can embedd magento spezific variables.
  6. Reports
  7. System
    Import and export Data (csv, xml)
  8. Payment Methods
    – You enter some kinds of API and the magento modules does the rest for you.

Magento Enterprise edition –

  • based on the community edition 1.3
  • it is an annual subscription version (license per server) with support, warranty, indemnification
  • the possibility of time sensitive private sales and member specials (f.e. if you shop for more then x $ per month, we will not calculate shipping costs). The private sales can be configured as an event (from – to). Invitations are possible from the backend and the frontend. People can be allowed to register on the website or via a special link in the received email.
  • its possible to restrict the catalog (buyvip, hootlook) based on website and customer group
  • there is an advanced admin ACL and an admin action logging
  • with content staging it is f.e possible to have a summer catalog and a winter catalog
    – there is a separate staging directory. To create a staging website, select the default website, configure access, select content to copy and with one click of the button … the staging website is created
    – it is possible to merge the sites immediately or on a scheduled time
    – a rollback is possible in the same module version 
  • gift certificates / cards (virtual, physical) (a similar extension is available in the magento connect directory)
  • customer store credits (payment option)
  • improved data encryption and administrator security.
    –  After n failed login attempts the account is blocked
    –  After n days the admin has to create a new password
  • PA-DSS standards (PCI compliant software)

The roadmaps for community and enterprise editions will be published in the next weeks.
Remark from the audience :-): IT’S A LONG WAY UP FROM ZERO!

Case Studies – Dan Garner

  1. Furniture retailer from Ireland http://instore.ie
    Why Magento?
    – open source
    – lower cost of ownership
    – customisation
    – open framework to enable integration with legacy ERP Systems
    on tap did an integration
    – real time stock management an ordering
      – check stock in real time from ERP System
        – During Add to cart
        – on the cart page
        – during checkout
    – ability to take deposits
    – ERP System order numbers additionally to the magento id
    – staging environment
  2. Fashion retailer – http://www.pilotclothing.com/
    Why Magento
    – open source
    – lower cost of ownership
    – flecibility to change design
    – ease of
    special in this case
    – google maps storefinder
    – outfit builder
  3. http://meluba.com (not yet launched)
    design your own t-shirts, mugs, basecaps, … in a magento store with an integrated flash application for configuring the items

 

Twitterbier in Pfäffikon

Am 21.4 war ich in Pfäffikon am Zürichsee zum Twitterbier. Hier die Einladung von Marcel Widmer

Twitterbier ist eine gute Einrichtung.

Man trifft Menschen, mit denen man sich über coole Sachen unterhalten kann. Glücklicherweise selten über Technik, eher über Strukturen, Hintergründe, Verbindungen, … na das Leben halt.

Manchmal auch über Twitter.

Für alle “noch nicht Twitterer”,

hier noch ein paar Tweets.

bloggingtom: Nachtrag: Danke an @marcelwidmer@hagengraf@diverix@councelorzh

@danielebneter@ganimed@fabiennes für den gestrigen Abend. #twitterbier 

councelorZH: @retoz_ch guten morgen …. natuerlich hat man es gut ueberstanden. #twitterbier
councelorZH: Fazit #twitterbier#zuerisee: Die Reise in die Pampa *gg* hat sich mehr als nur gelohnt. Cooler Abend mit netten und interesanten Twitters.
bloggingtom: Unser Twitterbier wird gerade zum Twitterpfefferminztee…
dworni: @councelorZH danke für die Bilder. 😉 Habe mir hier vor Ort ein Twitterbier und Bierstängeli gegönnt (Züri wär etwas weit). #twitterbier

Als ich so am Suchen nach Tweets war, habe ich entdeckt, dass man die Suche nach Datum filtern kann.

Also: alle Tweets zum Thema twitterbier in der Zeit vom 15.4 – 22.4 findet man hier:

Ich mag Twitter immer mehr 🙂

Which file format on a website and where to store?

In projects with clients and in our own environment, we have always two questions

"Where do we store files?"

and

"Which file format do we use?"

A few thoughts about both questions.
We are building websites based on open source content management software. Mostly we choose Drupal, sometimes Joomla! und sometimes WordPress. The basic ideas behind these systems are more or less the same (Here can you find a small, funny but not that far from reality decision chart which of the three you can choose).

So, concerning storing files we have to divide between our projects. As example, I can mention a typical small European project. It needs a website for the participation of people coming from different cultural backgrounds with different income, different age (18-70+) different media competence, a totally different way of using tools and of course last but not least, different languages you have to considder and plan all one year in advance.

Usually, we decide to use only file formats, where we can expect to have viewer applications for every existing platform (desktop pc, mobile, netbook). That means

All these formats are not perfect, but they have an incredible marketshare. And – they are the lowest common denominator. Bigger companies like Microsoft, Adobe or Apple were not really interested to use these formats in the past, because they don’t want to have concurrents to their software application markets. For that and other reasons, like quality, you have a number of different file formats.

With the rise of web 2.0 users started generating content and it was important to offer an easy way to create content. Since the iPhone started to make smartphones with internet connection common it is even more necessary to have an open file format, which you can use on a mobile.

On a website there are different technical possibilities to deal with files:

  1. users upload files to the server where the website is hosted via the browser http POST method.
  2. users embedd existing content on other websites via html and the type of files by using the right tags (images and object tags)
  3. users embedd existing content via copy & paste from different plattforms and different users. (youtube, flickr, vimeo, …)
  4. users connect their user  accounts fro one website to another user account on a different website via a programming interface (API). Here an example from our flickr account, which is completely embedded into our website – http://cocoate.com/flickr

If you ever had the problem to render/convert large mpg or avi video files on your own server with the help of ffmpeg you will realize very fast, that is not really possible to be as good as a professional videoplattform like youtube or vimeo. Same with Flickr or Picasa for photos.

Concerning audiofiles the last 10 years were spend to develop DRM systems and propriety file formats. But since a few weeks, the world of DRM changes. Even Apple delivers now mp3 files if you want to have them (http://www.techcrunch.com/2007/04/02/emi-apple-are-announcing-sale-of-non-drm-music/).

Today it is possible to open an account on a photo-, video-, slideshow-, or whatever sharing platform, upload and edit the fileformat you want. Usually the service convert your file to a standard webformat and generate a code that you can embedd on your website.
Another advantage of posting files to these platforms is, that you will be connected with different platforms and you have your content under your own control.

For these reasons we often decided to use Drupal as a mashup/aggregator in European projects and embedd all these ressources. The Drupal modul emfield makes it possible.